Geheimes Deutschland: Hitlers Bombe

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Der gleichnamige Film, an dem ich mitgearbeitet habe, lief vor Jahren auf ZDF-History. Die Recherchen führten uns damals ins National-Archiv nach Washington und in den Schwarzwald, nahe dem Ort Hornberg, wo noch heute, schwer erkennbar, die kümmerlichen Reste einer einst gigantischen Anlage stehen, die von Zwangsarbeitern errichtet wurde.

(von Udo Schulze)

Hitler persönlich soll den Auftrag zum Bau der Bombe erteilt haben, mit der er die USA angreifen wollte, und zwar New York. Doch zum Bau der Bombe kam es bekanntlich nicht. Die Pläne fielen den Amerikanern in die Hände, und was daraus wurde, ist hinlänglich bekannt.

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Im Schwarzwald gab es beträchtliche Uran-Vorkommen, die zum Bau der Bombe benötigt wurden und Jahrzehnte später noch für Proteste sorgten. Reiche Vorkommen des Stoffes gab es auch in den heutigen Neuen Bundesländern. Wissenschaftler wie Raketentechniker und Physiker wurden von Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA geholt, wie z.B. Wernher von Braun und Jesco von Puttkamer, die wesentlich zum Apolloprogramm beitrugen. Da waren auch die Erkenntnisse der deutschen Weltraumforschung von Nutzen, die sich auf Außerirdische bezog.

Auch ein gewisser Herr Oppenheimer war zugegen, der aus Deutschland kam und als Wissenschaftler wahre Wunder vollbrachte. Also waren deutsche Wissenschaftler schon zu Zeiten des Dritten Reiches mit der Entwicklung der „Mutter aller Bomben“ befasst und hatten sie fast zur Explosionsfähigkeit gebracht.

In den Kriegswirren hatten die Amerikaner die Pläne zum Bau der Bombe erbeutet und unter größter Geheimhaltung in die USA gebracht. Die benötigten deutschen Wissenschaftler erhielten sogleich einen „Persilschein“, der sie von jeglicher Schuld im Dritten Reich freisprach. Sofort machten sie sich daran, in der Wüste Raketenantriebe für die Bomben zu entwickeln, woran sich später das Apollo-Programm anschloss.

Mit in die Arbeiten flossen die Erkenntnisse aus dem V1- und V2-Programm, das zum Bau von Interkontinentalraketen diente, die in Übersee einschlagen sollten. Und natürlich die Erkenntnisse der Deutschen über Aliens (siehe dazu das Buch „Mein Vater war ein MiB“ von Jason Mason und Jan van Helsing. Hier werden auch verschiedene Geheimprogramme aufgezeigt, die von „Apollo und die geheimen Mondlandungen“ bis zu geheimen Weltraumprogrammen reichen). Die Apollo-Flüge waren im Grunde nur fürs Volk, um es von den wahren Programmen im Weltraum abzulenken. Die Mondlandungen hätte man auch bequem im Studio nachstellen können. Es gab allerdings geheime Mondlandungen, die im Verborgenen gehalten wurden.

Das Nazi-Regime stand laut des Wissenschaftlers Rainer Karl kurz davor, eine Atombombe herzustellen, was inzwischen verbrieft scheint. Diese Entwicklung wurde kurz nach dem Krieg in den USA fortgesetzt, und die Wissenschaftler aus Deutschland arbeiteten rund um die Uhr, galt es doch, dem gemeinsamen Feind Sowjetunion zuvor zu kommen. Karl kommt zu dem Ergebnis, dass Hitlers Bombe letztendlich doch gezündet wurde, nämlich durch die Amerikaner in Japan. Die Forschungen und die Entwicklung der Bombe stammen letztendlich von jenen Physikern, die auch mit der deutschen Atombombe befasst waren.

Laut eines Zeitungsartikels wollten die USA sogar eine Atombombe auf den Mond schaffen und diese dort zünden, um ihre Überlegenheit gegenüber den Russen zu demonstrieren, was eindeutig beweist, dass die „Reisen zum Mond“ und die Atombombe aus ein und der selben Schmiede stammen.