Geheime Technologien und Entwicklungen im Dritten Reich

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Was geschah damals zu Zeiten des Dritten Reiches in Deutschland wirklich? Es geht um viel mehr als „nur“ um irdische Flugscheibenkonstruktionen, die zeitweise durch die Presse geistern. Die Deutschen waren Vorreiter in fast allen technologischen Bereichen. Und es gibt natürlich auch Hinweise auf eine eventuelle außerirdische Verbindung dahinter, was von der „aufgeklärten“ Welt gerne als Blödsinn abgetan wird. Für Amerikaner natürlich eine geradezu unaussprechliche Blasphemie: Der erste Kontakt in der neuzeitlichen Welt mit „Außerirdischen“ fand nicht etwa in Washington oder New York statt – sondern allem Anschein nach in Deutschland...

(von Dan Davis)

So stürzte unter anderem den Aussagen des ehemaligen CIA-Mitarbeiters Alfred Bielek zufolge bereits um das Jahr 1936 ein UFO im Schwarzwald ab. Eine faszinierende Geschichte, der unter anderem in dem Zweiteiler „7 – Die letzten Tage“ nachgegangen wird, einschließlich einiger Augenzeugenberichte. Auch der Autor Jan van Helsing erwähnte diese Informationen bereits in seinem Buch „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert – Band 1“. Aber auch über das berüchtigte „Montauk-Projekt“ gibt es eine direkte Verbindung zu Deutschland. Denn der Vorläufer der „Philadelphia-„ und „Montauk-Projekte“, in denen es auch um Zeitreisetechnologien und außerirdische Kontakte ging, die vom US-Militär geheim gehalten worden sein sollen, soll ebenfalls in Deutschland existiert haben. Auch dieser Spur ging ich nach und fand interessante Berichte und Informationen dazu.

So wurde auch das berüchtigte „Montauk-Projekt“ in der Nähe von New York angeblich in seiner Anfangsphase mit Nazi-Gold (siehe „Das Montauk-Projekt“ von Preston Nichols und Peter Moon) finanziert und aufgebaut, und für die Experimente wurden hauptsächlich blonde und blauäugige Jungen verwendet – was einem bereits schon die Möglichkeit einer hintergründig deutschen Verbindung erahnen lässt. Zudem sollen etwa 30% der Wissenschaftler des Montauk-Projekts Deutsche gewesen sein. Die Mainstream-Presse macht um solche Themen gerne einen weiten Bogen, zumal der Absturz und das Auffinden außerirdischer Technologien um das Jahr 1936 in Deutschland auch ganz neue Optionen für einen Weltkrieg nahelegen würde, einschließlich überlieferter Kontakte zu Außerirdischen, wie sie u.a. in den Berichten zur VRIL- und THULE-Gesellschaft entnommen werden können, sollten sie einen wahren Kern beinhalten.

In den 1980er-Jahren jedenfalls wurde die Forschung am SDI-Projekt offiziell eingestellt. Interessant ist natürlich, wie das Projekt in der Fachsprache, nicht ohne Grund, genannt wurde: STAR WARS.

Abb. oben: Kein Bild aus dem Film „Star Wars“ – sondern Realität gewordene Science-Fiction: Eine funktionstüchtige Laserabwehreinrichtung der US-Army. Abb. unten: Eines der Lasergewehre, welche sich im Besitz der US-Army und deren Spezialeinheiten, wie z.B. den „Delta-Forces“, befindet. Sie wurden bereits bei der Invasion von Panama eingesetzt und erprobt.

Das ist schon lange keine Science-Fiction mehr. Ebenso wie die Realität von tragbaren Laserwaffen, welche bereits im Angriffskrieg gegen Panama gegen die dortige Bevölkerung durch die USA getestet wurden und welche für Beweisfotos von grauenhaft verschmolzenen menschlichen Überresten sorgten.

