Die wissenschaftliche Fachwelt in Panik: MiB Teil 2 – Missing Link sorgt für Empörung!

Die wissenschaftliche Fachwelt in Panik: MiB Teil 2 – Missing Link sorgt für Empörung!

Von Jason Mason – Vor wenigen Tagen erschien, wie zu erwarten, die erste äußerst negativ gehaltene Rezension über mein neues Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ auf Amazon. Da ich bei Buch 2 viel Wert auf gut dokumentierte und vor allem wissenschaftliche Quellenangaben gelegt habe, dauerte es offenbar eine ganze Weile, bis das Buch vollständig von Fachkreisen analysiert und einzelne Punkte aus dem fast 600-seitigen Text aus dem Zusammenhang gerissen und eine geschickte Falschdarstellung des Inhalts fabriziert wurde, um vom Kauf abzuschrecken! Dieser Versuch ging jedoch eher nach hinten los und wird meiner Meinung nach für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen, weil fast keine der im Buch dargelegten Fakten von Historikern und Wissenschaftlern widerlegt werden können. Darum hier eine Gegendarstellung:

Bei diesem unzufriedenen Leser dürfte es sich um einen überzeugten atheistischen Evolutionsanhänger handeln, der völlig dem wissenschaftlichen Mainstream-Weltbild zustimmt und keinen Beweis gegen die darwinistische Lehre akzeptieren oder tolerieren kann. So gibt es von diesem (möglicherweise bezahlten) Amazon-Buchrezensenten zwar sehr gute Bewertungen für Bücher, die von Evolutionsbiologen verfasst sind, doch er wettert eindeutig gegen alle Werke, die sich mit Grenzwissenschaft, verbotener Archäologie, unpassenden Artefakten und unliebsamen historisch Fakten befassen, die dem allgemein akzeptierten Weltbild widersprechen. So kommen auch Forscher wie Michael Tellinger oder Heinrich Kusch mit ihren Buchveröffentlichungen nicht gut weg.

Mein Buch bekommt sogar eine aufgeblasene und inhaltsleere Rezension mit mehr als 2.800 Worten! Das bedeutet, hier hat sich jemand ganz intensiv mit dem Inhalt beschäftigt! Das ehrt mich natürlich, obwohl der charmante und geistreiche Rezensent das Buch als „irrsinnig, verschwörungstheoretisch, pseudowissenschaftlich, absurd und sogar nationalsozialistisch“ bezeichnet! Mir wird hier sogar zutiefst bedenkliches Gedankengut angedichtet, ohne konkret zu werden, was genau damit gemeint sein soll. Es wird also wieder einmal hasserfüllt gegen mich als Autor gehetzt, denn Evolutionisten fürchten offenbar, dass sehr viele ihrer Irrtümer, Fälschungen und Lügen aufgedeckt werden – so wie ich das mit meinem neuen Buch vollbracht habe. Da man alle diese Fakten nicht einfach als bloße Spinnerei oder Verschwörungstheorien abtun kann, werden hier plötzlich sehr schwere Geschütze aufgefahren:

War Band 1 noch eine ungeordnete Zusammenstellung zahlreicher Denktraditionen, kristallisiert sich hier nun eine klare und mehr als beängstigende Ideologie heraus: Im Wesentlichen christlicher Kreationismus, ergänzt durch Prä-Astronautik und zutiefst nationalsozialistisches Gedankengut… Doch die Furcht, tatsächlich einmal einem wohl fundierten Werk gegenüberzustehen, zerschlägt sich denkbar schnell…“

