Wurde die Yggdrasil gefunden?

Von Thomas A. Anderson – Durch einen zufällig gefundenen Beitrag im Internet wurde ich auf einen Bericht aufmerksam, der die Grundlage legen könnte für bahnbrechende neue Erkenntnisse:

Es geht um Yggdrasil. Dies ist der Name des „Weltenbaumes“ aus der nordischen Mythologie, einer ungeheuer großen Esche, welche ihre Äste „bis zum Himmel erhebt, und über die ganze Erde ausstreckt. Drei Wurzeln nähren dieselbe: die eine geht nach dem Aufenthalt der Götter Asgard, die andere in das Riesenland Jotunheim und die dritte nach Niflheim (Unterwelt). An dem Quell Urdarborn wohnen die drei heiligen Schicksalsnornen, welche diese Wurzeln täglich mit dem Wasser des Brunnens begiessen; dieser Born ist im Asenlande; bei der andern, Wurzel in Jotunheim ist der Mimirsbrunnen, und in dem Reiche der Hel der Quell Hwergelmer, aus welchem die Höllenflüsse entspringen. Der Baum ist bewohnt von verschiedenen Thieren, so von den Hirschen Dunair und Duratror, welche seine Blätterknospen abfressen; im Gipfel hauset ein Adler, der zwischen seinen Augen den Habicht Wedurfölner trägt; ganz unten an der Wurzel wohnt die Schlange Nidhögr, welche an des Baumes Wurzeln nagt; zwischen beiden läuft ein Eichhörnchen, Ratatösker, auf und ab, welches zwischen dem Adler und der Schlange Zwietracht zu stiften sucht. Letztere benagt ewig die Wurzeln des Baumes, um ihn zu fällen, wie die Hirsche seine Zweige benagen, doch wird er durch das Begießen erhalten, und selbst beim Weltuntergange, bis zu welchem die Götter sich täglich in seinem Schatten versammeln, um Rath zu halten, wird er nicht untergehen, sondern nur heftig erschüttert werden.“ (Quelle: http://www.vollmer-mythologie.de/ygdrasil/)

So weit, so gut. Es geht also um einen Baum, der riesengroß ist, drei Wurzeln hat, die sehr weit und tief reichen und dessen Äste bis zum Himmel gelangen und die Erde fast umspannen.

https://de.wiktionary.org/wiki/Yggdrasil#/media/File:Yggdrasil.jpg

Das Szenario erinnert ein wenig an den vor einigen Jahren erschienenen Kinofilm „Avatar“. Dort geht es um einen fernen Planeten, auf dem ein riesiger Baum steht, dessen Äste bis zum Himmel reichen, in dem Tiere wohnen und der von den bösen Außerirdischen (in diesem Fall den Menschen) gefällt wird.

Der eingangs erwähnte Beitrag zeigt einen Landkartenausschnitt einer Gegend auf der Insel Madagascar.

https://www.google.de/maps/@-17.500009,47.2425842,126994m/data=!3m1!1e3?hl=de

auf diesem Ausschnitt sind drei Auffälligkeiten zu erkennen in einer Dreiecksformation.

Nehmen wir uns als erstes den unteren der drei vor und sehen uns diesen Ausschnitt vergrößert an.

https://www.google.de/maps/@-17.8225693,47.3773383,15846m/data=!3m1!1e3?hl=de

Wir erkennen tatsächlich eine Formation, die sehr auffällig an einen abgesägten Baum erinnert, von dem nur noch ein flacher Stumpf übrig geblieben ist, der Übergang zur Wurzel also.

Ebenso verhält es sich bei den beiden anderen.

https://www.google.de/maps/@-17.190159,47.26902,15901m/data=!3m1!1e3?hl=de

und

https://www.google.de/maps/@-17.4307438,47.7829742,15880m/data=!3m1!1e3?hl=de

Selbst diese dritte Formation könnte, obwohl weniger deutlich erkennbar, sehr ähnlich einem jedermann bekannten Baum, einen nach außen abstehenden Wurzelansatz erkennen lassen, der, wie im Wald oder bei gefällten tropischen sehr großen Bäumen oft zu sehen, aus statischen Gründen nach außen etwas spitz zuläuft.

Wir merken auf:

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Yggdrasil hatte laut Überlieferung drei Wurzeln und war riesengroß.

Die hier zu sehenden, in Frage kommenden Formationen könnten Baumstümpfe sein. Ihr Durchmesser liegt bei jeweils mehreren Kilometern, was auf einen enorm großen Baum schließen ließe. Wenn ein Baum Wurzeln hat, steht darüber der Baumstamm, der im Durchmesser weniger Platz einnimmt als der äußere Kreis um die Wurzeln herum.

Die „Wurzeln“ auf diesem Bild haben einen Durchmesser von 5-10 km und stehen in einem Abstand 60-70 km. Selbst, wenn wir annehmen, der darüber stehende eventuelle Baum sei ein sehr, sehr schlanker Baum gewesen, dürfen wir wohl mit Sicherheit einen Baumdurchmesser von 5 km annehmen. Wahrscheinlich sind aus meiner Sicht allerdings eher ca. 20 km.

Nehmen wir einmal einen „normalen“ Baum, der vielleicht 1 m Durchmesser hat und in unseren Breitengraden ca. 20 m hoch ist, so führt uns ein einfacher mathematischer Dreisatz hier zu einer anzunehmenden Mindesthöhe von 100 km, vermutlich jedoch eher 300 km!

Das ist wirklich SEHR hoch. Verkehrsflugzeuge fliegen auf ca. 10 km Höhe.

Selbst wenn der Baum die oben abgeflachte Form ähnlich eines Baobabs, eines für Madagascar (und NUR für Madagascar) typischen Baumes, gehabt haben sollte, hätte er bis in die obersten Schichten der Atmosphäre gereicht.

Ich habe bis jetzt nirgends woanders auf der Welt solche Formationen entdecken können.

Sollte hier tatsächlich ein Tatort gefunden worden sein, von einer vor Urzeiten gefällten Weltesche Yggdrasil, DEM Baum der nordischen Mythologie?

Sollten die im Film Avatar gezeigten Zusammenhänge eventuell auf Vorkommnisse auf der Erde Rückschlüsse erahnen lassen, nur in diesem Fall mit den Menschen als einheimische Opfer?

Wenn dem so wäre, wer waren dann die außerirdischen Invasoren, die diesen Baum fällten?
Und aus welchen Gründen fällte man diesen Baum?

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Sollten es Bodenschätze sein?

Madagascar besitzt ungeheuer große Vorkommen an Graphit, etliches an Opalen, und Edelholzwälder gab es dort auch einmal im Überfluss.

Graphit ist der Rohstoff für Graphen. Graphen ist DER Rohstoff, wenn es um Supraleitung bei Raumtemperatur geht, also für superschnelle Computer.

Wer hat eine Idee, wie man herausfinden kann, welcher Grundstoff diesen Formationen zu Grunde liegt? Könnte es sich tatsächlich um versteinertes Holz in dieser Größenordnung handeln?

Ich bin gespannt, wie diese Geschichte weitergeht!