Kindersexhändler gesteht vor laufender Kamera 400 bis 500 Kinder getötet zu haben

Der US-amerikanische Investigativreporter Ross Kemp hatte 2016 sein schockierendstes Interview in seinem ganzen Leben gehabt, nachdem er nach Indien reiste, um einen Kindersexhändler persönlich zu seiner grausamen Tätigkeit zu befragen. Das Aufklärungsportal humansarefree.com berichtete darüber in englischer Sprache. Die folgenden Passagen – nun für den deutschsprachigen Raum – sind nichts für zarte Gemüter!

(Von Daniel Prinz)

Ross Kemp, der in den USA für seine furchtlosen Dokumentationen bekannt ist, musste seine Emotionen zügeln, als er „Mr. Khan“, dem Kinderhändler, direkt gegenüber saß, der schockierende Geständnisse preisgab, während ein Kamerateam das Gespräch filmte. Khan sei in diesem „Geschäft“ so etwas wie ein Lockvogel in einer Honigfalle, der sich an hübsche junge Mädchen in armen Vierteln heranmacht und ihnen verspricht sie zu heiraten. Nachdem er ihr Vertrauen erlangt hat, verkauft er sie schnellstmöglich in den Städten, wo sie auf speziellen Auktionen an die Höchstbietenden verkauft werden. Den höchsten Preis erzielte er mit 8.500 britischen Pfund für ein Mädchen, umgerechnet etwa 10.000 EUR. Die jüngsten seien dabei 12 Jahre alt gewesen.

Auf die Frage von Kemp, ob die Mädchen wieder freigelassen werden, falls ein großer öffentlicher Aufschrei aufgrund der Vermissten erfolgt, verneint dies Khan und auf weitere Nachfrage ergänzt er, dass die Mädchen umgebracht und vergraben werden, falls diese versuchen wegzulaufen oder es sonst wie Ärger gibt. Wenn die bestochene Polizei die Vorfälle nicht in den Griff bekommt, schalten sich die Ermittlungsbehörden ein, dann werden die Mädchen von den Händlern umgebracht. Als Kemp ihn anschließend fragt, wieviele Mädchen er getötet habe, antwortet dieser ihm, dass die Opfer nicht gezählt werden, es seien aber 400 oder 500 gewesen. Einfach schockierend!

Zum Zeitpunkt des Interviews sei Khan seit sieben Jahren als Menschenhändler tätig gewesen und habe nach eigenen Aussagen 3.000 bis 4.000 Mädchen verkauft oder gar mehr. Auf gesonderte Nachfrage versicherte Khan, die Wahrheit zu erzählen und dass, wenn er in Probleme gerät, er weiterhin töten muss, um seine eigene Haut zu retten. Zum Ende hin steht Kemp sichtlich entsetzt auf, weil er das alles nicht mehr ertragen kann. In die Kamera sagt er, dass er von mehreren Quellen zugetragen bekommen hat, dass Khan der Mann ist, der er behauptet zu sein.

Khan ist offensichtlich Teil des global operierenden Menschenhandelnetzwerks, bei dem es speziell um kleine Kinder, Babys und Frauen geht. Laut Kemps Aussagen hat dieser Kindermörder 75 Menschenhändler, die für ihn arbeiten und es werde gegen ihn wegen 25 begangener Straftaten ermittelt. Aber für keines der Straftaten wurde er verurteilt. Dass Kinder und besonders Mädchen auf geheimen Auktionen an reiche und kranke Individuen verkauft werden, wurde interessanterweise – wie so oft mit heiklen Themen – auch in Hollywoodfilmen thematisiert (z.B. in der Trilogie „96 Hours“ mit Liam Neeson).

Pädophilie und Satanismus sind der Klebstoff, der den Tiefen Staat zusammenhält

Dass dieses pädokriminelle Netzwerk global agiert, gewaltig groß und gut organisiert ist, hat Khan durchblicken lassen als er sagte, dass für ihn allein 75 weitere Menschenhändler arbeiten. Und dies ist wiederum nur in einem Teil von Indien.