Doch meine Furcht, hier tatsächlich einmal einem gut informierten Kritiker gegenüberzustehen, zerschlägt sich noch schneller. Es wird bemängelt, dass ich keine genauen Fußnoten angegeben habe, obwohl ein umfangreiches Quellenverzeichnis angeführt ist. Das Buch selbst ist auch mit Absicht so gestaltet, dass es flüssig und spannend zu lesen ist, und daher sollte es nicht so trocken und langweilig daherkommen wie fast alle wissenschaftlichen Abhandlungen. Die enthaltenen Informationen werden daher in einem auch für Laien leicht verständlichen und logisch nachvollziehbaren Text präsentiert. Mein Buch enthält hunderte Quellenangaben und ich konnte nicht jeden Satz mit einem Vermerk versehen, hätte ich all das nach wissenschaftlichen Standards angegeben, bestünde das halbe Buch nur aus Fußnoten und Quellenangaben. Das wollte ich dem Leser ersparen, denn meine Bücher sollen ja einfach verständlich und spannend zu lesen sein. Außerdem stand ich vor der schwierigen Aufgabe, alle mir zur Verfügung stehenden Informationen zu diesem umfangreichen Themenkreis in einem Buch mit weniger als 600 Seiten unterzubringen. Das war fast unmöglich, und aus den ursprünglich mehr als 800 Seiten Text wurden schließlich rund 580, weil das Buch ansonsten einfach zu umfangreich geworden wäre. Mein Verleger bat mich, den Text kurz vor der Veröffentlichung noch einmal um fast 100 Seiten zu kürzen, darum sind einige Stellen im Buch etwas holprig zu lesen. Wichtig war mir jedoch, dass die brisantesten und kontroversesten Informationen enthalten bleiben, und das ist mir gelungen. Diese Tatsache ist anscheinend auch der Fachwelt klar geworden, denn sie geht nicht ohne Grund so aggressiv und beleidigend gegen mich vor!

Jedem interessierten Leser oder Kritiker steht das umfangreiche Quellverzeichnis am Ende des Buches zu Verfügung und daraus kann man mit wenig Mühe und kurzer Suche alle zusätzlich benötigten Informationen erhalten – wenn man das will! Da ich sehr viele englischsprachige Quellen herangezogen habe, muss ich betonen, dass viele dieser alten Bücher und Artikel teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, und eine Recherche des ganzen Materials ohne Online-Bibliotheken wie Google-Books und anderen Diensten völlig unmöglich gewesen wäre! All das zusammenzusuchen und zu studieren, wäre ohne diese Bücherdienste eine wahre Lebensaufgabe geworden!

In den aufgeführten wissenschaftlichen oder auch kreationistischen Fachartikeln und Büchern findet man natürlich noch tausende Seiten gefüllt mit weiteren, von der akzeptierten akademischen Weltsicht abweichende Informationen, darum war es auch fast unmöglich, hier die wichtigsten Gegenargumente und Fakten in einem Buch unterzubringen. Da ich ein Autodidakt bin, fordere ich alle abweichenden Forscher und Studenten dazu auf, aus den angebotenen Quellen und Informationen ihre eigenen Artikel und Bücher herauszuarbeiten, die den akademischen Ansprüchen genügen werden. Gern freue ich mich natürlich auch auf sachliche Kritik und Hinweise auf Fehler, die mir unterlaufen sein sollten!

Wichtige Naturwissenschaftler, die kontroverse Entdeckungen gemacht oder unpassende Forschungsresultate veröffentlicht haben, werden vom Rezensenten durchgehend als „Pseudowissenschaftler“ verunglimpft, obwohl sie eine einwandfreie Reputation besitzen! Grundsätzlich gilt: Evolution ist keine echte faktisch beobachtbare Wissenschaft, sondern eine Theorie! Noch niemals konnte irgendeine Form einer echten biologischen Evolution von einer Art zu einer anderen nachgewiesen oder beobachtet werden und es gibt auch im Fossilbericht, mit seinen Milliarden bisher entdeckten und dokumentierten Fossilien, keinen einzigen Fund, der eine solche evolutionäre Übergangsform darstellt! Die allermeisten entdeckten Fossilien werden heute nicht öffentlich ausgestellt, sondern befinden sich in unzugänglichen Archiven von Museen, um dieses Geheimnis zu verbergen. Rund 95 Prozent dieser Fossilien wurden noch niemals näher untersucht oder jemals wieder aus den Archiven geholt!

Zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern wird das nun klar und viele von ihnen beziehen jetzt auch offen Stellung gegen den Darwinismus und stehen mit ihrem Namen und Ruf dafür ein. Eine Liste mit mehr als 1000 dieser Forscher findet man auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.dissentfromdarwin.org!

