Immer mehr Wissenschaftler distanzieren sich vom Darwinismus und es kommt zur Entstehung einer akademischen Untergrund-Bewegung! (+Videos)

Immer mehr Wissenschaftler distanzieren sich vom Darwinismus und es kommt zur Entstehung einer akademischen Untergrund-Bewegung!

Von Jason Mason – Erst vor wenigen Wochen erreichte die Unterschriftenliste „A Scientific Dissent from Darwinism“ mehr als 1.000 Unterschriften von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die sich offen gegen den Darwinismus, zufällige Mutationen und die natürlichen Selektion aussprechen. Diese Fachleute sind nicht davon überzeugt, dass diese Theorien die Komplexität des Lebens mit seinen Millionen von biologischen Arten erklären können, wie wir sie heute auf der Erde vorfinden. Die Unterzeichner dieser Liste stammen von angesehenen Universitäten wie Harvard, Yale, Columbia,

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Cornell, Princeton, Cambridge, Oxford, Berkeley, MIT, UCLA und arbeiten teilweise noch immer als Professoren dort. Grundvoraussetzung für die Unterzeichnung der Liste ist ein Doktortitel in Bereich der Biologie, der Chemie, der Mathematik, der Computerwissenschaften oder einer anderen Naturwissenschaft. Auch Ärzte oder Medizin-Professoren kommen laut dem Discovery Institute in Frage, das diese Initiative im Jahr 2001 gestartet hat.

David Klinghoffer, ein Sprecher des Instituts erklärte, dass alle Unterzeichner im Grunde ihre Reputation und ihre Karriere riskieren, denn die akademische Gemeinschaft geht oft gnadenlos gegen Abweichler vor! Die Mainstream-Wissenschaft wird versuchen, jeden akademischen Abweichler zu bestrafen, wenn sie es kann, und die Massenmedien sind in dieses ganze Spiel eingebunden und behaupten weiterhin, dass alle Wissenschaftler der gleichen Meinung sind und keiner von ihnen die bis heute unbewiesenen Theorien von Charles Darwins in Frage stellt. Klinghoffer hat ein neues Manuskript vorbereitet, das von einem mutigen Forscher der Ivy League Universität stammt. Dieser Artikel wird beweisen, dass es gute Gründe gibt, den Darwinismus zurückzuweisen – doch kein Wissenschaftsjournal hatte bisher den Mut, es zu publizieren!

Einige Unterzeichner wollen mit ihrem Skeptizismus dennoch an die Öffentlichkeit gehen, so zum Beispiel Dr. Michael Behe, ein Biologie-Professor und Autor von der Lehigh Universität. Er meint, dass der Darwinismus eine Art von orthodoxem Glauben darstellt, der ungeprüft in der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft akzeptiert und auf diese Weise einfach unseren Kindern gelehrt wird. Dr. Behe ist optimistisch, dass diese Unterschriftenliste noch mehr kritische Forscher überzeugen kann, ihre Meinung zu ändern und sich mit einem offenen Geist diesem kontroversen Thema zu widmen. Behe sagte, dass eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern nicht länger davon überzeugt ist, dass die Theorien von Charles Darwin eine Evolution oder die Entstehung von komplexem biologischen Leben erklären können. Dr. Behe gibt auch zu bedenken, dass seine Kollegen behaupten, dass jeder Forscher, der diese Liste unterzeichnet hat, in deren Augen ein „unehrenhaftes Motiv“ dafür hatte. Somit stellt der Glaube an die darwinistische Evolution offenbar ein religiöses Dogma dar, und das strikte Festhalten daran wird in akademischen Kreisen und der wissenschaftlichen Gemeinschaft als ein „ehrenhaftes Verhalten“ betrachtet, obwohl es bis heute keine Beweise gibt, dass jemals eine biologische Evolution nach Darwin stattgefunden hat!

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Scott Minnich, ein Professor für Mikrobiologie an der Universität von Idaho, ein weiterer Unterzeichner der Liste, sagte, dass er deswegen oft als „anti-wissenschaftlich“ bezeichnet wurde, obwohl es sich paradoxerweise genau umgekehrt verhält! Er unterzeichnete die Liste dennoch, weil er der Meinung ist, dass zufällige, nicht intelligente Kräfte in der Natur keine komplexen biologischen Systeme produzieren können, die unsere eigenen intellektuellen Fähigkeiten übersteigen. Dr. Minnich erklärt hier, dass Menschen zu Wissenschaftlern wurden, weil sie feststellten, dass es Naturgesetze gibt. Wenn es also Gesetze in der Natur gibt, dann muss logischerweise auch ein Gesetzgeber existieren!

