Die USA im Würgegriff Israels – arbeitete Jeffrey Epstein für den israelischen Geheimdienst Mossad?

Der schillernde  US-Multimilliardär ist die Schlüsselfigur in einem engmaschigen und mit äußerster Perfektion gesponnenen Netz von Intrigen. Bei ihm laufen fast alle Fäden zusammen, in deren klebrigem Spinnennetz sich die Mitglieder einer korrumpierbaren und somit steuerbaren politischen Elite verfangen haben. 

(von Eva Maria Griese)           

Unter dem sehr direkten Titel: Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist kein Milliardär schrieb „Forbes“ bereits vor fast 10 Jahren: „Seine auf den US-amerikanischen Jungferninseln ansässige Geldverwaltungsfirma generiert keine öffentlichen Aufzeichnungen, und seine Kundenliste wurde noch nie veröffentlicht.“

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Es wurde bisher angenommen, dass der Großteil von Epsteins Vermögen aus seiner Geldverwaltungsfirma für Großinvestoren stammt, obwohl sein einziger bekannter Kunde, Victorias Secret-Gründer Les Wexner ist, der jedoch Epstein vor über einem Jahrzehnt verlassen hat. Auch kann sich nach Recherchen investigativer US- online-Medien kein einziger Wallstreet-Banker daran erinnern, jemals mit ihm Geschäfte gemacht zu haben. Die Herkunft seines Vermögens ist ebenso ein  Mysterium, wie derzeit noch sein angeblicher Selbstmord in einer bestens überwachten Gefängniszelle.

Epsteins rasanter Aufstieg in die High Society wirft sehr viele 3Fragen auf

Epstein stammt aus einer Familie der Brooklyner Mittelschicht und hatte Mitte der 1970er Jahre eine Stelle als Lehrer für Analyse und Physik an der Dalton School. Er wurde später vom Vater des jetzigen Generalstaatsanwalts William Barr an der renommierten Universität von Manhattan eingestellt. Zu seinen Schülern gehörte der Sohn des Vorsitzenden von Bear Stearns, Alan Greenberg. 1976 wechselte Epstein als Assistent des Parketthändlers zu Bear und wurde in nur vier Jahren Partner. 1982 gründete er das Geldverwaltungsgeschäft “J. Epstein & Co.“

Bloomberg stellte später fest: „Heute ist über Epsteins derzeitiges Geschäft oder seine Kunden so wenig bekannt, dass die einzigen Dinge, die mit Sicherheit bewertet werden können, seine Liegenschaften sind.“

Jemand, mit dem Epstein sicher Geschäfte gemacht hat, ist der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak

Am selben Tag im Januar 2016, als eine große Gruppe von Frauen das Haus des registrierten Sexualstraftäters Epstein betrat, war auch der 77-jährige ehemalige Ministerpräsident Israels, Ehud Barak, dort zu Gast. Er betrat mit verdecktem Gesicht das Stadthaus Jeffery Epsteins in Manhattan.

Der verheiratete israelische Politiker beteuerte, er habe niemals mit den Mädchen des Pädophilen Kontakte geknüpft. Allerdings hatte Barak lange Zeit Geschäftsbeziehungen zu Epstein. Ein Thema, welches das Team des derzeitigen Premierministers Benjamin Netanyahu nun auszunutzen versucht, wie die Jerusalem Post schreibt. Barak gab zu, dass die Fotos von ihm stammen, und machte eine Erkältung für seine bizarre Kleidung verantwortlich.

https://www.jpost.com/Israel-News/Released-photos-show-Barak-four-women-entering-Epstein-house-report-595887

Israels  Ministerpräsident Yitzhak Shamir über Robert Maxwell, den Vater der Vertrauten Epsteins: “ Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.“

Ghislaine Maxwell, eine der engsten Vertrauten Epsteins, die mit verlockend guter Bezahlung Minderjährige für Epstein rekrutiert hatte, ist die Tochter von Robert Maxwell, einem anglo-jüdischen Geschäftsmann,  ebenso Multimillionär  wie Epstein, der  beste Verbindungen zum Mossad hatte. Er starb  1991 unter mysteriösen Umständen oder wurde möglicherweise sogar ermordet.  Nach seinem Tod wurde er von Israel mit  einem Staatsbegräbnis geehrt, an dem sechs amtierende und ehemalige Chefs des israelischen Geheimdienstes teilnahmen, während Ministerpräsident Yitzhak Shamir lobte: „Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.“ Genau dieser Satz könnte auch für Jeffrey Epstein gelten, sollte er tatsächlich all die Jahre im Auftrag und auf Rechnung von Israels Geheimdienst Mossad gehandelt haben.