Natürlich sind diese Tatsachen für die etablierte Naturwissenschaft gefährlich, und darum unterstellt man mir „einschlägiges Gedankengut“, obwohl ich nur für die Bekanntmachung kontroverser Informationen sorge, denn wissenschaftliche Fachjournale weigern sich, sie hierzulande zu veröffentlichen! Das einschlägige Gedankengut verbirgt sich hier wohl hinter den leeren Worten des Kritikers, da meist keine Gegenbeweise möglich sind, gibt es Angriffe auf den Autoren als Überbringer der schlechten Nachricht und alle abweichenden Forscher, deren Erlebnisse und Forschungsergebnisse ich hier veröffentliche!

Belege für eine große Verschwörung von mächtigen Geheimgesellschaften, die alle wichtigen naturwissenschaftlichen Institutionen gegründet haben und immer noch leiten, gibt es zur Genüge. Ich bringe sogar Zitate und Auszüge aus freimaurerischen Büchern, bei denen völlig offensichtlich wird, dass es sich hier um ein großangelegtes Täuschungsmanöver handelt, denn sogar Nobelpreisträger gestehen offen ein, dass die Evolutionstheorie unbewiesen und auch in Zukunft völlig unbeweisbar bleiben wird! Im Gegenteil: Fast wöchentlich erscheinen neue Studien in Fachjournalen der Wissenschaft, die dieses überholte Weltbild endgültig sprengen werden. Hierzu sind gar keine „Verschwörungstheorien“ nötig, sondern lediglich ernsthafte vorurteilsfreie Forschung!

So wird mir vom Rezensenten unterstellt, dass die Vorstellung der natürlichen Selektion von robusten überlebenstüchtigen Exemplaren eine „anti-evolutionäre Vorstellung“ sei. Generell gilt aber bei der natürlichen Selektion, dass die Individuen mit höherem Fortpflanzungserfolg auch eine höhere Fitness besitzen. Neben dem Tod des Individuums sind auch solche Individuen selektiv benachteiligt, die eine geringere natürliche Reproduktionsrate besitzen oder die gegenüber Artgenossen bzw. Individuen anderer Arten in der Konkurrenz benachteiligt sind (lt. Wikipedia). Eine angebliche Evolution durch natürliche Selektion verfolgt daher immer das lineare Ziel, robustere, fittere und bessere Wesen hervorzubringen, ansonsten hätte keine (angenommene) Höherentwicklung von einfachen Arten in immer komplexeren Formen stattfinden können! In der Rezension heißt es weiter, dass robuste evolutionäre Erfolgsmodelle als „Luxusprodukte“ zu betrachten seien! Das ist doch äußerst widersinnig und diese Vorstellung richtet sich gegen den Grundgedanken der natürlichen Selektion und offenbart die irregeführte und verdrehte Vorstellungswelt mancher verbissener Evolutionisten!

Weiter gehen die Angriffe auf wissenschaftlich erbrachte und gut dokumentierte Funde der Skelette von menschlichen Riesen in ganz Nordamerika – diese wurden nicht „mutmaßlich“, sondern tatsächlich und zu tausenden freigelegt und untersucht! Auch hier gibt es keine Gegenbeweise, sondern nur einen Wall des Schweigens in der Fachpresse – es soll grundsätzlich kein Wort über menschliche Riesenskelette verloren werden. Weil ich im Buch das alles und noch mehr aufdeckte, wird mir vom Kritiker außerdem unterstellt, dass ich vom „evolutionären Modells eines nationalsozialistischen Übermenschentums“ schreibe, obwohl Charles Darwin selbst es war, der vom Überleben der stärksten „Rasse“ predigte. Der Vater des Darwinismus schwärmte vom Übermenschen, er forderte die  Erhaltung der begünstigten Rasse und war ein Rassist! Das scheinen viele moderne Darwinisten nicht zu verstehen oder zu ignorieren! Ich hingegen hänge gar keinem evolutionären Modell an, weil ich der Überzeugung bin, dass der moderne Mensch sich nicht natürlich auf diesem Planeten entwickelt hat, sondern ursprünglich aus dem All stammt!