Der Biologe und Chemiker David Dewitt von der Liberty University sagt, dass natürliche Selektion keine neuen Informationen in den Genen produzieren kann, so wie es laut dem Darwinismus passiert ist, als sich niedere in höhere Arten hochentwickelt haben sollen: „Ich denke, immer mehr Forscher realisieren die Begrenzungen des Darwinismus, speziell wenn es um den Ursprung des Lebens und die Komplexität der Zellen geht. Die Vorgänge, die Zellen zum Arbeiten bringen, enthüllen, wie unmöglich es ist, dass das Leben durch Mutationen und natürliche Selektion entstanden sein kann. Je mehr wir über Molekular- und Zellular-Biologie lernen, desto mehr Wissenschaftler stellen Darwins Theorien in Frage, dennoch wagen es aus Angst viele von ihnen noch immer nicht, ihre Zweifel offen auszusprechen.“

Die Webseite Evolution News bildet ein Sammelbecken für abweichende Wissenschaftler und Forscher wie Douglas Axe, Günter Bechly und Richard Sternberg, die vormals zu den Stars der Forschungswelt gehörten. Sie schreiben heute für die Darwin-Gegner, und ihre Erlebnisse und Erkenntnisse kann man auf der Webseite nachlesen. Diese prominenten Forscher hatten keine Angst, sich öffentlich gegen die Theorien Darwins und die Fachwelt zu stellen und ihre Karriere damit zu riskieren, denn sowohl das Discovery Institute als auch das Biologic Institute heißt mutige Forscher gerne willkommen!

Andere Wissenschaftler wie vom Third Way of Evolution, die nicht an den Darwinismus, aber auch nicht an intelligentes Design glauben, trafen sich 2016 sogar vor der Royal Society in London, den Gründern des wissenschaftlichen Darwinismus, um den nun stattfindenden Paradigmenwechsel bezüglich der Evolutionstheorie zu diskutieren. Problematischer verhält es sich für Forscher und Studenten, die von der Entstehung der Natur durch intelligentes Design und einen Schöpfer überzeugt sind. Professoren raten ihren Studenten, die solche Seminare besuchen, keine Neuigkeiten oder Fotos über solche Veranstaltungen in den sozialen Medien zu posten, denn das könnte ernsthaft ihrer Laufbahn schaden! Je tiefer man in akademische Kreise eindringt, desto schneller muss man lernen, was man offen sagen darf und was nicht! Der Glaube an ein intelligentes Design und einen göttlichen Schöpfer stellt in den Augen der akademischen atheistischen Darwinisten den größten Verstoß gegen ihre Prinzipien dar – obwohl es sich hier um eine objektive wissenschaftliche Betrachtungsweise handelt!

Dieses Phänomen weitet sich nun aus und der Physiker Brian Miller, ein Koordinator für das Center for Sience & Culture des Discovery Instituts, schreibt, dass es gerade zur Entstehung eines Netzwerks einer „akademischen Untergrundbewegung“ (ID Underground) kommt, die den Darwinismus ablehnt und sich für offene Forschung und intelligentes Design einsetzt. Miller erklärt, dass ein Biologe aus Harvard, der dort Mitglied ist, ihm enthüllte, dass mittlerweile rund ein Viertel seiner Kollegen von einem intelligenten Design des Universums überzeugt sind, doch noch immer traut sich fast niemand von ihnen – aus Angst um ihre Reputation und ihre Laufbahn – ihre Überzeugungen offen auszusprechen und damit christliche Kreationisten zu unterstützen. Die Untergrund-Rebellen im akademischen Bereich sind sich aber sicher, dass ihre Anzahl in den kommenden Jahren stark anwachsen wird, und die „Sonne letztendlich herauskommen und auf eine völlig andere wissenschaftliche Landschaft scheinen wird“! Das Discovery Institute warnt Forscher sogar, ihre Liste zu unterzeichnen, denn sie müssen sich darüber bewusst sein, dass sie ihre Anstellung dadurch verlieren könnten. Dennoch haben bis heute fast 1.050 Wissenschaftler aus aller Welt unterzeichnet – die wahre Anzahl von skeptischen Akademikern, die aus Angst nicht unterzeichnen, liegt natürlich wesentlich höher!

