Hochrangige Militärs und Soldaten berichten seit Jahren über UFOs bei Militäreinrichtungen, in denen Atomraketen stationiert sindTitel

Es klingt nahezu unglaublich, welche Informationen über die Jahre an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Autor Dan Davis berichtete bereits in seinem Buch Nationale Sicherheit – Die Verschwörung ausführlich darüber. Seit Jahrzehnten werden UFOs über militärischen Einrichtungen mit Atomwaffen vom Personal gesichtet, teilweise sogar die Raketen während dieser Zeit kurzzeitig Fehlfunktionen aufwiesen. Die Brisanz der Ereignisse sollte eigentlich in den Nachrichten der Mainstream ganz oben stehen. Doch auch diese Berichte hochrangiger Militärs werden seit Jahrzehnten unter den Teppich gekehrt. Nachfolgend einige der spannendsten Vorfälle.                                                                                  

(von Dan Davis)

Der Pilot und Oberstleutnant a.D. Charles L. Brown gehörte zur Abteilung für besondere Ermittlungen der US-Luftwaffe, welche für die Untersuchung aller UFO-Vorfälle weltweit zuständig war. Er arbeitete mit bei dem Project Grudge, dem Vorläufer des Project Bluebook und war damit beauftragt, die verschiedenen UFO-Berichte zu analysieren und zu bewerten. Im Rahmen des Disclosure (Aufklärungs-)Projects machte er folgende Aussage:

„Guten Morgen, bitte verzeihen Sie, dass ich etwas aufgeregt bin. Mein Name ist Charles L. Brown. Ich bin Oberstleutnant a.D. der US-Luftwaffe. Ich war sieben Jahre lang beim Auswärtigen Dienst … Im Spätsommer 1949 war ich mit dem Studium fertig und wurde zu der gerade gegründete US-Luftwaffe einberufen. Ich wurde der sogenannten „Abteilung für besondere Ermittlungen“ zugeteilt. Wie Sie wissen, wurde die Luftwaffe 1947 gegründet. OSI, die zentrale Ermittlungsbehörde der Luftwaffe, wurde 1948 gegründet. Das Ganze war also ziemlich neu. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass 1947 auch das UFO-Phänomen ziemlich neu war. Der Geheimdienst der Luftwaffe, das „Air Technical Intelligence Center“, befand sich auf dem Wright-Patterson-Luftstützpunkt. Mein Büro war in einem angrenzenden Gebäude untergebracht. Unsere Organisation war die zuständige Ermittlungsbehörde der Luftwaffe für alle nicht identifizierten, fliegenden Objekte weltweit. So blieb es zwei Jahre lang.

Der Name des Projekts war „Project Grudge“ Es war der Vorläufer des als „Blue Book“ bekannten Projekts unter Ed Ruppelt.

Während meiner Tätigkeit sammelte ich Daten – nein, ich sammelte sie nicht, sondern die Daten wurden zur Analyse in mein Büro geschickt. Als ehemaliger Pilot konnte ich den Luftwaffengeheimdienst ab und zu beraten. Sie stellen sich vielleicht gerade ein riesiges Büro vor, aber ich weiß noch, dass wir nur einen Oberleutnant, eine Sekretärin und einen Techniker hatten. Das war der Anfang des Projekts „Blue Book“, oder auch „Project Grudge“. „Blue Book“ wurde dann ein wenig erweitert.

Durch meine Analysen der verschiedenen Berichte und Dokumente kam ich zu der Überzeugung, dass an den Berichten etwas dran sein muss. Und zwar insofern, als wir sowohl am Boden als auch in der Luft visuelle und radartechnische Bestätigungen einiger dieser Sichtungen hatten. Die Personen, die diese Sichtungen machten, waren Piloten von Linienflügen, Militärflugzeug-Piloten, Polizeibeamte und einige Menschen von denen jeden Tag unser Leben abhängt. Es handelt sich um sehr angesehene und glaubwürdige Menschen … Es muss Druck ausgeübt werden, damit nicht nur die Amerikaner, sondern die ganze Welt darauf aufmerksam wird. Diese Flugobjekte wurden auf der ganzen Welt gesehen und bestätigt. Ich unterschreibe gern eine eidesstattliche Versicherung und bezeuge das, was ich weiß und was ich gesehen habe. Diese Dinge gibt es wirklich…“

Aufgrund der weitreichenden Konsequenzen, die sich daraus ergeben könnten, möchte ich aber gerade das Beispiel der UFOs über Militärbasen als Einleitung in das letzte Kapitel heran nehmen. Vorfälle, die früher gerne von den Kritikern zerrissen wurden, sich aber inzwischen durch die Aussagen von Militärs vor laufender Kamera als tatsächliche Begebenheiten herausgestellt haben, und die zumindest aufhorchen lassen sollten.