Menschen sind schlicht und einfach nicht sehr gut an das Überleben in der Natur angepasst und stehen daher in evolutionärer Sicht nicht gut da, weil wir uns völlig von allen anderen natürlichen Spezies dieses Planeten unterscheiden –  biologisch, geistig und sozial. Wo und wann hätte ein von Evolutionisten sogenannter „Selektionsdruck“ in Richtung Homo sapiens stattfinden sollen, was genau bewirkt der Selektionsdruck auf biologischer Basis und wie funktioniert er eigentlich? Auf diese Fragen haben Wissenschaftler keine Antwort, stattdessen spricht man von „biologischen Nischen“, und dass diese Nischen bereits alle besetzt sind, und dass das der Grund ist, warum heute keine grundlegende evolutionäre Weiterentwicklung mehr stattfindet! Warum sollte überhaupt jemals ein Grund für eine natürliche Weiterentwicklung nötig gewesen sein? Niemals gab es eine stetige evolutionäre Entwicklung, wie auch, denn es sind keine beobachtbaren biologischen Abläufe bekannt, die so etwas bewerkstelligen würden! Dazu kann man in der fachlich fundierten Rezension lesen: „… weil die Zeiträume des fließenden Übergangs zu groß für unsere Betrachtung sind“. Wenn die Zeiträume zu groß für Betrachtungen sind, wie will man dann eine theoretische Evolution beweisen? Faktisch konnte in den letzten 10.000 Jahren bei keiner bekannten Spezies der Erde eine Evolution beobachtet werden. Alle verfügbaren Daten und Fakten zeigen eine ständige Verschlechterung aller Arten in Form einer rapiden Degeneration und Devolution!

Im Buch bringe ich die schockierenden Belege, dass viele der sogenannten Missing Links plumpe wissenschaftliche Fälschungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind! In den letzten Jahren wird das Alter des modernen Menschen ständig um weitere hunderttausende von Jahren aufgeblasen und daher können sogenannte Vor- und Frühmenschen nicht voneinander abstammen, denn sie alle müssten zur gleichen Zeit nebeneinander koexistiert haben! Als nächstes wird mir in dieser nicht fundierten Rezension unterstellt, dass ich behauptet hätte, dass Menschen sich aus Affen entwickelt hätten. Auch das stimmt nicht, denn es soll ein unbekannter gemeinsamer Vorfahr von Menschen und Affen existiert haben, von dem es bis heute keinen einzigen Nachweis gibt! Bei den entsprechenden Stellen im Buch will ich daher auf die ständig wiedergegebenen Abbildungen hinweisen, die eine irreführende Evolution vom Affen zum Menschen suggerieren.

Ich stelle darum die berechtigte Frage, warum neben dem modernen Menschen keine einzige Vor- und Frühmenschenspezies mehr existiert, dafür aber hunderte Affenspezies? Als weiteres Argument für die Evolution wird vom Kritiker dann ein Buch des „Ober-Evolutionisten“ Richard Dawkins empfohlen, der jedoch selbst zugibt, dass, falls es zu völlig unpassende Funden von menschlichen Skeletten und Fossilien kommen sollte, keine dieser abweichenden Funde jemals von der wissenschaftlichen Fachwelt akzeptiert werden kann, weil EIN EINZIGER Gegenbeweis genügen würde, um die ganze Evolutionstheorie zu zersprengen…!

Zitat Dawkins: „I have seen a published letter in which he comments on alleged ‘human bones’ in Carboniferous coal deposits. If authenticated as human, these ‘bones’ would blow the theory of evolution out of the water!“ (Ich habe einen veröffentlichten Artikel gesehen, in dem sich ein Kollege zu angeblichen “menschlichen Knochen” in Kohleablagerungen äußert. Wenn diese Skelette als von Menschen stammend beglaubigt würden, würden diese „Knochen“ die Evolutionstheorie zerstören!)

