UFO-Berichte aus dem Altertum

Alte Wandmalereien, Kirchengemälde und Bilder, auf denen UFOs zu finden sind und Jahrhunderte oder gar Jahrtausende alte Berichte geben zu denken.

Auf vielen altertümlichen Wandmalereien, Kirchengemälden und anderen gemalten alten Bildern sind Objekte am Himmel zu sehen, die offensichtlich UFOs zeigen. Ob wir nun Berichte von den altindischen „Vimanas“ oder andere Schilderungen herannehmen, so macht dies zudem deutlich, dass hinter all diesen Geschichten eine Realität verborgen liegen könnte, die wir heute noch allzu gerne abstreiten. Die Überlieferungen der alten Griechen zeigten „fliegende Schilde“ zur Zeit Alexanders des Großen, und die Römer erzählten in den bekannten Überlieferungen im ersten Jahrhundert vor der Geburt Christi von „brennenden Schilden“ und „goldfarbenen Feuerbällen“. Ja, selbst Christoph Kolumbus, der am 12. Oktober 1492 offiziell Amerika „entdeckte“ und dessen Schiffssegel das rote Balkenkreuz der Tempel- und Kreuzritter trug, berichtete in seinen Aufzeichnungen von einer merkwürdigen Erscheinung, die angeblich aus dem Himmel kam und im Meer verschwand – um kurze Zeit später wieder aus dem Meer aufzusteigen und in den Himmel zu verschwinden…

(von Dan Davis)

Bereits in meinem Buch „Nationale Sicherheit“ habe ich deutlich gemacht, dass Karl der Große in den Sagen und Legenden der Endzeitmythen eine entscheidende Rolle spielt. Interessant ist sicherlich auch, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird. So wird unter anderem von der Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 n. Chr. ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist diese: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde. Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

Captain Ruppelt, ehemaliger Geheimdienstoffizier vom ATIC (Air Technical Intelligence Center), dem Nachrichtendienst der Luftwaffe, schrieb in seinem Buch „Bericht über unidentifizierte Flugobjekte“: „Die Frage, ob UFOs existieren, gab es damals gar nicht mehr. Das einzige Problem, mit dem das ATIC zu tun hatte, war die Frage, ob die UFOs russischen oder interplanetarischen Ursprungs sind.“

 

So beschrieben beispielsweise sechs Fischer aus Stralsund eine Sichtung, die sich am 8. April 1665 dort zugetragen haben soll. Nach dem Fischfang gegen 14 Uhr sahen sie: „…mitten aus dem Himmel eine platte runde Form wie ein Teller und wie ein groszer Manns Hut umher begriffen ihnen vor Augen gekommen / von Farbe als wann der Mond verfinstert wird, so schnurgleich über der Sankt Nicolai-Kirche stehend geblieben.“

Im selben Jahre wurden zigarrenförmige Flugkörper über Hamburg gesichtet, die auf einem Kupferstich der damaligen Zeit festgehalten wurden. Dazu folgende Beschreibung aus damaliger Zeit: „Abbildung betrifft die Beobachtung der vom Autor gesehenen Himmelserscheinung hier in Hamburg vom 6. bis 16. Juli des laufendes Jahres 1665 zu dem Bericht des Hochgeborenen Herrn Josef Ernst von Raufenstein, Staatsminister und neuburgischen Gesandten beim Regensburger Reichstag. Im Jahre 1665 getreu gezeichnet von Hans Martin Winterstein. Herr, gib Frieden in unseren Tagen.“

Einige Jahre später, im Jahre 1697, flog den Berichten zufolge eine „hell leuchtende, kreisförmige Maschine mit einer Kugel in der Mitte“ über Hamburg und andere Städte Norddeutschlands.

So finden wir zum Beispiel auf einem Nürnberger Flugblatt die Schilderung einer Massensichtung unbekannter Flugobjekte im Jahr 1516, oder aber die Berichterstattung über die Basler Massensichtung im selben Jahr-hundert in der Schweiz.