Laserwaffensysteme gibt es auch auf Düsenjägern der USA montiert. Im Jahre 1981 wurde angeblich in der Kalahari-Wüste ein außerirdisches UFO der sog. Greys abgeschossen, welches laut NORAD mit über 10.000 km/h in den afrikanischen Luftraum eindrang, mit einer zu Testzwecken montierten „Thor-2“ Laserkanone an einem Kampfjet. Es wurde den Berichten zufolge nicht etwa von afrikanischen Truppen geborgen, sondern von Spezialeinheiten der USA.

Der Name „Thor“ geht auf die ebenfalls vom Dritten Reich verwendete germanische Mythologie zurück. Sicherlich ist den meisten Lesern bisher nicht bekannt, dass die Laserwaffe nicht zum ersten Mal entwickelt wurde. Deutschland hatte sie bereits schon im Dritten Reich fertig entwickelt – glaubt man einigen Berichten. Könnte dies ein Indiz für einen „außerirdischen“ Kontakt mit Deutschland – lange vor Roswell – sprechen? Oder gar mit einem UFO-Absturz im Jahre 1936 in Deutschland zusammenhängen?

Die Testergebnisse der deutschen Vorgängerwaffe wurden in der Form beschrieben, dass diese Waffe unglaublich grauenhafte Verschmelzungen hervorrief. Die Waffe wurde damals als „Donar Strahlenkanone“ bezeichnet und der erzeugte Hocherhitzungslaser als „Todesstrahl“. Albert Speer berichtet in „Inside the Third Reich“, dass er im April 1945 von Robert Ley, dem deutschen Minister für Arbeit, erfuhr, dass Deutschland im Besitz eines „Todesstrahls“ sei. Heinz Schaeffler bestätigte Speer in seinem Buch „U 977“, dass die SS ihm angeboten habe, ebenfalls im April 1945 einer Demonstration eines „Todesstrahls“ beizuwohnen, er jedoch aus Termingründen aufgrund seiner Funktion als U-Boot-Kapitän absagen musste.

Der amerikanische Major Robert Staver, welcher Herrmann nach dem Krieg verhörte, erhielt von ihm Informationen über den Todesstrahl: „Es ist eine Waffe, die das erste Land, das sie zum Einsatz bringt, in die Lage versetzen wird, die Welt zu beherrschen. Die Ausrichtung dieses Reflektors auf eine lebende Person würde diese unverzüglich töten. Ozeane würden sich sofort in Dampf und Wälder in Flammenhöllen verwandeln.“

Infrarot-Systeme waren ebenfalls im Dritten Reich schon eine verwendete Technologie, zum Beispiel installiert auf dem Panzer „Panther V“ – bereits damals technisch ausgereift und einsatzbereit. Also keine recht neuzeitliche Technologie „aus Amerika“, wie einige vielleicht denken könnten.

Und es gibt viele weitere Technologien, die hier in Deutschland ihren Ursprung hatten, um später die Welt zu erobern. Das „Magnetophon“ war zum Beispiel der weltweit erste Audio- und Videorekorder – hergestellt im Deutschen Reich, verwendet auch von SS-General Kammler. Ebenfalls Erwähnung finden sollte die Tatsache, dass der erste Computer nicht etwa aus den USA kommt. Kaum vorstellbar, was ohne diese deutsche Erfindung heute auf der Welt „los“ wäre… Konrad Zuse entwickelte im Jahre 1938 den ersten, auf einem binären System aufbauenden Computer mit dem Namen „Z1“. Die Weiterentwicklung „Z3“ wurde unter anderem auch in der Produktionsschmiede „Dora“ eingesetzt.

Der deutsche „Hollerith-Computer“ aus dem Jahre 1941 zählte zu den geheimen „Waffensystemen“, welcher auch von der SS benutzt wurde. Ebenfalls eine deutsche Erfindung im Jahre 1940: das erste elektronische Mikroskop. Die Raketentechnologie wurde ebenfalls in Deutschland entwickelt, ebenso wie der erste Düsenjäger, die „Messerschmitt Me 262“.