Zitat Dawkins: “If a single, well verified mammal skull were to turn up in 500 million year old rocks, our whole modern theory of evolution would be utterly destroyed.” (Wenn ein einzelner, gut nachgeprüfter Säugetierschädel in einem 500 Millionen Jahre alten Felsen auftauchen sollte, würde unsere ganze moderne Evolutionstheorie völlig zerstört werden!) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 225)

Somit gibt dieser Fachmann selbst zu, dass er von fossilen menschlichen Knochen weiß, die in Kohlelagern gefunden und auch von Wissenschaftlern dokumentiert wurden, doch Darwinisten stören sich nicht daran und ignorieren einfach alles, was nicht in ihr vorgegebenes Schema passt. Richard Dawkins ist nicht nur der oberste Evolutionist, sondern auch der bekannteste Atheist der Welt und außerdem ein Mitglied der britischen Royal Society!

Zitat Dawkins: „Darwin made it possible to be an intellectually fulfilled atheist.” (Darwin machte es möglich, ein intellektuell erfüllter Atheist zu werden.) Buchquelle: Richard Dawkins – The Blind Watchmaker (Seite 15)

Richard Dawkins vergleicht in seinen Werken den Darwinismus mit dem Atheismus und erklärt, dass der Atheismus ein logisches Ergebnis des Evolutionsglaubens ist! Da es sich bei der Evolution aber immer noch um einen „Glauben“ handelt, ist es ein Glaube ohne Gott! Dawkins ist Mitglied in vielen atheistischen Vereinigungen, wie z.B. der National Secular Society, und propagiert den gottlosen Humanismus. In einem Aufsatz aus dem Jahr 1991 (Viruses of the Mind – Geistige Viren) erklärt Dawkins, dass theistischen Religionen zu den schädlichsten Viren gehören und er vergleicht Religionen daher mit gefährlichen Krankheiten. Er behauptet, dass Eltern, die ihren Kindern religiöse Ansichten nahebringen, sie „geistigem und mentalen Missbrauch“ aussetzen. Religiöse Gegner des Atheisten Dawkins stellen hingegen die Frage in den Raum, ob nicht sein eigener strikter Atheismus eine Form von mentaler Störung sein könnte?

Dawkins und andere führende Atheisten haben große Angst, dass ihr Glaube an die Evolution durch wissenschaftlich dokumentierte Forschungsergebnisse zerstört werden könnte. Wie man sieht, hat das nichts mit unvoreingenommener Forschung zu tun, und das war der Grund, warum ich mich entschieden hatte, im neuen Buch auf alle diese unpassenden Knochenfunde und unerklärlichen Artefakte in Kohlelagern hinzuweisen. Nur durch intensives Quellstudium konnte ich diese ganzen kontroversen Informationen beschaffen und offenlegen, und weil diese kontroversen Fundstücke nicht wirklich widerlegt werden können, werden sie von Wissenschaftlern und ihren Institutionen einfach versteckt und totgeschwiegen!

Auch gibt es eindeutige und fundierte Belege, dass Fußspuren existieren, die übergroße menschliche Fußabdrücke neben denen von Dinosauriern zeigen, und es gab hier keine wie vom Rezensenten erklärte „Erosion, bei der ein oberflächlich menschenartiger Eindruck entsteht“, sondern einige der Abdrücke wurden genauestens analysiert und per CT-Scan durchleuchtet. Das schließt Erosion als Entstehungsursache aus und beweist, dass diese sonderbaren menschlichen Fußabdrücke neben Dinosaurierspuren authentisch sind! Alle diese Beweise finden Sie im Buch! Jeder Forscher, der sich mit solch kontroversen Themen oder Artefakten befasst, muss damit rechnen, von seiner „Fachgemeinschaft“ ruiniert zu werden!

Einige Passagen des neuen Buches enthalten das Wort „Rasse“, und daran störten sich Darwinisten wohl, weil man diesen Begriff im Zuge der gerade stattfindenden, politisch korrekten Neusprech-Reformbewegung am liebsten für immer loswerden möchte! Die Wissenschaft versucht diesen Begriff – der bis vor wenigen Jahren noch allgemeine wissenschaftliche Gültigkeit hatte – heute weitgehend zu vermeiden!