Der Mossad hatte offenbar schon in den siebziger Jahren sehr rechtzeitig  Nachwuchs für seine subversiven Geheimdienstmissionen angeheuert

Man hatte schon früh in einen völlig unbekannten, jüdisch-amerikanischen Studienabbrecher investiert,  ihm über Nacht den Titel eines Hedge-Fund-Mystery-Mannes verliehen und im von den Zionisten kontrollierten New York Magazine beworben. Er diente einem verdeckten Zweck und wurde hierfür zum Besitzer mehrerer Villen, wo er seine eigenen Perversionen verfolgen und gleichzeitig zukunftsträchtige politische Newcomer durch deren eigene Abartigkeiten willfährig machen konnte.

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Einem Dokument zufolge, das im Vorfeld von Epsteins Gerichtsverfahren eingereicht wurde, wird sein Stadthaus in Manhattan auf einen Wert von rund 77 Millionen US-Dollar geschätzt. Hinzu kommen die Immobilien in New Mexico, Paris, auf den US-amerikanischen Jungferninseln, sein Privatjet, eine Flotte von 15 Autos und ein auf 12 Millionen US-Dollar geschätztes Grundstück in Palm Beach.

Geschäfte gemacht hatte Epstein allerdings mit dem ehemaligen Premierminister Israels, Ehud Barak.

All diese luxuriösen Villen waren Schauplätze von legendären Partys, zu denen Epstein bevorzugt aufstrebende Geschäftsleute, vielversprechende Kandidaten für politische Ämter und meist auch einige sehr junge Mädchen einlud. Diese Partys wurden oft organisiert von seiner Vertrauten Ghislaine Maxwell .

Eine gut sortierte Videothek privater Perversitäten, fein säuberlich beschriftet mit den Namen der Opfer und der Täter

Laut SDNY hatten die Strafverfolgungsbeamten am Samstagabend nach seiner Verhaftung in der Residenz an der Upper East Side einen Durchsuchungsbefehl und fanden in der Wohnung unzählige Fotos junger und teils kaum bekleideter Mädchen sowie in Epsteins Safe CDs mit der Aufschrift „Young [Name] + [Name]“.

Das lässt kaum einen anderen Rückschluss zu, als dass Epstein belastende Videos erstellt hat und es sieht sehr danach aus, als hätten die Ermittler ab jetzt eine Menge Arbeit, diese Videos zu sichten und vermutlich eine ganze Reihe neuer Anklagen in die Wege zu leiten. Wie Epoch Times berichtete,  https://www.epochtimes.de/politik/welt/epsteins-selbstmord-es-wird-mehrere-untersuchungen-geben-a2967267.html, verkündete man Epsteins Tod direkt nach der Veröffentlichung von mehr als 2.000 Seiten von Dokumenten, von denen einige hier und hier zu finden sind).

Der seltsame Selbstmord des angeblichen Multimilliardärs wirft sehr viele Fragen auf, die von den Behörden nur unzureichend beantwortet werden.

Zu viele Zufälle reihen sich aneinander. Epstein wurde als vermutlich selbstmordgefährdet eingestuft daher besonders überwacht. Aber Kamera und Wachpersonal scheinen zeitgleich versagt zu haben. Mit welchen Mitteln Epstein seinem schillernden Leben ein jähes Ende bereitet hat, wird ebenfalls verschwiegen. Sicher ist nur sein Verschwinden aus dem  Metropolitan Correctional Center in Lower Manhattan. US Justizminister William Barr hat aber bereits Versäumnisse seiner Beamten eingeräumt. US Videoblogger berichten, dass ein Wachposten am Tor einen verdunkelten und eigentlich nicht autorisierten Van passieren lassen musste. Es existieren auch Fotos Epsteins, wie er auf einer Bahre weggetragen wird. Sogar der Mainstream vermutet inzwischen Beihilfe zum Selbstmord.

