Die Legende vom Reptilienpakt und marodierenden Aliens – wie Hollywood und die Weltelite den Geist der Menschheit beherrscht (Videos)

(Von Frank Schwede) – Hollywood weiß, wie sie angreifen, Hollywood weiß, wer die Schlacht gewinnt und Hollywood weiß, wie der Feind aussieht. Hollywood scheint die Außerirdischen studiert zu haben.

Manchmal könnte man meinen, dass Drehbuchautoren und Regisseure seit Jahrzehnten in einem intensiven Kontaktaustausch mit ET und seinen Freunden stehen.

Eins aber weiß man spätestens seit Roland Emmerichs „Alien-Schocker“ The Independence Day: Außerirdische sind keine friedliche Spezies. Nein, sie sind unsere Feinde und gehören vernichtet, denn sie wollen die Erde erobern.

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Zugegeben: eine etwas schräge Sichtweise, – finden Sie nicht auch? Aber so ist das nun mal in Hollywood, der Weltbildschmiede des „Deep State“, der die Sichtweise der Dinge zwischen Himmel und Erde stets nach seinen ganz persönlichen Interessen kreieren lässt.

Das die Wahrheit in Wahrheit vielleicht ganz anders aussieht, hat hier niemandem zu interessieren. Lüge und Wahrheit liegen auch in diesem Fall wieder so dicht beieinander, dass man sie nicht mehr voneinander unterscheiden kann, was vielleicht auch so gewollt ist. Es lebe der Mythos Alien-Kampfmaschinen!

Hollywood hat bekanntlich auf jede Frage eine passende Antwort. Hollywood weiß, wer gut und wer böse ist und vor allem weiß man hier, was man gegen das Böse tun kann. Hollywood erklärt seit Generationen der staunenden Welt die letzten Geheimnisse der Erde und des Universums, natürlich auf seine ganz eigene Weise – oder sollte man in diesem Fall besser sagen, die Weise der Eliten und des Tiefen Staats?

Jeder weiß, Hollywood ist in eine fragil zusammengebastelte Illusionsmatrix, in der das Weltbild ebenso falsch ist, wie die Namen der Schauspieler. Hier kriegt die Phantasie Beine und manchmal sind die so schnell, dass der Zuschauer am Ende gar nicht merkt, dass ihm ein mächtiger Bär auf den Buckel gebunden wurde.

Kritische Augen sind der größte Feind eines jeden Hollywoodregisseurs, doch kritische Blicke sind notwendig, ebenso kritische Fragen, wenn man den ganzen szenischen Müll, der über die Leinwand flimmert, begreifen will. Die erste kritische Frage auf Roland Emmerichs außerirdischen Vernichtungsfeldzug müsste dann wohl lauten: warum überfallen Aliens die Erde?

In diesem Fall lautet die Antwort: Ressourcen. Also alles, was man so zum Leben benötigt, wobei Wasser hier wohl an erster Stelle steht.

Doch jeder einigermaßen kluge Mensch würde hier doch wohl gleich die zweite Frage in den Raum werfen: warum reist eine außerirdische Crew mit einem guten Dutzend Raumschiffe Millionen von Lichtjahre durch die Galaxie, um auf der Erde Wasser zu holen?

Auch das macht sicherlich nicht wirklich Sinn, vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass außerirdische Zivilisationen weit fortschrittlicher sind als die Erdbevölkerung und Wasser vielleicht in dieser Form zum Leben überhaupt nicht mehr benötigen, weil diese Zivilisation längt zur Maschine geworden ist, zu einer Art „Künstliche Intelligenz“.

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Wie transportieren Aliens das Wasser in ihren Schiffen?

Gut, die Erde ist zu siebzig Prozent mit Wasser bedeckt, das heißt, außerirdische Zivilisationen wissen ganz genau, warum der Planet so schön blau ist. Doch die ganze Sache hat einen Haken: wie wollen die das ganze Wasser in ihren Schiffen transportieren? Im Eimer vielleicht? Auch der Astronom Phil Plait, bekannt aus der Science Show „Phil Plaits Bad Universe“ machte sich Gedanken zu diesen Fragen und erklärt dazu:

„Auf den zweiten Blick fällt diese Logik auseinander. Zum einen ist Wasser für den Versand ziemlich unpraktisch, da es nicht komprimiert und es ist schwer, von einem Ort zum anderen zu pumpen.“

Außerdem würde nach Ansicht Plaits ein Besuch auf der Erde einen enormen Energieaufwand bedeuten, der nach Ansicht des Forschers völlig unnötig wäre, da es ja im gesamten Universum große Mengen an Kometen gibt, die ja bekanntlich nicht nur aus Staub und Gestein bestehen, sondern auch aus Eis, Mineralien und verschiedenen Metallen. Plaits wörtlich:.