Wikipedia: „Im Gegensatz zu der vom Menschen bewusst-gezielten Auslese bestimmter Merkmale der Tiere, die oft auf Kosten der Fitness gehen und dann zu Geschöpfen führen kann, deren körperlicher Zustand mehr oder weniger degeneriert ist, führt die natürliche Evolution grundsätzlich zu einer verbesserten Anpassung der Lebewesen. Daher wird der Rasse-Begriff auch in der Biologie HEUTE vermieden. Man spricht hier stattdessen von Varietäten und Unterarten.“

 

Als nächstes lastet man mir den bloßen Hinweis auf die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“ an. Laut dem Rezensenten soll das bereits einen „antisemitischen Aspekt“ darstellen. Die Aufgabe des Buches ist es aber, gläubigen Christen und allen anderen aufgeschlossenen Lesern klarzumachen, dass die Evolutionstheorie ein Lügengebilde darstellt, das zu menschenverachtendem Totalitarismus der schlimmsten Sorte geführt hat, indem man einen liebevollen Gott aus dem Leben und dem Bewusstsein der Massen verbannen will! Die gefährlichen Verdrehungen dieses Kritikers schaden somit mir als Autor als auch den weltoffenen, interessierten Lesern meines Buches. Alternative Ansichten müssen in einer funktionierenden Demokratie erlaubt sein und die  Diskriminierung des Christentums wird von mir nicht geduldet. Die ständigen Angriffe von darwinistischen Atheisten auf die großteils gläubige Gesellschaft will ich nicht kommentarlos hinnehmen, besonders weil es sich beim Evolutionsglauben um keine echte Wissenschaft handelt!

Weiter geht es mit den buddhistischen Überlieferungen von den legendären fernöstlichen Reichen von Agartha und Shambhala, die der Kritiker schlicht und einfach als eine „Grundlage für braunesoterische Literatur“ bezeichnet. Die fernöstlichen Geheimnisse des Himalaya faszinieren nun mal viele Menschen und es wird im Buch tatsächlich viel spannendes Lesematerial geliefert, das aus uralten fernöstlichen Quellen stammt, und diese Texte berichten uns von den vor langer Zeit verlorengegangenen Hochzivilisationen der Welt und von ihrer prähistorischen Hochtechnologie! Als nächstes wird die Frage gestellt, warum ich in meinem zweiten Buch abermals über die mesopotamischen Götzenkulte berichte. Es handelt sich bei den Götzen Moloch und Baal nicht, wie vom Kritiker behauptet, um Gottheiten, die einer „christlichen Tradition“ entstammen. Um das zu bestätigen, genügt einfach ein kurzer Blick auf historische Tatsachen, denn Baal und Moloch waren tatsächlich kanaanitische Götzen, die vor allem in rabbinischen Traditionen überliefert und im gesamten Mittleren Osten verehrt wurden!

Kritik: „Unabhängige archäologische oder schriftliche Belege dafür aus den fraglichen Kulturen selbst fehlen bislang.“ Fakt: Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2014, die von der Universität von Oxford veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese rituellen Menschenopferungen tatsächlich stattgefunden haben und KEIN Mythos sind!

Kritik: „Auch die biblische Gestalt des Königs Nimrod taucht immer wieder auf und wird als Begründer der babylonischen Religion direkt nach der Sintflut dargestellt. Diese Tradition geht natürlich nicht auf babylonische Überlieferungen zurück (keine solche erwähnt einen Nimrod), sondern auf die Theorien des radikalen Pastors Alexander Hislop, der im 19. Jahrhundert die katholische Kirche mit seinem Werk ‚The Two Babylons’ als heidnische Götzenverehrung darstellte.“

Fakt: Auch das stimmt nicht und es war kein christlicher Pastor, der Nimrod erfunden hat. Viele alte assyrische und babylonische Aufzeichnungen gingen im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurden nicht in die antiken heiligen Schriftensammlungen aufgenommen. Die erste Erwähnung von König Nimrod stammt bestimmt nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern geht mindestens auf die frühe Bronzezeit zurück. Verschiedene antike Städte wurden später nach diesem König benannt (Nimrud) und er findet bereits im Alten Testament Erwähnung und zwar in Noahs Genealogie „Generationen des Noah“, wie es zum Beispiel im Buch „Dictionary of Deities and Demons in the Bible“ des Autors Christof Uehlinger beschrieben ist, und das wird heute außerdem von den meisten Historikern akzeptiert!