Patrick McDonough, ehem. U.S. Navy Intelligence Command Master Chief:

McDonough war 1966 als geodätischer Vermessungsoffizier auf der US-Militärbasis Malmstrom stationiert und beobachtete dort, wie ein scheibenförmiges UFO nur 100 Meter über seinem Team schwebte, als man gerade dabei war, ein neues Raketensilo zu konstruieren. Laut dem Zeugen flohen die Soldaten in ihrem Fahrzeug. Gegenüber dem Militär soll zudem die Polizei bestätigt haben, dass in der fraglichen Nacht Zivilisten mehr als 20 UFOs in der Gegend gesehen hatten. Patrick McDonough ging mit seinem Bericht an die Öffentlichkeit.

Im Jahr 1967 kam es zu einem Zwischenfall, von dem Captain Robert Salas, USAF SAC Missile Launch Officer (1964-1971) im Rahmen des Disclosure-Projekts berichtete:

„Mein Name ist Robert Salas. Nach Abschluss an der Air Force Academy 1964 diente ich bis 1971 bei der Luftwaffe und schied als Oberst aus. Im März 1967 diente ich auf dem Luftstützpunkt Malstrom in Montana und war für Raketenstarts zuständig – von Minuteman Raketen.

Am frühen Morgen des 16. März 1967 bekam ich von oben einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten. Wir hatten – soweit ich mich erinnere – sechs Luftsicherheitsbeamte da oben. Ich befand mich ca. 18 m unter der Erde in einer Kapsel und überwachte die 10 Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen.

An diesem Morgen rief man mich an, weil seltsame Lichter am Himmel waren. Ich maß dem Anruf keine Bedeutung bei und wies sie an, mich anzurufen, falls etwas Bedeutenderes geschehen sollte. Nach diesem Anruf wurde ich erneut angerufen. Diesmal klang der Beamte unruhiger. Er hatte offensichtlich große Angst. Er sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es hatte eine ovale Form. Alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe da draußen.

Direkt nach dem Anruf weckte ich meinen Kommandeur, der gerade Pause machte, Oberst a.D. Fred Meiwald, und erzählte ihm von den Anrufen. Während ich mit ihm am Telefon sprach fuhr eine Waffe nach der anderen runter. Eine nach der anderen. Sie wechselten in den „Außer Betrieb“-Modus und konnten nicht gestartet werden. Wir verloren 6 bis 8 Raketen an diesem Morgen, nur ein paar Minuten nach dem Anruf über UFOs vor dem Eingangstor.

Als wir den Gefechtsstand informierten, teilte man uns mit, dass ein sehr ähnliches Ereignis bei Echo Flight stattgefunden hätte. Ich war bei Oscar Flight. Sie hatten alle ihre 10 Raketen verloren, unter sehr ähnlichen Umständen. UFOs waren über der Startvorrichtung gesichtet worden. Wartungs- und Sicherheitspersonal hatten die UFOs an dieser Stelle gemeldet.

Der Kommandeur dieses Flights war Eric Carlson. Er schied ebenfalls als Oberst aus dem Dienst aus. Der stellvertretende Kommandeur hieß Walt Feagle, der als Oberstleutnant ausschied. Wir haben Zeugen und Namen, die ich gerade erwähnt habe, welche bereits dazu Stellung genommen haben. Sie werden diese Geschichte bestätigen.

Durch den Freedom of Information Act haben wir Dokumente von der Luftwaffe, die den Echo Flight-Vorfall darstellen. Darin werden auch UFOs erwähnt. Wir haben weiterhin Fernschreiben über diesen Vorfall. In einem davon heißt es: „Die Tatsache, dass – 6 – für den Ausfall von 10 Raketen kein ersichtlicher Grund festgestellt werden kann, gibt dem Hauptquartier Anlass zu tiefer Besorgnis.“ Das war vom strategischen Luftkommando. Uns liegen die Fernschreiben vor.