Micheal Denton, ein Forscher und Autor evolutions-skeptischer Bücher, berichtete Evolution News über ein Treffen von Evolutionsforschern vor der britischen Royal Society (bei der er selbst Mitglied ist), dort diskutierte man über neue Trends in der Evolutionsbiologie. Schon der erste Sprecher merkte an, dass das Standardmodell der Evolution zwar bestimmte natürliche Prozesse zu erklären vermag, doch er fuhr fort, dass diese Erklärungsmodelle nicht die „komplexen Ebenen der Evolution“ abdecken. Das bedeutet, der Ursprung der Körperformen, der komplexen Verhaltensmuster, der komplexen Physiologie und der Fakt, dass genetische Variation in der Natur nicht gleichmäßig verteilt ist, ist nicht durch die Modelle der Evolutionisten zu erklären – und darüber sind sich Evolutionsbiologen mittlerweile auch im Klaren! Michael Denton berichtet weiter, dass der erste Sprecher den Versammelten darlegte, dass das Standardmodell der Evolution keine großen Transformationen von einer Art in eine neue zu erklären vermag. Der Rest der Sprecher referierte darüber, wie durch kleine Anpassungen leichte Veränderungen innerhalb einer Art entstehen können, doch niemand hatte eine Erklärung für den Ursprung all dieser komplexen Innovationen in der Natur parat! Denton war sehr betroffen von diesem Erlebnis, denn das zeigt den starken Kontrast auf zwischen dem, was der Öffentlichkeit über die Evolutionstheorie erzählt und gelehrt wird, und den ständig neuen, davon abweichenden wissenschaftlichen Fakten, die eine immer größere Anzahl von führenden Experten immer weiter von den darwinistischen Theorien entfernen!

 

Allein in den letzten zwei Jahren wurden einige der Grundsäulen der Evolution zu Fall gebracht. Verschiedene neue anerkannte Studien beweisen nun, dass Proteine, die man typischerweise in der Natur vorfindet, Sequenzen von komplexen Aminosäuren repräsentieren, die niemals durch sogenannte „evolutionäre Prozesse“ entstanden sein können! Die entsprechenden Informationen findet man hier, hier, hier oder hier. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Spezies sind über taxonomische Gruppen in Mustern verteilt, die keinesfalls mit den theoretischen Abläufen einer Evolution zu erklären sind, daher werden alle Erklärungsversuche und Argumente, die auf der Ähnlichkeit von Arten basieren höchst suspekt. Zum Beispiel gibt es Ähnlichkeiten beim Verhalten und der Echo-Ortung von Fledermäusen, Walfischen, Delphinen und Menschen! Diese Ähnlichkeiten sehen so aus, als wären bei der Entstehung der Natur Software-Entwickler oder Bio-Ingenieure am Werk gewesen und hätten ähnliche Designs in ihre Schöpfungen eingebracht, um ähnliche Ziele und Funktionen zu erschaffen!

Die umfassendsten wissenschaftlichen Studien bezüglich der genetischen Basis für eine Evolution demonstrieren, dass die am meisten vorteilhaften „evolutionären“ Anpassungen eigentlich das Resultat einer Verminderung und Sperrung von Genen und keiner Hochentwicklung sind! Weiter ist Evolution nur dazu fähig, kleine Veränderungen innerhalb einer Spezies oder Art hervorzubringen, doch nicht auf höheren taxonomischen Ebenen – ein Landsäugetier kann sich daher nicht in einen Walfisch transformiert haben! Mitglieder des akademischen Untergrunds und andere aufgeschlossene Forscher der wissenschaftlichen Gemeinschaft nutzen jetzt das Modell des intelligenten Designs, um ihre Forschungen voranzubringen und sich einen Namen zu machen! Dadurch konnten in letzter Zeit neue kontroverse Schlüssel-Entdeckungen gemacht werden, die bald in neuen Studien in prominenten Fachjournalen publiziert werden sollen!

Obwohl es hier markante Fortschritte gibt, haben Verteidiger des Darwinismus dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit noch immer sehr wenig über diese Konfrontation und die Debatten über das intelligente Design innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft mitbekommt – es wäre nämlich eine Bestätigung der Schöpfung der Natur und des Menschen durch eine höhere intelligente Macht! Viele Forscher und Wissenschaftler weigern sich heute trotz der vielen neuen Beweise, sich selbst zu erlauben, die bloße Möglichkeit eines göttlichen Designs in Betracht zu ziehen – denn das könnte ihren Glauben an die Evolution und ihre akademische Laufbahn sowie ihr Ansehen in der Fachwelt zerstören! Mutige Forscher sind aufgerufen, für neue Durchbrüche an der wissenschaftlichen Front zu sorgen und ihre Bemühungen zu verstärken, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen! Bitte helfen Sie mit, die Öffentlichkeit vom philosophischen Materialismus zu befreien und Beweise für ein Design in der Natur zu publizieren! Sie als Forscher können ihre Arbeit zum Beispiel bei „Evolutionnews.org“ und „Freescience.today“ einbringen!