Trumps inzwischen schon wieder ehemaliger Arbeitsminister Acosta: Epstein gehört zum Geheimdienst, lassen Sie ihn in Ruhe!

Schon einmal war Epstein nach einer Verurteilung wegen Missbrauchs Minderjähriger sehr glimpflich davongekommen. Alexander Acosta, der inzwischen zurückgetretene Arbeitsminister Donald Trumps, hatte 2007 als Anwalt dafür gesorgt, dass Epstein „mit einer Ohrfeige“ davon gekommen war. Die Journalistin  Vicky Ward, die damals für „The daily Beast“ ausführlich über Epstein und seine Rehabilitationsbemühungen berichtet hatte, glaubt zu wissen, warum der  New Yorker Finanzier jahrzehntelang nahezu unantastbar geblieben ist  https://www.thedailybeast.com/jeffrey-epsteins-sick-story-played-out-for-years-in-plain-sight

Ihr zufolge wurde Acosta bei seinem Vorstellungsgespräch für die Stelle als Arbeitsminister gefragt, ob seine damalige Beteiligung am Fall Epstein ein Problem darstellen könnte.

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Acosta hatte daraufhin leichthin erklärt, dass er sich damals nur einmal zum Fall mit Epstein getroffen hatte. Er hatte den Nicht-Strafverfolgungsvertrag von Epsteins Anwälten nur genehmigt, weil ihm „befohlen“ worden war, sich zurückzunehmen und man ihm sagte, dass Epstein über seiner Gehaltsstufe läge. „Mir wurde auch gesagt, Epstein gehöre zum Geheimdienst und ich solle ihn in Ruhe lassen“, sagte er seinen Interviewern. Um welchen Geheimdienst es sich handelte, wurde nicht erwähnt.

Epstein fand auch schnell den Weg zu Mitgliedschaften in so exklusiven elitären Privatclubs wie der mächtigen „Trilateralen Kommission“ und dem „Council on foreign Relations“, die von Zionisten wie Henry Kissinger und Spekulanten wie George Soros dominiert werden. Dort wurde der Kurs festgelegt für die mittels Erpressung sehr gut funktionierende Kontrolle über US-Politiker und die Außenpolitik des US-Imperiums. Wenn man bedenkt, dass die USA im Nahen Osten ohne Not oder die geringste Bedrohung ihrer eigenen vielzitierten „National Security“, dafür aber  mit  umso fadenscheinigeren Ausreden mehrere Länder in Schutt und Asche gebombt haben, dann könnte  man schon auf die Idee kommen, dass Israel daran nicht ganz unbeteiligt sein kann. Zumal all diese Länder erbitterte Gegner Israels sind. Nur der Iran wehrt sich tapfer gegen „humanitäre“ Interventionen.

Seit fast zwei Jahrzehnten bleiben Epsteins angebliche sexuelle Krankheit, seine zahlreichen Übergriffe auf Frauen und mittellose Mädchen aus irgendeinem Grund im Nebel. Ebenso die Vermittlung von Minderjährigen an andere Prominente. Sei es wegen seinem Reichtum oder wegen seiner Kontakte zu ausländischen Geheimdiensten, der Milliardär blieb unantastbar.

„Conspirancy of Silence“ die stille Verschwörung der Israel – Lobbyisten in den USA

Es existiert auch eine bereits fertiggestellte Doku mit dem Titel „Conspiracy of silence“ über die Israel-Lobbyisten in der US-Regierung. Obwohl sie in einer Fernsehzeitschrift schon im Programm stand, wurde sie mysteriöser Weise nie ausgestrahlt. Laut Beschreibung der Macher des Videos von „Al Jazeera Investigations“ geschah dies aufgrund des Drucks einiger jüdischer Gruppen und Einzelpersonen auf den Sender Al Jazeera.

Der Epstein-Anwalt Alan Dershowitz, der bei der Vermittlung von Epsteins außerordentlich leichtem Urteil mitgewirkt hat, ist ein leidenschaftlicher israelischer Partisan, der auch bei der Verheimlichung dieser Dokumentation über die Israel-Lobby in den USA mitgewirkt hat. Sehen Sie den sehr gutgemachten Film in leicht gekürzter Form hier https://ifamericansknew.org/TheLobby/

Ein Whistleblower aus dem Umfeld von Epstein, der ihn im Privatjet auf eine Insel fliegen sollte, erzählte unvorsichtigerweise über Beweismaterial in Form von Koffern mit Fotos Jugendlicher. Tags drauf stürzte er mit seinem Jet ab. Das FBI sei schneller als die Retter am Absturzort gewesen und habe das Beweismaterial eingesammelt. Hier ist nichts zu sehen….  gehen Sie weiter….