Am Rande der Stadt Yamaga bei Kumamoto in der japanischen Provinz Kyushu befindet sich ein etwa 4000 Jahre altes Fürstengrab. Die bemalten Wände zeigen 7 weiße Scheiben, die am Himmel stehen und von einem König oder Fürsten begrüßt werden. Dazu meinte der japanische Archäologe Dr. Yoshiyuki Tange: „Wir konnten herausfinden, dass diese ‚Sonnen’ in den alten Gräbern des Kyushu-Distrikts vor Jahrtausenden Symbole für ‚Fliegende Untertassen’ waren. Eine Legende des Ainu-Stammes in Hokkaido erzählt sogar von solchen leuchtenden Gebilden, die als ‚Shinta’ bezeichnet wurden…“

„Shinta“ bedeutet übersetzt „Wiege“. Und in einer solchen „Wiege“, so wird es bei den Ainu von Hokkaido überliefert, stieg einst der Gott Okikurumi-kamui vom Himmel herab.

Auch die Manacricas, ein brasilianischer Indiostamm, kennt Überlieferungen an „Zauberer“ in deren Geschichte, welche in „leuchtenden, runden Maschinen flogen“ und von Zeit zu Zeit deren Volk besuchten.

Die Kayapo, ein Indiostamm vom Rio Fresco, südlich von Para in Brasilien, berichten von dem „himmlischen Lehrmeister“ Bep Koroti (wörtliche Übersetzung: „Der aus dem Weltraum kommt“), der vor langer Zeit zur Erde kam und die Kayapo viele Dinge lehrte. Diese feierten jährlich ein Stammesfest, in dem einer von ihnen einen Anzug aus weißem Bast trug, eine Nachahmung des Anzuges, mit dem Bep Koroti bekleidet war – wie ein Astronautenanzug. Er hatte eine „Donnerwaffe“, die in der Nachstellung durch einen Stab symbolisiert wird.

Ähnliche Überlieferungen finden wir überall über den Globus verteilt. Die Huichof im Norden Mexikos erzählten sich, lange vor der Ankunft der Spanier sei ein „freundlicher Stamm“ von den Sternen gekommen. „Sie kamen vom Himmel herunter in Fahrzeugen wie flache, polierte Edelsteine. Diese Sternenfreunde erzählten vieles von ihrem Heimatstern, das wir nicht verstehen konnten.“

Bei den Haita-Indianern in British Columbia, Kanada, erzählt man sich von „großen Weisen, die auf Feuertellern von den Sternen herabkamen“.

Die Chippewa haben eine Legende, nach der einst ein großer „Stern“ über den Baumwipfeln erschien. Dieser Stern schwebte einen Monat lang über dem Dorf, bis eines Tages ein Sternenmädchen einem jungen Krieger erschien und ihm erzählte, dass sie von einem anderen Stern stammen würden. Sie, das „Sternenvolk“, wollten für einige Zeit unter den Indianern leben. So kam es dazu, dass diese einige Jahre zusammen mit dem Volk der Chippewa lebten und sie viele Dinge lehrten, bevor sie wieder mit ihrem „Stern“ verschwanden. Und zwar Richtung Süden.

Die ältesten Beschreibungen kosmischer Besuche finden wir bereits in den frühesten Schriften der Menschheit, den sumerischen Keilschrifttexten. Die Götter flogen dort in ihren „Himmelsschiffen“, „MU“ oder „DIN-GIR“ genannt, vom Himmel zur Erde. Die Sumerer hatten ihr Wissen laut den Keilschrifttexten von den ANUNAKI. ANUNAKI bedeutet übersetzt: „Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen.“

Der Prophet Elias wurde von einem „feurigen Wagen“ abgeholt und „stieg in einem Wirbelwind zum Himmel empor“. (2. Könige, 2,11, AT).

In einem Papyrus-Fragment wurde von dem Hofschreiber des Pharaos Thutmosis III. (1483-1450 v. Chr.) ein Bericht verfasst und im 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen entdeckt. Jahrelang befand es sich im Vatikan im Privatbesitz von Alberto Tulli, dem ehemaligen Direktor der ägyptischen Abteilung der vatikanischen Museen. Erst nach dessen Tod bekam der Ägyptologe Boris Fürst de Rachewitz von Monsignore Gustavo, dem Bruder des Verstorbenen, die Übersetzung. Darin findet sich folgende Schilderung: „Im dritten Monat des Winters im Jahre 22 (der Regierungszeit von Thutmosis III., also im Jahre 1462 v. Chr.) zur sechsten Tagesstunde bemerkten die Schreiber im Hause des Lebens, dass ein Feuerkreis aus dem Himmel kam … Nun, nachdem einige Tage vergangen sind, siehe, da sind diese Dinge zahlreicher geworden am Himmel … Sie erschienen mehr als die Helligkeit der Sonne … kraftvoll standen diese Feuerkreise am Himmel. Die Armee des Pharaos schaute danach aus, ihn selbst in der Mitte. Es war nach dem Abendmahl. Da stiegen jene Feuerkreise höher hinauf in den Himmel nach Süden zu … und was geschehen war, sollte auf Befehl des Pharaos in den Annalen des Hauses des Lebens niedergeschrieben werden…“