Auch Physiker geben bekannt, dass alle neuen wissenschaftlichen Beweise auf einen intelligenten Schöpfer des Universums hinweisen. Dr. Michael Strauss von der Universität von Oklahoma arbeitete in der Forschungsanlage CERN in der Schweiz daran, subatomare Partikel zu zerstören. Seine Beobachtungen haben ihn dazu angeregt, umzudenken, denn noch immer glauben die meisten Wissenschaftler daran, dass das Universum zufällig durch einen „kosmischen Unfall“ entstanden ist! Mittlerweile gibt Dr. Strauss seit einigen Jahren Vorlesungen und Vorträge mit dem Titel „Wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Gott“, denn er hat die Beweise erbracht, dass alle zu beobachtenden, und durch Tests erbrachte wissenschaftliche Erkenntnisse auf einen „Designer hinweisen, der sich um die Menschheit kümmert“. Deshalb ist das Universum nicht vor 14 Milliarden Jahren durch einen zufälligen Urknall entstanden, so wie viele Atheisten und Agnostiker in der Wissenschaft glauben, sondern der Partikelphysiker Dr. Strauss, der in CERN nach dem „Gottes-Partikel“ gesucht hat, berichtet seinen Zuhörern (die sich zumeist aus Professoren und Studenten zusammensetzen) davon, dass alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft auf die Existenz eines transzendenten, intelligenten Schöpfers hinweisen, der das Universum und die Menschheit aus einem bestimmten Grund erschaffen hat!

Dr. Stephen Hawking schrieb in seinem bereits 2010 erschienen Buch „Der große Entwurf“, dass dieses hitzig diskutierte Thema es wert ist, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Dr. Strauss erklärt, dass man durch das Studium des Ursprungs des Universums auf ein spezielles Design stößt, das auch den Planeten Erde hervorgebracht haben muss. Vor nicht allzu langer Zeit glaubten alle Wissenschaftler noch an einen Gott, und erst im Laufe der letzten 200 Jahre wurde die Wissenschaft reformiert, von mächtigen Organisationen manipuliert und auf reinen Materialismus umgekrempelt. Seitdem wird behauptet, dass es keinen Schöpfer gibt, sondern alles durch puren Zufall oder einen Unfall in die Existenz gebracht wurde! Man versteht den Urknall heute als eine große zerstörerische Explosion, doch Dr. Strauss weist darauf hin, dass es keine Explosion gewesen sein kann, denn dort liegt im Gegenteil der Ursprung von allem, was wir heute im Universum wahrnehmen: Raum, Zeit, Materie, Energie und Bewusstsein!

Daher muss das Universum einen transzendenten Ursprung besitzen, das kein Teil dieses von uns wahrnehmbaren Universums ist! Unser Universum endet bekanntlich in den rätselhaften schwarzen Löchern, die man in jeder Galaxie vorfinden kann, so wie das supermassive Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraßen-Galaxie – doch was spielt sich darin ab und was verbirgt sich dahinter? Dr. Strauss weist seine Zuhörer auf jeden Fall darauf hin, dass bereits in der christlichen Bibel erklärt wird, wie das Universum entstanden ist, und dass es von einem göttlichen Wesen erschaffen wurde. Als Partikelphysiker erklärt er, dass es Beweise für die Existenz Gottes gibt, denn es gibt im Grunde keine andere Erklärung für die Entstehung der Milliarden von Galaxien, ihrer ganzen Materie, oder der Stärke der nuklearen Kräfte darin. Alle diese und mindestens 100 weitere, fein abgestimmte Parameter sind im beobachtbaren physikalischen Universum so präzise eingestellt, dass selbst durch winzigste Abweichungen niemals menschliches Leben existieren könnte!

