Spektakuläre UFOs auf Film bei der Space Shuttle-Mission STS-75 und STS-80 im Jahr 1996

tombud / Pixabay

Bilder oben: Das längliche Objekt ist Teil des Tethered Satelite Systems (TSS). Das Kabel riss bei einem Test während der Mission STS-75. Auf den NASA-Aufnahmen fliegen merkwürdige runde Objekte vorbei, die DONUT-förmig aussehen mit einer Aussparung an der Seite. Dadurch wirken sie materiell. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, da sie eindeutig HINTER dem länglichen Kabelkonstrukt der NASA vorbei fliegen. Lichtreflexionen scheiden somit laut Sereda als Erklärung aus, die offiziell zum Teil als Deutung angegeben wurden. Es können auch keine Eiskristalle sein, da die Entfernung nach Berechnungen von Spezialisten durch den Umstand, dass die Objekte eindeutig HINTER dem Seil fliegen, so groß sind, dass die Ausmaße der Objekte immens sein müssen. Zumal sie alle identisch aussehen, was ebenfalls gegen Eiskristalle als Erklärung spricht. Bei der Mission STS-80 wurde ein identisches Objekt im Erdorbit gefilmt.

(von Dan Davis)

Offiziell geschah nichts Außergewöhnliches. Im Februar 1996 führte die NASA den Berichten zufolge während der Space Shuttle-Mission STS-75 Tests mit dem Fesselsatelliten TSS (Tethered Satellite System) durch, bei dem es zu einer schwerwiegenden Panne kam. Das mehre Kilometer lange Verbindungskabel riss. Der Vorfall wurde von den Astronauten auf Film gebannt. Doch was dann geschah, gehört augenscheinlich zu den spektakulärsten UFO-Ereignissen. Ein identisches Objekt wurde während der Mission STS-80 gefilmt, welches plötzlich wie aus dem Nichts über der Erde auftauchte und davon flog.

Mit dem Fesselsatelliten sollte damals während der Mission STS-75 im Jahr 1996 hauptsächlich geprüft werden, ob und wie viel elektrische Energie man mit diesem neuen Verfahren gewinnen kann. Space Shuttle und Satellit bewegten sich, durch ein 20 Kilometer langes Kabel miteinander verbunden, mit großer Geschwindigkeit durch das Erdmagnetfeld. Dabei wird eine hohe Spannung induziert. Durch das Verbindungskabel sollte ein elektrischer Strom zum Shuttle fließen, wo dessen Energie genutzt werden kann. Doch das 20 Kilometer lange Verbindungskabel riss. Der ganze Vorgang wurde mit einer Spezialkamera aufgenommen (TOS).

Auf den Bildern sieht man unzählige „Objekte“ herumschwirren, die man seitens der NASA als Staub- und Eispartikel benennt. Die Shuttle-Crew filmte infolge das mehrere Kilometer entfernt treibende 20 Kilometer lange Kabel, welches auf den Bildern den offiziellen Angaben zufolge, angeleuchtet durch die Sonne, auf den Filmaufnahmen wie ein breites zigarrenförmiges Objekt wirkt. So weit, so gut. Doch plötzlich tauchen auf dem Film kreisrunde Objekte mit einer Ausbuchtung und einem konzentrischen Innenkreis auf, die in der augenscheinlichen Nähe des zigarrenförmigen von der Sonne angestrahlten Kabels fliegen. Auch diese sind laut den offiziellen Stellen nichts anderes als Staub- und Eispartikel beziehungsweise deren Reflexionen.

 

FAZIT:

Die Objekte wirken teilweise wie Donut-artige Raumschiffe mit einer Aussparung an der Seite. Sie scheinen teilweise transparent, als würden sie aus einer anderen Dimension auftauchen, aber doch real, da sie eindeutig HINTER dem NASA-Konstrukt vorbeifliegen und somit keine Lichtreflektionen sein können.

Da dieses Objekt wie aus dem Nichts erscheint, dann aber kleiner wird und aus dem Bild verschwindet, hinterlässt dies auf manche Forscher den Eindruck, als würde es sich auch hier um ein reales Objekt über der Erde handeln, welches wie aus einer anderen Dimension auftaucht und sich materialisiert.

 

Bilder oben: Angeblich sehen wir hier Staub- und Eispartikel auf der NASA-Aufnahme der Mission STS-75 sowie das 20 Kilometer lange zigarrenförmig wirkende gerissene Verbindungskabel. Doch die „Staubpartikel“ haben eine Kreisform mit Innenring, einer Ausbuchtung an der Seite und verschwinden HINTER dem Kilometerlangen Kabel in einigen Kilometern Entfernung. Sie müssten somit selbst einen Durchmesser von mehreren Kilometern besitzen, um auf dem Film sichtbar zu werden…

Objektvergleich NASA-Mission STS-80 und NASA-Mission STS-75:

Bei der näheren Untersuchung des Films fiel allerdings einigen Forschern, wie David Sereda und Martyn Stubbs, ein nahezu unglaublicher Punkt auf, der die gesamte Geschichte in ein neues Licht rückt. Denn die merkwürdigen kreisrunden Objekte mit der Ausbuchtung an der Seite fliegen eindeutig nicht vor dem kilometerlangen Kabel vorbei, sondern dahinter. Man sieht sie dahinter wegtauchen und auf der anderen Seite wieder hervortreten.

Staub- und Eispartikel kommen somit als Erklärung nicht mehr in Frage!