Man kann sagen, Deutschland befand sich damals in einer Art technologischer Aufbruchstimmung. Doch wie kann man dies alles mit Außerirdischen und Zeitreisen in Verbindung bringen? Hatte Deutschland etwa auch, lange vor dem Roswell-Absturz im Jahre 1947, dessen Technologien verschiedenen Behauptungen zufolge in die Industrie mit einflossen, ebenfalls ein nicht irdisches Flugobjekt zur Verfügung, dessen Technologien die damaligen Entwicklungen im Dritten Reich zum Teil mit beeinflusst haben? Und würde dies auch die merkwürdige Signifikanz nach Deutschland in Bezug auf das berüchtigte „Montauk-Projekt“ erklären, bei dem der angebliche „Montauk-Chair“, eine Zeitreisevorrichtung, von Außerirdischen geliefert worden sein soll? Das „Montauk-Projekt“ soll wiederum auf das vor Jahren auch verfilmte „Philadelphia-Experiment“ aufbauen, bei dem auch deutsche Wissenschaftler wie Albert Einstein eine gewichtige Rolle gespielt haben sollen. Laut den Zeitzeugen des „Montauk-Projekts“ hat es aber vermutlich viele Jahre zuvor eine geheime deutsche Einrichtung gegeben, aus der all diese Projekte hervorgegangen sind. Dies wird auch in der Videodokumentation zum Projekt in Interviews mit den beteiligten Zeugen behauptet.

In Deutschland ereigneten sich zur Zeit des Dritten Reiches auch eine äußerst signifikante und bemerkenswerte Anhäufung von „UFO-Projekten“. Einige davon mit herkömmlichen Technologien, andere hingegen auf äußerst unkonventionelle und überlege Weise.

Der Konstrukteur Andreas Epp, der an keine außerirdische Verbindung glaubte, verstarb am 3. September 1997. Seine Flugscheiben sind heute noch die Vorlage unzähliger irdischer UFOs. Epp machte in einem Interview kurz vor seinem Tod jedoch folgende Aussage zu seinen Flugscheibenkonstruktionen: „Ich musste meine Arbeiten an den Nachfolgekonstruktionen und Modellen wegen des Verbotes der Alliierten unter größter Verschwiegenheit durchführen. Bis zum heutigen Tage wurden meine gesamten Forschungsarbeiten verschwiegen und verschwanden in dunklen Kanälen. Ein Leben lang wurde ich behindert und war auf der Flucht vor Geheimdiensten, Spionen und anderen Gestalten…“

Der Flugscheibenkonstrukteur Dr. Ing. Richard Miethe arbeitete bis 1943 in Peenemünde.

1943 entwickelte er einen Flugdiskus mit innenliegendem, rotierendem Düsentriebwerk. Der Führerstand lag im Heck der Flugscheibe. Miethe arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg erst einmal in Ägypten, wo er mit anderen Deutschen seine Flugscheibenprojekte weiterentwickeln konnte. Einige Jahre später ging Miethe in die USA. Dort arbeitete er an einem Flugscheibenprojekt, das später unter dem Namen „AVRO-Car“ bekannt wurde.

Und selbst die erste Kernspaltung fand damals, auch nach unseren bekannten Geschichtsbüchern, nicht in den USA oder Timbuktu statt, sondern in Deutschland. War die Atombombe also tatsächlich die geheime „Wunderwaffe“, mit der Hitler drohte? Viele Insider behaupten, dass dieses Hintergrundwissen nur in den kontrollierten Massenmedien verschwiegen wird. Doch war es nun wirklich nur ein Wunschtraum Adolf Hitlers, die Waffe doch noch vor Kriegsende zum Einsatz zu bringen? Und entging die Welt durch das Ende des Zweiten Weltkrieges nur um Haaresbreite einer nuklearen Katastrophe, da die Bombe in Deutschland schon viel weiter entwickelt war, als von den offiziell so gerne herangezogenen „Insidern“ angegeben wird?