Im Jahr 332 v. Chr. belagerten die Truppen des makedonischen Königs Alexander, der später den Beinamen „der Große“ erhielt, die phönizische Festung von Tyros. Der Chronist erzählt:

„Eines Tages erschienen plötzlich diese „fliegenden Schilde“, wie sie ge-nannt wurden, über dem Lager der Makedonen. Sie flogen in Dreiecksformation, an der Spitze geführt von einem überaus großen, die anderen waren nur halb so groß. Langsam kreisten sie über Tyros, während Tausende Krieger auf beiden Seiten ihre Kämpfe unterbrachen und sie voller Erstaunen beobachteten. Plötzlich kam von dem größten Schiff ein Lichtblitz, der in die Mauer einschlug und sie zum Einsturz brachte … Die fliegenden Schilde kreisten noch einmal über die Stadt … dann verschwanden sie schnell nach oben, bis sie alsbald am blauen Himmel verschwanden.“

Solche Himmelserscheinungen sind aus der ganzen Antike bekannt und wurden auch von den Römern beobachtet. Aus Palmyra, zur Zeit des römischen Kaiserreiches, eine Stadt in Syrien, berichtet der italienische Historiker Alberto Fenoglio von einem nicht überlieferten Tage im Jahre 268 folgendes:

„Es erschienen über der Stadt zwei große, feurige Kugeln, die eng nebeneinander rotierten und sich plötzlich trennten, während sie kreuz und quer lange Lichtblitze verschossen. Eine der Kugeln … kam hernieder und überflog in Blitzgeschwindigkeit die Stadt … bis sich eine der Kugeln in eine gewaltige Wolke verwandelte … während die andere hoch am Himmel verschwand…“

In dem Bericht zu der Sichtung über Nürnberg vom 14. April 1561 war der Himmel ebenfalls von kugelförmigen Objekten übersät „von eisen-schwarzer Farbe“, die blutrot und bläulich leuchteten, sowie „Ringscheiben in große Anzahl“. Das erinnert doch sehr deutlich an die Positionslichter von Flugobjekten, so wie wir es auch heute kennen. Doch nicht nur dies. Denn es wird wie erwähnt auch von anderen Flugobjekten berichtet: „Auch waren dort zwei große Rohre, in welchen … drei oder vier Kugeln gewesen sind … gleichförmig einem großen schwarzen Speer…“

Zigarrenförmige Mutterschiffe und kugelförmige Sonden in einem überlieferten Bericht zu einer Sichtung aus dem Jahr 1561 über Nürnberg!

Im 17. Jahrhundert schrieb der belgische Jesuitenpater Albert D’Orville folgende Mitteilung von einer Sichtung, die er damals in Tibet hatte, zur Zeit seines Aufenthaltes bei Lhasa:

„1661 – November. Meine Aufmerksamkeit wurde auf etwas gelenkt, was sich hoch am Himmel bewegte. Zuerst dachte ich, es wäre eine unbekannte Vogelart, die in diesem Land lebt, bis sich das Ding näherte und die Form eines doppelten chinesischen Hutes annahm, während es leise drehend flog … Das Ding flog über der Stadt, und als ob es bewundert werden wollte, flog es zwei Kreise, wurde dann vom Nebel umgeben und verschwand … Ich fragte mich, ob mir die Höhe, in der ich mich befand, nicht einen Streich gespielt hat, als ich einen Lama ganz in der Nähe bemerkte, und ihn fragte, ob er das auch gesehen hätte. Nachdem er dies mit Kopfnicken bejahte, sagte er zu mir: `Mein Sohn, was Du gesehen hast war, keine Zauberei. Wesen von anderen Welten befahren seit Jahrhunderten die Meere des Raumes und brachten den ersten Menschen, die die Erde bevölkerten, geistige Erleuchtung. Sie verurteilten alle Gewalt und lehrten die Menschen, einander zu lieben, obwohl diese Lehren wie ein Samenkorn sind, das auf Stein ausgesät wurde, und nicht keimen kann. Diese Wesen, die hellhäutig sind, werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wenn sie uns lehren und Dinge enthüllen, die verlorengegangen sind in den Jahrhunderten der Kataklysmen, die das Angesicht der Erde verändert haben`…“

