Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum

Die kosmischen Netz-Strukturen des Universums sehen den Neuronennetzen unseres Gehirns erstaunlich ähnlich und sie funktionieren auch ähnlich. Bild: Bearbeitet von Niki Vogt, Bildquelle: Flickr.com, Argonne National Laboratory, Bildlizenz: CC BY-NC-SA 2

Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über eine Person herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist.

Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

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Ähnlich, wie Dieter Broers sehen die Wissenschaftler unser Gehirn mit dem Edmagnetfeld, den Gravitationsfeldern der Erde, des Mondes, der Sonne usw. verbunden. Und alles hängt miteinander zusammen. Letztendlich ist die „Grundsubstanz all dessen, was das Universum ausmacht, Geist“ – sagen die Wissenschaftler. Ob ein Sonnensystem, ein Planet, ein Lebewesen oder eine Galaxie. Denn all diese Gebilde sind kleine oder große in sich ein Feld bildende und auf alle anderen einwirkende Entitäten mit einem eigenen Feld und eigenen Lebensstrukturen, die es so, wie es ist, gebildet haben und nur so funktioniert jede Entität im Wechselspiel mit allem. Das bedeutet, dass jede Entität auch über ein „intelligentes Design“ verfügen muss, um in dem unendlich großen Gefüge zu „leben“.

Die neuesten wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Aussage des Hermes Trismegistos. Und Wissenschaftler haben per Computersimulation und immensem Rechenaufwand festgestellt, dass unser Universum wie ein riesiges Gehirn arbeitet, miteinander vernetzt ist und immer weiterwachesen kann. So, wie unsere Neuronen im Gehirn miteinander vernetzt sind und ein risiges Geflecht bilden, so ist es im riesigen Maßstab auch im Universum zwischen Sternenhaufen, Galaxien und dem Netz dunkler Materie. Es ist gersde zu unheimlich, wie ähnlich die Strukturen zwischen einem neuronalen Netz und einem Galaxiehaufen sind und wie gleichartig beide wachsen.

Diese Strukturen und Gesetze, diese Erkenntnisse können das gesamte Weltbild der klassischen Physik über den Haufen werfen – oder auch nur eben ihre Gültigkeit auf die Vorgänge auf einem Planeten, wie der Erde – oder vielleicht noch des Sonnensystems beschränken.

„Der unendliche Geist des Ganzen ist die Matrix des Kosmos“ sagte Hermes Trismegistos und war vielleicht DER Mensch, der das Wesen Gottes am ehesten erahnt hat.

Wer die wissenschaftliche Arbeit von Dirk Meijer und Hans J.H. Geesin lesen will, kann sie hier im Netz auf „Neuroquantology“ finden.