„Sie könnten all die Dinge abbauen, ohne dass sie dabei aufdringlich sind und Menschen töten müssten.“

Was treibt Außerirdische dann auf die Erde, wenn es nicht das kostbare Wasser ist? Ist es der Mensch selbst, gilt er vielleicht in außerirdischen Kreisen als kulinarische Delikatesse? Nach Ansicht von Phil Plaits würde auch das nicht wirklich Sinn machen, wenn man nämlich berücksichtigt, dass Außerirdische eine völlig andere Evolutionsgeschichte hinter sich haben, vor allem aber ist davon auszugehen, dass außerirdische Zivilisationen sich schon soweit entwickeln haben, dass sie überhaupt keine Nahrung mehr benötigen, zumindest keine Nahrung in organischer Form.

Phil Plaits ist sogar fest davon überzeugt, dass kein Außerirdischer für ein menschliches Steak Lichtjahre zurücklegen würde. Das gilt nach Meinung des Wissenschaftlers auch für irdische Technologie, die seiner Ansicht nach für eine derart hochentwickelte Zivilisationen nichts anderes als billige Handarbeit wäre.

Plaits wörtlich: „Es scheint so, als wäre es viel mehr Ärger als es wert wäre.“

Allerdings scheint es da einen ganz entscheidenden Punkt zu geben, der es tatsächlich wert ist, sich Gedanken zu machen. Die Kolonisierung der Erde, weil sie vielleicht der Heimatwelt dieser Zivilisation ähnlich ist und weil diese ihren eigenen Planeten schon vor Tausenden oder gar Millionen von Jahren auf ganz ähnliche Weise zerstört hat, wie der Mensch dies gegenwärtig mit seiner Erde tut.

Immerhin soll es ja in Elitenkreisen schon ähnliche Überlegungen gegeben haben, nämlich eines schönen Tages auf einen erdähnlichen Planeten auszuwandern, wenn auf der Erde nichts mehr geht, weil das gesamte Ökosystem zerstört ist.

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Doch die Chance, dass dieser Planet von der Physiologie her mit der Erde kompatibel genug ist, ist sehr klein bis eher unwahrscheinlich. Zieht man allerdings die Möglichkeit in Betracht, dass es tatsächlich Zivilisationen in anderen Galaxien gibt, die weiter entwickelt sind und die Erde samt Bewohner vielleicht schon seit Millionen von Jahren beobachten und vielleicht noch unsere zügellose Selbstzerstörung mitleidvoll betrachtend hinzuziehen, könnte man schon leicht auf die Idee kommen, dass bei denen so etwas wie Mitleid entstanden ist und am Ende sogar der Wille, die Erde und die Menschheit zu retten.

Doch das wäre in der Tat ein wenig zu blauäugig gedacht, obwohl das Internet gerade voll von diesen Geschichten ist. Galaktische Föderationen, die im letzten Moment helfend eingreifen, um die Menschheit aus der Tausendjährigen Knechtschaft zu befreien, wenn es sein muss, auch gegen den universellen freien Willen der Herrscher.

Die Eliten haben dem Fortschritt die Tür vor der Nase zugeknallt

Nein, die Wahrheit ist eine ganz andere, eine, die vielleicht nicht ganz so hoffnungsvoll ist, dafür aber ehrlich und ungeschminkt: eine hochentwickelte Zivilisation braucht die Erde nicht. Weder den Planeten noch die Menschheit mit all ihren kleinen und großen Sorgen und erst recht nicht ihre rückschrittliche Technologie, die auch nach mehr als hundert Jahren noch immer die Umwelt zerstört, weil die Eliten die Uhren angehalten haben und dem Fortschritt einfach die Tür vor der Nase zugeknallt haben.

Ja, die Erde ist ein Gefängnis, ein riesengroßes sogar, aber das allein ist die Schuld eine gierigen, machtbesessenen Elite, die einen profitablen Gewinn aus der gegenwärtigen Situation zieht, doch niemand auf der Erde darf darauf hoffen, dass ein intergalaktischer Superman im Sturzflug in die geheime Machtzentrale des Deep State stürzt und alle Stecker zieht, um dass der schlafenden Gesellschaft endlich ein Licht aufgeht.

Die gesamte Menschheit liegt noch immer im Wachkoma und lässt sich von der Elite gerade das berühmte Gnadenbrot im Rollstuhl reichen – wer jetzt noch nicht aufgewacht ist, wird auch in den nächsten hundert Jahren weiter dösen.

Die Menschheit hat sich entschieden, diesen Weg zu gehen und sie wird ihn leider weiter gehen müssen, weil sie den Warnhinweis „Vorsicht Abgrund“ nicht rechtzeitig erkannt hat. Denn mittlerweile blicken wir alle in den Abgrund.

In diesem Fall heißt das aber: das Böse kommt nicht von außen, aus keiner fernen Galaxie in Lichtgeschwindigkeit – nein, es ist schon längst da, seit Hunderten von Jahren und es zeigt sich der Menschheit stets in einem freundlichen Gewand, wie ein Wolf im Schafspelz. Nie hat das Böse der Menschheit sein wahres Gesicht gezeigt, das Böse war schon immer und zu allen Zeiten ein Magier, der sich geschickt zu verwandeln versteht.