Im Jahre 1908 kam es in Sibirien zu einer Katastrophe. Nach einer unglaublichen Explosion wurden in Tunguska ganze Waldgebiete wie mit einer Sichel gefällt. In den Medien wird uns erzählt, dass an dieser Stelle damals ein Meteorit vom Himmel gekommen wäre. Dass dies wohl nicht ganz nicht der Wahrheit entspricht, sondern hier in Tunguska vermutlich die größte überlieferte UFO-Katastrophe aller Zeiten stattgefunden hat, wissen nur die wenigsten. Uralte Interviews der damaligen Augenzeugen, welche vor laufender Kamera darüber berichtet haben, was vor der großen Explosion passiert ist, werden in den westlichen Medien einfach verschwiegen und ignoriert. Die überlebenden Augenzeugen berichteten damals folgendes Szenario: Sie sahen einen riesigen Flugkörper, der lautlos über den Himmel flog. Plötzlich stoppte der Flugkörper mitten in der Luft. Dann flog er weiter. Als nächstes beschrieben sie eine ungeheure Explosion, wie sie es nie zuvor erlebt hatten. Offensichtlich war der Flugkörper in einer unfassbaren Explosion, welche eine bis dahin nie gekannte Druckwelle zur Folge hatte, aus irgendeinem Grund vernichtet worden.

Möglicherweise war es ein nicht zu behebender und nicht vorhersehbarer technischer Defekt, der hier ein tragisches Ende nahm. Was den westlichen Medien und der Welt verschwiegen wurde, war, dass Untersuchungsteams vor Ort winzige metallische Fragmente in den Bäumen und der Region fanden, die unabhängig von den Zeugenaussagen nahe legen, dass hier ein unbekanntes metallisches Flugobjekt explodiert ist.

Auch in der Dokumentation „Tunguska – The Russian Roswell“ aus dem Jahr 2006, welche einen Preis für das beste historische Filmmaterial bekam, werden uralte Aufnahmen und Interviews mit den damaligen Untersuchungsteams gezeigt und über diese metallischen Partikel in den Bäumen und der Region gesprochen. Bei späteren Untersuchungen fand man radioaktive Rückstände in den Jahresringen der Katastrophe bei den Bäumen. Viele Bewohner in den angrenzenden Regionen starben in den Jahren danach – und wie bei Tschernobyl wurde versucht, diese Tatsachen unter den Tisch zu kehren.

Eine der damaligen Augenzeuginnen war Svetlana Polonov. Sie beschrieb das Objekt von Tunguska als lang und rund. Weiter berichtete sie: „Ich war damals etwa sieben oder acht Jahre alt, als ich es mit meinem Vater zusammen sah. Wir waren in der Nähe unseres Dorfes bei den Eisenbahnschienen … Es sah erst so aus, als ob das Objekt herunterkommt. Es brannte und zog einen langen Feuerschweif hinter sich her. Dann blieb es stehen und – ich bin mir absolut sicher – dann änderte es die Richtung…“

So wie im Zweiten Weltkrieg gibt es auch unzählige „Foo-Fighter“-Berichte aus Vietnam und anderen Kriegsgebieten der vergangenen Jahrzehnte. Egal, ob beim „ersten“ Mondflug der Apollo-11-Mission, beschrieben von Astronaut „Buzz“ Aldrin, oder bei der Geburt Christi. Überall tauchen sie auf in unserer Geschichte: Unbekannte Flugobjekte und Lichter am Himmel, die uns den Weg weisen – und alle eines gemeinsam haben.

Ignoriert und belächelt von den Medien.