Am Ende dieser bemerkenswert langen Rezension gehen dem Kritiker dann langsam die Argumente aus, und er gibt offen zu, dass viele der Themen und Fakten in meinem Buch offenbar „noch lange rätselhaft bleiben werden“, obwohl ich sie schlüssig erklärt habe. Die Wissenschaft kann hingegen keine plausible Erklärungen dafür finden. Dankbar bin ich natürlich jedem Kritiker, der mich wie dieser eifrige Rezensent auf noch vorhandene kleine Fehler in meinem Buch aufmerksam macht, damit ich diese dann berichtigen kann!

Als bösartig und beleidigend empfinde ich es aber, als ein „kreationistischer Nazi mit Hang zu multiplem Aberglauben“ hingestellt zu werden, obwohl ich im Buch lediglich unterdrückte Informationen darlege und gläubige Christen bestärke. Das ist natürlich ein riesiger Schock für die etablierten atheistischen Akademiker, die nur an die Evolution glauben, sie aber niemals beweisen können! Sie haben wirklich alles zu verlieren und sind daher nur zu  persönlichen Angriffen auf mich als Autor fähig, ohne jedoch die Möglichkeit zu haben, die allermeisten der von mir dargelegten Informationen irgendwie zu widerlegen! Sollte ich sie dafür im Gegenzug als „darwinistische Marxisten mit Hang zu materialistischer Gottlosigkeit und multiplen mentalen Störungen“ bezeichnen? Ich denke nicht.

Kritiker sehen in einer Textpassage von Seite 285 dieses Buches einen nationalsozialistischen Aspekt und zwar beim Satz: „Ziel des Ganzen ist trotzdem ein System der Götzenanbetung wie im alten Babylon und eine leicht zu kontrollierende dumme, hellbraune Sklavenrasse unter der Herrschaft einer auserwählten rassisch-reinen Elite.“ Um das klarzustellen: Ich nehme hier nicht Bezug auf den Nationalsozialismus, sondern auf allseits bekannte Passagen und Aussagen von geostrategischen Planern der Neuen Weltordnung, Freimaurern und Erschaffern eines neuen Europas, allen voran Graf Richard Coudenhove Khalergi (1894-1972), einem Hochgradfreimaurer und Gründer der Paneuropa-Union. Er schrieb bereits in seinem Buch Praktischer Idealismus (1925): „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Heutige Rassen und Klassen werden aufgrund des Verschwindens von Raum, Zeit und Vorurteil verschwinden. Die eurasische-negroide Rasse der Zukunft, ähnlich in seiner äußeren Erscheinung den alten Ägyptern, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt von Individuen ersetzen.“

Quelle: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi – Praktischer Idealismus: Adel – Technik – Pazifismus (Omnia Veritas Ltd 2018)

Der nächste prominente Vertreter solcher Pläne ist der amerikanische Militärstratege und ehemaliger Chefanalyst von Wikistrat (israelischer Militär-Beratungsdienst), Thomas M. Barnett. Dieser veröffentlichte im Jahr 2004 sein Buch Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert, in dem erklärt wird, warum der globale Multikulturalismus unbedingt durchgesetzt werden muss. Sein Zitat: „Das ultimative Ziel ist die Zwangs-Koordination aller Länder der Welt: Das soll durch die Vermischung der Rassen erreicht werden, um eine hellbraune Rasse in Europa zu erzeugen. Um das zu erreichen, müssen jährlich 1,5 Millionen Migranten aus der dritten Welt nach Europa immigrieren. DAS RESULTAT WÄRE EINE BEVÖLKERUNG MIT EINEM DURCHSCHNITTLICHEN IQ VON 90, ZU DUMM, ZU BEGREIFEN, ABER NOCH INTELLIGENT GENUG, UM ZU ARBEITEN! Die europäischen Länder (und vor allem das deutsche Volk) werden niemals wieder KONKURRENTEN IM KAMPF UM DIE WELTHERRSCHAFT sein und eine mehrere Tausend Jahre alte Kultur würde zerstört werden. Unvernünftige Menschen, die gegen diese Pläne der Vermischung der Rassen ankämpfen, oder irgendeinen Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, sollten getötet werden!“