Am 24. Februar 2019 veröffentlichte der frühere US-Regierungsberater Dr. Steve Pieczenik ein Video, in welchem er bestätigt, dass pädokriminelle Verbrechen in hohen politischen Kreisen der US-Regierung verübt werden.

Dazu erschien auf der investigativen US-Seite Collective Evolution ein Bericht. Nachfolgend der entscheidend wichtige Teil von Pieczeniks Aussagen, den ich ins Deutsche übersetzt habe:

„(…) aber ich möchte Sie daran erinnern, dass sich das ganze sexuell-räuberische Verhalten nicht nur auf die Kirche und verschiedene Gemeinschaften bezieht. Es grassiert in unserer Regierung. Falls Sie sich erinnern, Bush Senior hatte eine ganze Gruppe an jungen lateinamerikanischen Männern, deren Vertrauen er sich erschlich und mit ihnen zur selben Zeit ,spielteʼ, als Hillary und Bill Clinton zusammen mit ihrem gemeinsamen Freund Mr. Epstein zu den Bahamas flogen, und sie misshandelten und nutzten junge Mädchen und Jungen für sexuelle Vergnügen. Und nichts, aber auch nichts wurde aufgrund der Tatsache getan, dass Epstein für dieses Verbrechen schuldig und verurteilt worden war. (…) Sexuell-räuberisches Verhalten ist tief verwurzelt im Machtsystem, sei es ein politisches System, ein religiöses System oder ein bürgerliches System.“

Der im Video erwähnte US-Milliardär Jeffrey Epstein wurde 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er gegen Geldzahlungen minderjährige Mädchen missbraucht hatte, die teilweise erst 13 Jahre alt waren. Den Opfern zahlte er auch Geld für die Vermittlung weiterer Opfer, die an Mitgliedern der „Elite“ vermietet oder verkauft wurden, wenn man Pieczeniks Aussagen folgt. Epstein besitzt seine eigene Insel auf den US-amerikanischen Jungferninseln (US Virgin Islands), die als „Orgieninsel“ oder „Pädophileninsel“ bezeichnet wurde. Er besitzt auch einen Privatjet, der als „Lolita Express“ bekannt ist. Wie Fox News berichtete, hat der frühere US-Präsident Bill Clinton laut Flugdaten 26 mal Epsteins Privatjet bestiegen, in dem laut Berichten Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen gehabt haben sollen. Durch die von Wikileaks-Enthüllungen ans Tageslicht gebrachten Emails aus Hillary Clintons Umfeld kam der Fall Epstein wieder zum Vorschein sowie weitere Indizien auf kindersexuellen und rituellen Missbrauch und Mord innerhalb der US-Regierung. Die Leaks tauchten im US-Wahlkampf 2016 auf und wurden als „Pizzagate“ bekannt. Des weiteren gibt es stark belastende Indizien (Fahndungsfotos), dass Hillary Clintons früherer Wahlkampfleiter John Podesta und sein Bruder Tony im Entführungsfall der kleinen Maddie McCann verwickelt waren (die Hintergründe gibt es in diesem Bericht).

Steve Pieczenik ist ein von der Harvard Universität ausgebildeter Psychiater, trägt einen Doktortitel des MIT und war u.a. als Regierungsberater in den US-Administrationen unter Gerald Ford, Jimmy Carter, Ronald Reagan und George H. W. Bush tätig (darunter im US-Außenministerium unter Henry Kissinger und James Baker). Er arbeitete auch für die CIA und ist zudem Autor und Publizist.