Ich habe 12 Zeugen, die Teile dieser Geschichte bestätigen werden. Darunter ist ein Mann, der später diesen Vorfall für die Luftwaffe untersuchte…

Ein weiterer Wächter hat zur selben Zeit ein UFO gesehen, und ein Officer, der als Oberst ausschied, berichtet ebenfalls von UFOs. Zusätzlich habe ich den kompletten Bericht über einen Vorfall aus Minot North Dakota, der sich im August 1966 auf dem Luftstützpunkt Minot ereignete. Ein sehr ähnlicher Fall. Die Sichtung eines UFOs über Raketensilos. Ein weiterer UFO-Vorfall wurde von der Luftwaffe untersucht, unmittelbar nach unserem Ereignis, innerhalb einer Woche danach.

Ich bin bereit, die Wahrheit all der von mir erwähnten Vorfälle zu bezeugen. Und zwar vor dem Kongress, unter Eid. Vielen Dank.“

Lt. Colonel Dwynne Arneson, US Air Force, ret.: Einer der 12 Zeugen, die die Ausführungen von Captain Robert Salas bestätigten. Arneson war verantwortlicher Offizier auf der Air Force Basis Malmstrom in Montana, als er 1967 Einsicht in ein klassifiziertes Schreiben hatte, in dem die Sichtung eines UFOs über den Abschuss-Silos der „Minuteman I“-Interkontinentalraketen beschrieben wurde. Aus dem Papier ging hervor, dass während der Sichtung des unidentifizierten Flugobjekts mehrere Raketenrampen unerklärliche Fehlfunktionen aufzeigten, nicht gestartet werden konnten und die Systeme auf unerklärliche Weise heruntergefahren wurden. Er ging mit diesen Informationen ebenso wie Captain Robert Salas und andere an die Öffentlichkeit.

Robert Jamison, ehem. Captain der USAF: Er war ebenfalls 1967 Offizier auf der Malmstrom-Basis und half dabei, die während der UFO-Sichtung auf mysteriöse Weise heruntergefahrenen Abschussvorrichtungen wieder hochzufahren. Auch er bestätigt, dass sein Team unmittelbar nach dem Vorfall über die UFO-Verbindung von offizieller Seite informiert wurde.

Herbst 1975: Atomwaffenarsenal des „strategischen Luftkommandos“ (SAC) in den USA:

Zu dieser Zeit erschienen über einer ganzen Reihe von ICBM-Basen (Internationale Fernlenkraketen) des SAC im Norden der Vereinigten Staaten unbekannte Flugobjekte. Dokumente des SAC und des Pentagons über die „Beobachtung unidentifizierter Flugobjekten der unmittelbaren Nähe der USAF-Raketenstartvorrichtungen“: „Im Interesse der Sicherheit der Atomwaffen gilt bis auf weiteres Sicherheitsstufe III während den Nachtstunden…“

Diese Vorfälle sind dokumentiert durch Geheimakten, die unter dem „Freedom-of-Information-Act“ freigegeben wurden.

Darunter auch der nachfolgend geschilderte Bericht: Um ca. 19.45 Uhr, am 27. Oktober 1975, hatte Hauptfeldwebel Danny Lewis das Objekt am Himmel bemerkt, als er auf Patrouille am Gitterzaun war, der das Atomwaffenarsenal umgab. Ein anderer Sergeant, Steven Eichner, Crewchef eines B-52-Bombers, konnte es aus großer Höhe beobachten und beschrieb es als „einen langgestreckten Football ähnlich … Es schwebte bewegungs- und geräuschlos in der Luft. Es war von rotoranger Farbe und vier Wagenlängen breit. Es schien von einer Art Strahlung umgeben zu sein, denn seine Farben vermischten sich. Es sah aus wie das Hitzeflimmern in der Wüste. Aber es war ein solides Objekt…“

Zu dieser Zeit ortete Hauptfeldwebel James P. Sampley von der 2192ten Verbindungsschwadron im Tower auf dem Radarschirm ein Echo über dem Sperrgebiet. Er blickte aus dem Fenster und sah ein Objekt, das in nur 100 Meter Höhe über dem Nordbereich der Basis kreiste, um über der Raketenstellung auf etwa 50 Meter Höhe herunterzukommen. Als er Colonel Richard C. Chapmann, den Kommandanten des 42ten Bombergeschwaders informierte, rief dieser Alarmstufe 3 aus. NORAD (Nordamerikanisches Luftverteidigungskommando) wurde informiert. Das unbekannte Objekt war ca. 40 Minuten zu sehen, bevor es verschwand.