Ein kleines schwarzes Adressbuch könnte zum Armageddon für die Deep State Eliten werden

Epsteins ominöses kleines schwarzes Adressbuch liegt den Ermittlern vor. Darin finden sich auch mehrere Telefonnummern des jetzigen US-Präsidenten. Es gibt Gerüchte, dass angesichts seiner Israel-freundlichen Politik auch der US-Präsident ein Naheverhältnis zum Mossad hätte. Aber das Geschäftsmodell Donald Trumps ist es, erst zu Tarnen und zu Täuschen und dann erst recht eine ganz andere Richtung einzuschlagen. In Bezug auf Nordkorea bisher mit einem beachtlichen Erfolg. Immerhin hat Trump als erster US-Präsident die Grenze zwischen den beiden Koreas überschritten. Obama sollte ihm dafür seinen Friedensnobelpreis abtreten müssen. Die Hoffnung, dass Trump die Zionisten erst noch eine Weile bei Laune halten muss, weil er nicht an allen Fronten gleichzeitig kämpfen kann, ist ungebrochen. Trumps Umgang mit der Causa Epstein wird mehr Klarheit bringen.

Laut „Israel-Palestine-News“ (https://israelpalestinenews.org/giraldi-did-pedophile-jeffrey-epstein-work-for-mossad/) stehen im schwarzen Adressbuch auch die Adressen und Telefonnummern von Prinz Bandar von Saudi-Arabien, Tony Blair, Jon Huntsman, Senator Ted Kennedy, Henry Kissinger, David Koch, Ehud Barak, Alan Dershowitz, John Kerry, George Mitchell, David Rockefeller, Richard Branson und Michael Bloomfield, Dustin Hoffman, Königin Elizabeth, saudischer König Salman und Edward de Rothschild.

Der Fall Epstein weist alle Merkmale eines echten Spionagekrimis auf

Das gleiche Medium berichtet auch, der Mossad hätte Epsteins Kontakte ausgenutzt. Man habe eine Zusammenarbeit arrangiert, indem man den angeblichen Milliardär dazu gebracht hätte, sie großzügig zu bewirten, während er sie an exotische Orte geflogen hätte, um sie mit Frauen und Unterhaltung zu versorgen. Wenn sie sich später weigerten zu kooperieren, wäre es Zeit für Erpressungen, Fotos und Videos von sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gewesen. Auch ein früherer CIA-Offizier namens Philip Giraldi schreibt, dass die Affäre „..alle Merkmale eines wichtigen Spionagefalls aufweist, der möglicherweise mit Israel zu tun hat … Die Vorgehensweise riecht nach einem hoch entwickelten Geheimdienst, der Material zusammenstellt, um prominente Politiker und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu erpressen…

Ein Kommentator verdichtete die Verdachtsmomente vieler alternativer US-online-Medien zu einem plausiblen Ablauf

Ausgerechnet eine nach Verschwörung klingende Theorie in einer gewagten Leserzuschrift  auf https://hartgeld.com/infos-us.html hatte mich dazu inspiriert, meinem anfänglichen Verdacht auf einen Zusammenhang mit dem Mossad mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es fanden sich zwar keine Beweise, aber seitenweise Indizien für deren Richtigkeit. Hier die Leserzuschrift:

„Jeffrey Epstein war ein Mossad-Agent und hatte den Auftrag, korrupte Politiker, Geschäftsleute, Medienvertreter, Professoren, höhere Funktionäre der Armee sowie alle irgendwie für die wahren Machthaber interessanten Menschen über ihr Verlangen nach abartigem Sexualverhalten (in allen Variationen – hauptsächlich mit jungen Knaben und Mädchen) in die Falle zu locken und entsprechendes Beweismaterial herzustellen, durch welches die Betroffenen jederzeit „problemlos führbar“ waren.