Diese „Staubpartikel“ müssten eine Größe von mehreren Kilometern besitzen, um von der Kamera wahrgenommen zu werden, wie sie hinter dem mehrere Kilometer langen Objekt verschwinden und wieder auftauchen. Da die NASA das zigarrenförmig wirkende Objekt als das 20 Kilometer lange Verbindungskabel benennt, erschließt sich daraus ein unglaublicher Fakt, wie Sereda und Stubbs glauben. Denn durch das Wissen um die Größe des Kabels lässt sich auch die Größe der UFOs abschätzen, die hinter diesem verschwinden und wieder auftauchen: Sie haben augenscheinlich einen Durchmesser von mehreren Kilometern!

Laut Stubbs und Sereda sehen wir hier womöglich einige der riesigen Objekte, von denen die NASA bereits eines während der Mission STS-80 über der Erde aufnahm und welches urplötzlich wie angeknipst über der Erde erscheint und in gerader Linie über diese hinwegfliegt.

Trotzdem bleibt die NASA bis heute bei ihrer ursprünglichen Erklärung: Es handele sich bei den benannten Objekten auf den Aufnahmen der Mission STS-75 um Staub- und Eispartikel. David Sereda hat zu diesem spektakulären Vorfall eine mehrstündige DVD herausgebracht, die die offiziellen Erklärungen vom Tisch wischt.

Machen Sie sich nach der Sichtung aller Fakten Ihr eigenes Bild: Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Originalfilm zu dem besagten Vorfall der Mission STS-75 sowie einige andere Aufnahmen von NASA-Missionen:

 

Auf Seredas Anfrage blieb die NASA bei ihren Behauptungen, ohne auf den wichtigsten Fakt zufriedenstellend einzugehen, nämlich: Warum die Objekte HINTER dem 20 Kilometer langen Objekt verschwinden und wieder auftauchen, wenn es sich um Staub- oder Eispartikel vor der Kamera handeln solle.

Die Konsequenzen aus diesem Video und den Aufnahmen der Mission STS-80 könnten alles auf den Kopf stellen, was wir zu wissen glauben. Zumal das plötzliche Auftauchen des großen Objekts während des „STS-80“-Vorfalls in den sichtbaren Bereich der Kamera, nachdem zuvor an jener Stelle nichts zu sehen war, eine Technologie voraussetzt, die der unseren weit überlegen wäre.

Die einzige Alternative hierzu ist wohl, dass des sich bei dem zigarrenförmig wirkenden Objekt, welches die Crew auf der Aufnahme bei der Mission STS-75 aufnahm, entgegen der offiziellen Angaben NICHT um das 20 Kilometer lange gerissene Verbindungsstromkabel handelt. Doch dann würde die Frage im Raume stehen, was das zigarrenförmig wirkende Objekt ist, welches sich hier durch den Raum bewegt. Es ist davon auszugehen, dass in diesem Punkt die offiziellen Angaben korrekt sind. Verbindungskabel – oder UFO: Es klärt nicht den Sachverhalt auf, welche Objekte sich hinter diesem durch den Weltraum bewegen.

Braut sich hinter unserem Rücken etwas zusammen?

Sereda hält die Objekte für eine Art Dimensionsmaschinen, da sie plötzlich auftauchen und wieder verschwinden können – bzw. in einigen Aufnahmen nicht materiell wirken, worin er Absicht vermutet: Sprich eine Art Tarnung im erdnahen Raum. Liegt er richtig mit seiner Vermutung? Oder sind diese Bilder doch nur unspektakuläre Zeugnisse von Eispartikeln und Staub oder deren Reflexionen vor der Kamera der Astronauten?

Was geschah während der Space-Shuttle-Mission STS-80?

Bild oben: Aufnahme aus dem NASA-Film der Shuttle-Mission STS-80 aus dem Jahr 1996.

Im Jahr 1996 filmten die Astronauten der Space-Shuttle-Mission STS-80 einen der rätselhaftesten „UFO-Vorfälle“ im Erdorbit, die öffentlich wurden. Der Film zeigt das Manöver von mindestens sechs Objekten im Erdorbit. Selbst der deutsche NASA-Astronaut Dr. Ulrich Walter zeigte sich bei einem Interview für die Dokumentation „UFOs 2000“ erstaunt über den Film und meinte zu einem der Objekte vor laufender Kamera, er schließe in diesem Fall aus, dass es sich um Eispartikel handele und er keine Erklärung für die Bilder habe.

Als die Raumfähre Discovery einen Teil Asiens im Blickwinkel hat, nähert sich in einer Sequenz von rechts, aus dem Weltraum, ein schwach leuchtendes Objekt, welches beim Eintritt in die Erdatmosphäre deutlich aufleuchtet. Dann bleibt das Objekt stehen und mit ihm ein zweites, kleines und schwächer leuchtendes Objekt, welches von links kommt. Nach einiger Zeit zieht sich Objekt A wieder zurück, fliegt auf der Aufnahme nach rechts und verlässt die Erdatmosphäre, um sich im Orbit in eine Gruppe von drei UFOs einzureihen.

Bild oben: Aufnahme aus dem NASA-Film der Shuttle-Mission STS-80 aus dem Jahr 1996.

Das Objekt bildet mit zwei weiteren Objekten eine Dreiecksformation, während sich ein viertes Objekt langsam in die Erdatmosphäre entfernt. Die Objekte der „Dreiergruppe“ vereinen sich zu einem gleichschenkligen Dreieck.

Als Objekt A nach rechts fliegt, taucht plötzlich, augenscheinlich aus dem Nichts, erneut ein hell leuchtendes Objekt auf, fliegt von rechts auf eine Gewitterzone zu und bleibt für einen Moment stehen, um daraufhin seinen Flug fortzusetzen. Das Hauptinteresse der Kamera scheint der Dreierformation zu gelten, die von den Astronauten angezoomt wird. Erst als diese verblasst, dreht sich die Kamera ab und nimmt die Ladebucht des Shuttles auf.