Im Buch „Atomziel New York“ berichten die Autoren Friedrich Georg und Thomas Mehner von Tests und Truppenversuchen mit der geheimen deutschen Interkontinentalrakete „A-10“ im Frühjahr 1945. Sie beschreiben in ihrem Werk auch den Sänger-Raumbomber und Aufklärer „EMW A-12/II“. Ein bemanntes Dreistufen-Raketenprojekt, bei welchem es sich um eine völlige Neuentwicklung der Firma handelte. Die „EMW A-13“ war eine Rakete, welche von Wernher von Braun im Dritten Reich entwickelt wurde, deren Hauptaufgabe die Errichtung und Versorgung einer permanenten Orbitalstation der Deutschen über der Erde war. Mit der „EMW A-14“ plante Wernher von Braun bereits den Flug zum Mond. Die Existenz der „A-14“ wurde im August 1946 von einem hohen englischen Beamten des War Office bekannt gegeben, der dabei anmerkte: „Hitler wollte den Mond!“ (Quelle: „Extra Atmospheric war in Time”, Nr. 10, S. 30, September 1946).

In „America`s Aircraft Year Book”, das von niemand anderem als der US-Regierung selbst herausgegeben wurde, lesen wir: „Rudolf Hermann, ein Überschallspezialist, war Mitglied einer Gruppe, die den Auftrag hatte, eine Raumstation, die unter anderem zur Betankung von Raketen dienen und die Erde in einer Entfernung von 5600 Kilometer umkreisen sollte, zu entwickeln. Sie war Bestandteil von Hitlers futuristischen Vorhaben.“

In einem Artikel ein Jahr nach Kriegsende, im Jahre 1946, schrieb die US-Zeitschrift American Magazine: Luftsieg über die Deutschen – Wir siegten in der Luft gegen die Deutschen mit Kraft, nicht mit Verstand; unser Luftwaffenoberkommando hielt eindeutig an den Ideen und Waffen von gestern fest. Die Deutschen jedoch entwickelten die Waffen von heute und morgen und setzten sie ein. Nach dem Sieg besuchten alliierte Wissenschaftler und Ingenieure deutsche Luftwaffenlaboratorien und Versuchsstationen. Sie entdeckten nicht nur eine augenblickliche Überlegenheit neuer deutscher Waffen, sondern sie fanden auch Pläne, die zur Ausführung noch Jahre gebraucht hätten. Aber wie hätten wir über diese neuen Waffen siegen können? … Darunter solche, die in Druckkabinen Truppen transportieren … Eine weitere sollte mit 27.750 km/h Geschwindigkeit und 800 Kilometer Gipfelhöhe den Atlantik überqueren. Es waren Angriffe auf New York geplant. Das war keine Utopie. In spätestens einem Jahr wären sie ausgeführt worden. Hätte sich unsere Invasion nur um sechs Monate verzögert, wären die Deutschen im Besitz der vollständigen Luftherrschaft, nicht nur auf dem Kontinent, sondern auch auf dem Kanal und in Südengland gewesen … Die Verluste wären ungeheuer, die Invasion vielleicht unmöglich gewesen…“

Während auch der hohe US-Beamte Leo T. Crowley am 27. Juni 1945 in der New York Times schrieb, dass es nur noch sechs Monate gedauert hätte, bevor verbesserte „V-2“ New York City zertrümmert hätten, reihte sich der US-Astronaut Gordon Cooper mit der Aussage ein, dass bei Kriegsende nur noch eine Woche New York von einem möglichen großflächigen „Ground Zero“ getrennt habe (siehe ergänzend auch das Buch „Lap of Faith“ von Gordon Cooper und Bruce Henderson).

Zieht man nun noch die Tatsache mit in Betracht, dass wir nicht die ganze Wahrheit unter dem alliierten Vorhang des Logentums über den Stand der deutschen Atombombe nach Kriegsende mitgeteilt bekamen, dann könnte unter Umständen eine Katastrophe nicht geahnten Ausmaßes für die Kriegsgegner um Haaresbreite vermieden worden sein.