Exakt 24 Stunden später kehrte das unbekannte Flugobjekt zurück. Wieder um 19.45 Uhr. Diesmal sichteten drei Militärpolizisten am 28. Oktober 1975 das ovale Objekt, welches den Berichten zufolge weiße, orangenfarbene und blaue Lichter besaß. Das Objekt wurde auch auf Radar geortet. In den folgenden drei Stunden kam es bis auf etwa 50 Meter herunter, überquerte die Startbahn und schwebte minutenlang über den Raketensilos, bevor es dort landete. Nachdem mehrere Fahrzeuge in seine Richtung fuhren, schaltete es sein Licht aus und startete wieder. Colonel Chapman informierte das Nationale Militär-Kommando-Zentrum (NMCC) in Washington, das SAC-Hauptquartier und den Stabschef. Man schickte einen UH-1 Hubschrauber der Nationalgarde, der allerdings erst eintraf, als das UFO längst wieder weg war. Anstelle dessen tauchte es jetzt über der Brunswick-Marinebasis in Maine auf.

Ein Augenzeugenbericht:

„Es kam in geringer Höhe aus Richtung des Ozeans angeflogen, geradezu auf Baumwipfelhöhe. Es war wie ein Helikopter und doch anders. Doppelt so groß, mit roten und weißen Lichtern, und in der Lage, 90°-Wendungen zu fliegen. Wir schalteten alle Lichter ein, die Basis leuchtete auf wie ein Weihnachtsbaum. Das Objekt schwebte 5-10 Minuten über dem Stützpunkt, dann schoss es über den Atlantik davon…“

Aber auch andere SAC-Basen erhielten unerwarteten Besuch. Die Malmstrom-Basis in Montana berichtete, dass der Strom ausfiel, als ein unbekanntes Flugobjekt in nur etwa 70 Metern Höhe die Militärbasis überflog. Als es sich entfernte, gingen auch die Lichter wieder an. Die CIA schaltete sich ein und erbat alle Unterlagen zu dem Vorfall.

Der nächste Vorfall sollte allerdings bereits in der darauffolgenden Nacht auftreten: Am 31. Oktober 1975 gegen 1.55 Uhr schwebte ein UFO über dem SAC-Waffenlagern der Wurtsmith Luftwaffenbasis bei Oscoda, Michigan. Ein freigegebenes Dokument beschreibt den Vorfall so:

„Es hatte ein weißes Licht, das nach unten strahlte, und zwei rote Lichter am Rand … Ein in 900 Meter Höhe fliegendes KC-135 Tankflugzeug beobachtete es und ortete es auf Radar.“ Unverzüglich wurden diesmal Abfangjäger gestartet, deren Besatzungen das unbekannte Flugobjekt ebenfalls visuell und auf Radar orten konnte. Ein Abfangjäger verfolgte es bis über den Huronen-See. Der Pilot sagte aus:

„Immer wenn wir etwas näher an das UFO herankamen, beschleunigte es und schoss davon. Schließlich verschwand es mit über 1800 Stundenkilometer Geschwindigkeit.“

Etwa eine Woche später, am 7. November 1975, tauchten die unbekannten Flugobjekte erneut auf. Jetzt über der Malmstrom-Luftwaffenbasis bei Lewiston, Montana. Malmstrom war zu seiner Zeit die erste Luftwaffenbasis, auf der „Minuteman-Raketen“ stationiert waren.

Alarm wurde ausgelöst. Der damalige Kommandant rief den diensthabenden Offizier der Militärpolizei an, und ein Sabotage-Alarm-Team (SAT) machte sich auf den Weg. Als das SAT-Team die Zufahrtsstraße zu den Raketensilos erreichte, sah es eine große, orangefarbene Scheibe, die in etwa 100 Meter Höhe über dem K7-Gebiet schwebte. Das UFO erleuchtete die Silos durch einen nach unten gerichteten Strahl taghell. Dann stieg es langsam nach oben. Zur selben Zeit ortete das Radarsystem von NORAD das Objekt und startete zwei F-106 Abfangjäger von der Luftwaffenbasis Great Falls, Montana. Doch bevor diese ihr Zielgebiet erreichten, war das Objekt auf etwa 70000 Meter Höhe geschossen und verschwand vom Ra-darschirm.