Auch die Entstehung des Planeten Erde ist nicht natürlich zu erklären, denn ein erdähnlicher Planet kann nicht zufällig entstanden sein, da die Fähigkeit, Bakterien und höhere Lebensformen auf Dauer zu erhalten, speziell entwickelt und erschaffen werden muss! Der Planet Erde und sein ebenfalls unerklärlicher Mond sowie unser ganzes Sonnensystem sind perfekt ausgerichtet, um dem Leben zu erlauben, auf der Erde zu existieren. Unser ungewöhnlicher Erdtrabant und seine perfekt kreisrunde Umlaufbahn stellt uns die passende Atmosphäre dafür zur Verfügung. Fast keine anderen Gesteinsplaneten haben in ihrer Nachbarschaft große Gasplaneten wie den Jupiter, der mit seiner gigantischen Masse dafür sorgt, dass alle Bedrohungen in Form von Kometen und Asteroiden angezogen werden, die der Erde und dem Leben darauf gefährlich werden könnten!

Dr. Strauss konnte insgesamt 322(!) dieser sehr ungewöhnlichen Parameter dieses kosmischen Feintunings identifizieren, die es erlauben, dass intelligentes Leben auf der Erde existieren kann – die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass diese 322 Parameter zufällig entstanden sind liegt bei 10282! Deshalb ist es laut Strauss völlig unmöglich, dass die Erde jemals dupliziert werden könnte! In seinen Vorträgen erwähnt er auch Zitate von weiteren namhaften Wissenschaftlern, die zwar alle Atheisten oder Agnostiker sind und nicht an Gott glauben, aber immerhin die Möglichkeit einer höheren Macht anerkennen, die sie durch ihre Forschungen beobachten konnten.

Paul Davies: „Falls die Physik das Produkt eines Designs ist, muss das Universum einen Zweck haben, und die Beweise der modernen Physik weisen sehr stark darauf hin, dass dieser Zweck uns Menschen einschließt!“ (Superforce, 1984)

Paul Ruben: „Das größte Problem der Urknall-Theorie ist philosophisch und möglicherweise theologisch: Was existierte vor dem Urknall?“ (Nature, 1976)

Dr. Michael Strauss möchte auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Menschen beginnen, über all diese Fakten nachzudenken, denn die Wissenschaft sollte sich der Wahrheit und keinem Dogma verschreiben, denn sie versucht doch laut eigenem Selbstverständnis die Wahrheit über die Entstehung des Universums herauszufinden. Dr. Strauss merkt hier an, dass Christen an einen Gott glauben, der seinerseits seine Existenz demonstriert, die in allen wissenschaftlichen Beobachtungen sichtbar wird! Somit kann es endlich wieder zu einer Verschmelzung von Wissenschaft und Spiritualität kommen einem kosmischen Wissen, das unsere Vorfahren noch kannten, doch das seit langer Zeit mit allen Mitteln von der Öffentlichkeit ferngehalten wird!

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Aktuell erschien Ende Februar 2019 das BuchDarwin Devolves: The New Science About DNA That Challenges Evolution“ von Michael J. Behe von der Lehigh University in Pennsylvania, das im englischsprachigen Raum sofort zum Bestseller wurde und derzeit in mehreren Kategorien auf Amazon Platz 1 erreicht hat! Dieses und andere erfolgreiche Bücher die ein intelligentes Desing beweisen und von Fachleuten geschrieben wurden, werden dafür sorgen, dass sich die Wahrheit in den kommenden Jahren durchsetzten, und ein übernatürlicher Ursprung des Universums, des Lebens und der Menschheit in der Wissenschaft als ein Fakt akzeptiert werden wird. Das wird den dogmatischen Darwinismus schließlich zu Fall bringen. Wenn Sie schon jetzt alles über die größten Geheimnisse der Welt erfahren wollen, lesen Sie meine zwei Bücher.

In meinen Büchern „Mein Vater war ein MiB“ Teil 1 und Teil 2 berichte ich von schockierenden Informationen von militärischen und wissenschaftlichen Insidern, die nicht nur belegen, dass unsere Erde und die Menschheit ein Produkt eines intelligenten Designs sind, sondern laut diesen Informationen findet auf der Erde außerdem seit sehr langer Zeit ein gigantisches genetisches Experiment statt, dass von verschiedenen hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen durchgeführt wird! Wir als Menschheit stehen im Mittelpunkt dieses Experiments und es findet derzeit einen verborgener Kampf um die Macht auf dem Planeten Erde und die Kontrolle über dieses Wissen statt. Die hartnäckig verborgenen Fakten über die wahre und beinahe unglaubliche Vergangenheit unseres Planeten und unserer Spezies sind schier unfassbar! Alles über diese vermutlich größten Geheimnisse der Welt können Sie in meinen Büchern nachlesen!

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Quelle Jason Mason