Quelle: Thomas M. Barnett – Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige neue Weltordnung (Blueprint for Action: A Future Worth Creating; J-K-Fischer-Verlag 2016)

Der ehemalige Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkozy, erklärte am 17. Dezember 2008 als Vorsitzender des Europäischen Rats vor laufenden Kameras und einem Kreis von führenden EU-Politikern, dass das große globale Ziel darin besteht, die weiße Rasse in Europa, wenn nötig, mit Gewaltanwendung auszulöschen (!), falls dieses Ziel nicht durch die geplante Rassenvermischung allein erreicht werden kann: „Was ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenmischung! Und wenn die Menschen das nicht aus freiem Willen tun wollen, dann sollten wir sie durch Regierungsmaßnahmen dazu zwingen! Die Herausforderung der Rassenmischung in den verschiedenen Nationen der EU ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Pflicht. Es ist eine Vorschrift!“

Wie man sieht, handelt es sich bei meinen Ausführungen und der betreffenden Textstellen im vorliegenden Buch in denen ich den Begriff Rasse verwende, nicht wie von Kritikern behauptet, um „durchwegs verschwörungstheoretische, radikal-christliche und offen nationalsozialistische Aspekte“, sondern um nachprüfbare Aussagen von Freimaurern und Planern der Neuen Weltordnung, die Rassisten der schlimmsten Sorte sind und einen Genozid an allen weißen Völkern Europas und der restlichen Welt geplant haben!

Der letzte Satz der Amazon-Rezension kommt hier fast einem ehrfurchtsvollem Selbsteingeständnis gleich und legt die verschrobenen und morbiden atheistischen Glaubensgrundlagen solcher verwirrten Geister offen: „Auf jeden Fall aber, so meine Schätzung, dürfte Jason Mason mit diesem Buch eine verheerende Saat ausgebracht haben – durch die zahlreichen genannten Beweise und Scheinargumente für unkritische Leser weit glaubwürdiger und ideologisch gefährlicher noch als der erste Teil.“ Das sind doch harte Worte. Habe ich hier mit meinen alternativen Ansichten wirklich in ein Wespennest gestochen und säge ich am brüchigen Fundament, das die größte aller Lügen in Form der Evolutionstheorie nicht mehr lange stützen wird? Ist das Buch deshalb so gefährlich für Evolutionisten und die politischen Pläne für Europa? Ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Darlegungen auch in Fachkreisen an Zustimmung gewinnen kann, denn immer mehr Forscher wenden sich von der darwinistischen Lehre ab, weil sie einfach unhaltbar ist.

Ein Biologe war sogar so mutig, mir zu schreiben, dass er selbst und viele seiner Kollegen als gläubige Christen ein Problem mit der Evolutionslehre haben, denn sie wissen, dass sie falsch und unbeweisbar ist. Doch niemand von ihnen wagt es bislang, dieses heiße Thema öffentlich anzusprechen, weil damit die eigene Karriere und der ganze Ruf beschädigt wäre, also leben diese Menschen mit der Lüge und halten lieber ihren Mund. Aber es wird nicht mehr lange dauern, denn es wird zu weiteren und immer kontroverseren Forschungsergebnissen kommen, die früher oder später anerkannt werden müssen! Und das wird die Vorstellung dieser Illusion einer biologischen Evolution für immer zerstören, denn die Wahrheit wird sich letztlich durchsetzen. Möglicherweise kann mein Buch „MiB Teil 2 – Missing Link“ einen wichtigen Beitrag dazu leisten!

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Quelle DieUnbestechlichen