Ex-CIA-Agent packt aus

Weitere Bestätigung für das alles finden wir auch in den Aussagen des ehemaligen CIA-Agenten und Insiders Robert David Steele. Nach eigenen Angaben war er als Geheimagent in weltweiten Einsätzen unterwegs und hat über 8.000 Geheimdienstmitarbeiter und Vertreter von Strafvollzugsbehörden in 66 Ländern ausgebildet. Heute ist er leitender Berater des International Tribunal for Natural Justice (ITNJ), das die weltweiten Fälle von Menschenhandel und rituellen Kindesmissbrauch untersucht. Die Kommission des ITNJ sieht sich als Anlaufstelle für Insiderinformationen, Zeugenaussagen und das Sammeln von Beweismaterial.

All diese Informationen werden laufend in einer Datenbank zusammengetragen. In einer auf Video aufgezeichneten Sitzung der Kommission machte Steele im April 2018 interessante Aussagen. Seinen Angaben nach werden Kinder buchstäblich für den späteren Verkauf „gezüchtet“. Kinder werden ohne Geburtsurkunde verkauft, damit man sie leichter töten kann. In die USA werden Kinder mit Flugzeugen importiert – ebenfalls ohne Dokumente. Der Schocker: Nach der rituellen Tötung der Kinder wird deren Blut in satanischen Zeremonien getrunken. Dafür werden die Kinder vorher brutal gefoltert und terrorisiert, um deren Blut zu adrenalisieren. Dieses durch Angsthormone „aufgeputschte“ Blut wird als „Adrenochrom“ bezeichnet, die Droge schlechthin in elitären Kreisen (weitere Hintergründe dazu hier).

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Laut Steele verschwinden jährlich 600.000 bis 800.000 Kinder in den USA allein. Das ITNJ schätzt, dass weltweit 8 Millionen Kinder vermisst werden! Zudem würden Organisationen, die in irgendeiner Weise etwas mit Kindern zu tun haben (Vereinte Nationen, Pfadfinderorganisationen etc.) regelrecht Jagd auf Kinder machen. Zwar seien diese Organisationen in ihren Anfängen nicht dazu gegründet worden, doch im Laufe der Zeit, so Steele weiter, werden sie von Pädophilen unterwandert, die es in die Führungsebene schaffen. 10% an der Spitze dieser Organisationen seien die Schurken und Mörder, während 90% gute Leute wären.

Pädophilie, erklärt uns Steele, ist wie „Klebstoff“ und fester Bestandteil der Kabale bzw. Tiefen Staates. Es ist die Aufnahmebedingung, um überhaupt in die höheren Machtkreise aufsteigen zu können. Durch pädokriminelle Verbrechen rekrutieren und kontrollieren die Machthaber ihre eigenen Leute. (Diese Taten werden auf Video aufgezeichnet und dienen als Erpressungsmaterial, um die Untergebenen in der Spur zu halten.) Zudem seien laut seinen weiteren Aussagen die tausend US-amerikanischen Militärbasen weltweit Dreh- und Angelpunkte für den Schmuggel von Waffen, Drogen, Gold, Bargeld und Kleinkindern! Daher müssten die Leute aufwachen und wütend werden, damit diese Basen geschlossen werden.

Der Kopf fängt bekanntlich vom Kopf an zu stinken. So wurde vor Kurzem Kardinal George Pell, die frühere Nummer 3 des Vatikans, wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Australien für schuldig gesprochen. Er zeigte für seine Taten keinerlei Reue. Die Kindersexskandale in der katholischen Kirche reißen seit Jahrzehnten nicht ab. Ein italienischer Priester gestand in seinem Krankenbett, taubstumme Kinder sexuell missbraucht zu haben. Auch er zeigte in einem Interview keine Reue und meinte, das seien „Scherze unter Männern“ gewesen (Quelle).

Weitere brisante Enthüllungen zu Pädogate, dem „Neunten Zirkel“ und den energetischen Hintergründen zu Ritualmorden an Kindern, zum Vatikan und was dieser als nächstes vorhat sowie zu vielen weiteren für die Kabale sehr „unbequemen“ Themen finden interessierte Leser in meinen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Vom Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.