Dazu wurde er mit entsprechenden Mitteln ausgestattet. Seine Aufgabe hat JE mit Erfolg beendet, und den Behörden die entsprechenden Materialien und Aussagen zur Verfügung gestellt. Die heutigen Behörden – unter der Führung von Donald Trump – haben den Auftrag, dieses schmutzige Kapitel der Weltgeschichte aufzuarbeiten und die noch lebenden Verbrecher ihrer gerechten Strafe zuzuführen – weltweit.  JE ist nun – dem Ehrenkodex von Mossad und Shin Beth entsprechend – offiziell „nicht mehr am Leben“ und wurde nach Israel an einen sicheren Ort ausgeflogen, wo er seinen Lebensabend in Ruhe verbringen kann….“ 

Inwieweit auch die letzte Vermutung dieses Lesers zutrifft, wird sich zeigen…. Eher noch ist aber Epstein nicht in Rente in Israel sondern das jüngste Opfer auf der schon sehr langen Liste der  „Clinton Body Counts“. Diese beiden Herrschaften haben viele gute Gründe, ihn wie schon so viele andere, die den Karrieren der Clintons im Weg standen, beiseite zu räumen. Wie Vox News berichtet, https://www.vox.com/policy-and-politics/2019/8/11/20800787/jeffrey-epstein-donald-trump-conspiracy-theory-clinton-body-count-retweet-killed-death-by-suicide hat sogar Präsident Donald Trump eine populäre Verschwörungstheorie über den Selbstmordtod des Finanziers und verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein retweetet und unbegründete Behauptungen aufgestellt, dass Epstein, der in Bundeshaft starb, von Bill Clinton getötet wurde.

Das US-Imperium führt letztendlich Israels Kriege für das Projekt Groß-Israel

Die Geschichte Jeffrey Epstein zeigt – vorausgesetzt dass auch juristisch haltbare Beweise dafür gefunden werden – wie Agenten einer ausländischen Regierung die US-Regierung in Geiselhaft nehmen und kontrollieren können. Vielleicht sind die US-Demokraten deswegen so besorgt über eine russische Einmischung?

Was hier offensichtlich wird, ist die Anatomie einer sexuellen Erpressungsoperation, die vom israelischen Mossad inszeniert wird, um die Kontrolle über die amerikanische Außenpolitik und die führenden Politiker zu erlangen und aufrechtzuerhalten, sodass das US-Imperium letztendlich Israels Kriege für das Groß-Israel-Projekt führt.

Der Mainstream war bisher auf der falschen Fährte, weil er alles der Prämisse unterordnet, wie man am besten Donald Trump schaden könnte

Die Mainstream – Medien haben unisono über die Verhaftung des Milliardärs berichtet und  sogleich dessen frühere Verbindungen zu Donald Trump ausgeschlachtet.  In einer zweiten Runde nach haben sie nach dem Selbstmord des Milliardärs ebenfalls Donald Trump und dessen unfähige Justizbehörde kritisiert, die ihn anscheinend nicht verhindert haben. Weitere Fragen nach Hintergründen werden sie kaum stellen, da Journalisten und Chefredakteure schon seit der Gründung der Zeitungen durch die Alliierten die Auflage haben, nichts negatives über Israel zu berichten.

All jene, die in Epsteins schwarzem Büchlein eingetragen sind werden seit dessen Verhaftung keine ruhige Minute mehr gehabt haben. Ob auch der US-Präsident über die bisher länger zurückliegenden  Treffen hinaus in die Geschichte verwickelt war, wird man an seiner Reaktion und seinem Umgang mit dem Fall Epstein sehen. Durch die beschlagnahmten Unterlagen steht dem Präsidenten jetzt ein weites Feld von Möglichkeiten offen, sein Wahlversprechen einzulösen und den Sumpf weiter trocken zu legen. Ob er es tatsächlich tun wird, bleibt abzuwarten.

Um es mit Trumps eigenen Worten zu sagen: „We will see what happens… we will see..“

Diesmal könnte es sich jedoch als schwierig erweisen, die Geschichte zu vertuschen, wenn es sich in der Tat um eine israelische Operation handelt, da der pädophile Aspekt dieser Operation in der Öffentlichkeit erhebliche Wut aus dem gesamten politischen Spektrum ausgelöst hat.

Wir werden sehen, was passiert, aber auf jeden Fall bleibt es spannend!