Die Computerexperten und Techniker hatten jetzt aber ein ganz anderes Problem: Die Zielcodes im Fernlenksystem der ICBMs waren geändert worden. Wenn in diesem Moment ein Atomkrieg ausgebrochen wäre – die USA wären wehrlos gewesen.

Niemand verstand, wie es dazu kommen konnte, denn normalerweise sind Code-Änderungen aufwendige Vorgänge. Wie aus den freigegebenen Dokumenten hervorgeht, wurden alleine in dieser Nacht UFOs über sechs verschiedenen Raketenstellungen auf dem riesigen Malmstrom Gelände beobachtet. Der ICBM-Komplex umfasst etwa 60.000 Quadratkilometer und gehört zu den größten Atomwaffenarsenalen der USA. In einem amtlichen NORAD-Memorandum heißt es:

„SAC-Stellung L-5 beobachtete ein Objekt, das seine Geschwindigkeit enorm erhöhte, aufstieg und kurz danach nicht mehr von den Sternen zu unterscheiden war. NORAD wird diesen Vorfall als einen weiterhin unbekannten FADE einstufen.“

FADE war ein Code-Wort für „FADED GIANT“ und stand für den unbefugten Zugriff zu den Atomwaffen. Man entschied sich dazu, den Präsidenten über den Vorfall zu informieren. Freimaurer und US-Präsident Gerald Ford wurde über die Vorkommnisse informiert. Luftwaffen-Stabchef David C. Jones:

„Wir müssen ständig auf dem Laufenden gehalten werden … und wir müssen einen Weg finden, eine Wiederholung zu verhindern…“

Doch einen Tag später kamen die unbekannten Besucher bereits wieder zurück. Es war der 8. November 1975. Und – wie sollte es anders sein – erneut pünktlich um 19.45 Uhr erschienen diesmal gleich sieben unidentifizierte Flugobjekte auf den Radarschirmen der 24ten NORAD-Region. Als zwei F-106 Abfangjäger gestartet wurden, beobachteten SAT-Einheiten bereits wieder die unbekannten Objekte über den Minuteman-Silos. Dann flogen sie in südwestliche Richtung davon, um über drei weiteren Hochsicherheitseinrichtungen aufzutauchen. Um 21.53 Uhr endete der Spuk.

Doch bereits kurze Zeit später, um 3.20 Uhr morgens, meldeten drei ICBM-Teams ein weiteres orange-weißes scheibenförmiges Objekt.

Am darauffolgenden Tag wurde ein anderes ICBM-Arsenal von den unbekannten Objekten aufgesucht. Das Logbuch der 24. NORAD-Region vermeldete ein helles, sternartiges Objekt im Westen, welches sich Richtung Osten bewegt: „Es ist etwa so groß wie ein Auto … und überquerte die Radarstation in 400 bis 700 Meter Höhe, ohne Geräusche. Drei Zeugen sahen es.“

  1. November 1975: Jetzt tauchten die unbekannten Flugobjekte über Kanada auf. Ein mit `Vertraulich` klassifiziertes Memorandum des Oberkommandierenden der NORAD meldete, wie inzwischen freigegeben wurde:

„Seit dem 28. Okt. 75 gingen beim NORAD COC (Zentralkomman-do) zahlreiche Berichte über verdächtige Objekte ein. Diese wurden von zuverlässigem Personal der Loring AFB, Maine, Wurtsmith AFB, Michigan, Malmstrom AFB, Minot AFB und dem Stützpunkt Falconbridge der kanadischen Streitkräfte gemeldet, die visuell diese verdächtigen Objekte beobachtet haben … Alle Versuche durch Helikopter der Nationalgarde, F-106-Abfangjäger des SAC und NORAD, sie zu identifizieren, scheiterten … Seien Sie versichert, dass dieses Kommando alles versuchen wird, um sie zu identifizieren und solide Fakten über diese Sichtungen zu liefern…“

Aber diese Vorhaben scheiterten und die Sichtungen setzten sich im Jahr 1976 fort. Am 21. Januar 1976 erschienen zwei unbekannte Flugobjekte über dem Atomwaffenkomplex der Cannon-Lultwaffenbasis in New Mexiko. In einem Memorandum des NMCC, des Nationalen Militärischen Kommando-Zenrtrums, verfasst von Konteradmiral J. B. Morin, U.S.M., dem Deputy Director for Operations, schreibt dieser:

„Die Sicherheitspolizei, die sie beobachtete, meldete, sie hätten einen Durchmesser von 24 Metern, wären von goldener oder silberner Farbe mit einem blauen Licht an der Spitze, Luken in der Mitte und einem roten Licht am Boden…“

Am 30. Juli 1976 um 2.55 Uhr meldete dieselbe Dienststelle eine weitere Sichtung über Fort Ritchie, Maryland:

„Zwei verschiedene Patrouillen von Sektor R berichteten von der Sichtung dreier länglicher Objekte von rötlicher Färbung, die sich von Ost nach West bewegten.“

Als ein Sergeant die Meldung überprüfte, beobachtete er ein UFO, welches in etwa 100-200 Meter Höhe über den Raketenarsenalen schwebte. Etwa 45 Minuten später sah ein anderer Diensthabender Sergeant ein Objekt „so groß wie ein 2,5 T-Lastwagen“.

Erinnern wir uns auch nochmals an Colonel Ross Dedrickson, US Air Force/Atomic Energy Commission, ret. Er machte vor einigen Jahren folgende Aussage im Rahmen des Disclosure Projects:

„Ich hatte 1952, als ich bei der AEC war, meine erste Begegnung mit UFOs, als sie Mitte Juli über Washington DC flogen. Ich sah dort meine ersten neun UFOs … ich war Verbindungsoffizier in dem Stab, der zwischen dem Vorsitzenden der AEC und dem Verteidigungsminister vermittelte. Ich hatte nicht nur zu Heer, Marine und Luftwaffe Kontakt, sondern auch zu zivilen Einrichtungen wie CIA, NSA und anderen. In dieser Zeit bestand eine meiner Aufgaben darin, ein Team von Sicherheitsexperten zu begleiten, das alle Nuklearstützpunkte besichtigte, um die Sicherheit der Waffen zu überprüfen. Wir erhielten Berichte von UFO-Flügen über die Waffenlager und sogar über einige Produktionsstätten. Und das ging die ganze Zeit so … Damals (im Kontakt mit NORAD) erfuhr ich auch von einer Reihe von Vorfällen, bei denen UFOs eine Rolle spielten. Später verließ ich dann die Air Force und arbeitete bei Boeing …In dieser Zeit erfuhr ich auch von Zwischenfällen mit Nuklearwaffen. Unter diesen waren solche, bei denen Nuklearwaffen in den Weltraum abgeschossen wurden und dort von Außerirdischen zerstört wurden…“

Dan Willis, der bei der US-Marine als Kommunikationsoffizier arbeitete, besaß eine Crypto-Level 14 Sicherheitsfreigabe. Bei seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Projects am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet er von zwei Vorfällen:

„Mein Name ist Dan Willis. Ich war bei der US-Marine. Ich hatte eine Top-Secret Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe und war für den Umgang mit besonders sensiblen Daten befugt. Ich arbeitete im Chiffrier-Raum der Marine-Kommunikationsstation in San Fransisco.

1969 erhielt ich eine dringende Nachricht von einem Schiff vor Alaska, welche als geheim eingestuft war. Das Schiff meldete Backbord ein helles, rot-orange leuchtendes elliptische Objekt, das einen Durchmesser von ca. 21 Metern hatte, aus dem Wasser nach oben stieg, ins All schoss und ungefähr 7.000 Meilen pro Stunde schnell war. Es wurde vom Schiffsradar erfasst und bestätigt.

Jahre später arbeitete ich beim Elektrotechnischen Zentrum der Marine in San Diego, 13 Jahre lang. Einer meiner Mitarbeiter war beim Luftverteidigungskommando tätig. Als er dort anfing, bemerkte er Objekte auf dem Schirm, die alles im Weltraum und in der Luft verfolgen, Objekte, die von der Anzeige verschwanden und im rechten Winkel abbogen. Auf Nachfrage teilte ihm sein Vorgesetzter mit, Zitat: „Das war nur ein Besuch von einem unserer kleinen Freunde.“ Er fand dies ein wenig ungewöhnlich. Diese Aussagen sind wahr, das bezeuge ich unter Eid vor dem Kongress. Vielen Dank.”

Viele weitere Zusammenhänge und Informationen finden Sie in dem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“.