Die Herrscher der Erde projizieren ihren eigen Hass, ihre Abscheu gegen die gesamte Menschheit über Kinodramen in eine andere, in eine ausgesprochen abstrakte Wirklichkeit, die sich in anderen Galaxien befindet, nur um der Welt glaubhaft zu machen, dass sie die guten Jungs sind, die stets nur das Beste für ihre Schäfchen wollen.

Nahezu hundert Prozent aller Informationen über Außerirdische sind frei erfundene Geschichten des Tiefen Staats, der clevere Autoren beschäftigt, die nicht nur genügend Stoff für Hollywood produzieren, sondern so ganz nebenbei auch für das Internet, wo sich mittlerweile eine recht illustre Gemeinde zusammengefunden hat, die all diese Märchen glaubt.

Die Weltherrscher haben ihre Hausaufgaben gemacht, nur das Fußvolk nicht, dass tritt noch immer auf der Stelle, ohne auch nur einen Schritt weiterzukommen, weil es Honig im Hirn hat, der die Schnittstellen komplett verkleistert hat.

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Gehen wir an dieser Stelle noch einmal zurück zu Roland Emmerichs Kinoklassiker Independence Day und zu der Annahme, dass es tatsächlich eines schönen Tages möglich ist, dass eine außerirdische Zivilisation einfach nur so aus Spaß am Töten auf der Erde landet, dann muss man tatsächlich von der Vermutung ausgehen, dass es sich um eine ebenso rückschrittliche Zivilisation handelt wie die Menschheit.

Denn wären die Aliens der Menschheit tatsächlich um Millionen von Jahren voraus, bräuchten die nicht einmal auf der Erde landen, sie könnten mithilfe ihrer fortschrittlichen Technologie Asteroiden und andere Himmelskörper auf die Erde lenken, die unseren Planet in weniger als eine Minuten für immer und ewig auslöschen würden.

Vielleicht sind sie aber schon längst im Besitz einer anderen genialen Waffe, die sie aus dem Orbit einsetzen können, wenn tatsächlich ihr einziger Wunsch darin besteht, die Erde zu zerstören.

Mit der Keule in der Hand gegen Laserwaffen

Wie aber würde ein Krieg zwischen Mensch und Alien tatsächlich aussehen, wie müssten wir uns diese Szenen bildlich vorstellen? In der Tat wäre es ein Kampf nach dem Muster David gegen Goliat. Ein ungleicher Kampf mit ebenso ungleichen Waffen. Ein Neandertaler, der mit einer einzigen Keule in der Hand gegen eine ganze High Tech-Armee mit modernsten Laserwaffen kämpfen müsste.

Was wissen wir bis heute tatsächlich über außerirdisches Leben? Wenn wir an diesem Punkt mal ganz ehrlich zu uns selbst sind: so gut wie nichts. Was wir nämlich glauben zu wissen ist nicht die endgültige Wahrheit. Vielmehr handelt es sich um eine reine Hypothese.

Im schlimmsten Fall ist sogar davon auszugehen, dass sämtliche Informationen von sogenannten alternativen Wissenschaftlern und UFO-Forschern nichts anderes als Falschinformationen zum Zweck einer psychologischen Kriegsführung sind, um die Bevölkerung im Rahmen von Brot und Spiele weiter zu verwirren. Die einen sehen im Fußball ihren Gott, die anderen eben in Außerirdische.

Gehen wir an dieser Stelle nun tatsächlich von der Annahme aus, dass in anderen Galaxien Zivilisationen existieren, die der Menschheit um Millionen von Jahren voraus sind, werden diese mit großer Wahrscheinlichkeit mehr über die Erde und ihre Bewohner wissen als wir über die.

Vor allem aber wäre der technologische Unterschied beträchtlich bis enorm und glich einem Steinwurf gegen Atomwaffen. Der britische UFO-Forscher Nick Pope sagte einmal dazu:

„Die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir es mit einer Zivilisation zu tun haben, die Tausende oder sogar Millionen von Jahren fortschrittlicher ist. Wie der Science Fiction Autor Arthur C. Clark einmal sagte: „Jede ausreichend fortschrittliche Technologie kann von Magie nicht unterschieden werden.“ Wenn sie feindselig sind, wäre es so, als würde Bambi Godzilla treffen, wenn wir jemals gegen sie kämpfen müssten. Wir würden für eine solch fortschrittlichen Zivilisation keine militärische Herausforderung sein…Vergiss alle Hollywood Filme.“

Sicherlich werden sich die Regierungen aller großen Staaten, vor allem aber die Vereinigten Staaten, Russland und China, schon einmal ernsthafte Gedanken über einen möglichen außerirdischen Angriff gemacht haben, vielleicht gibt es ja dazu auch schon geeignete Notfallpläne in der Schublade, aber wie heißt es doch im Volksmund so schön: erstes kommt alles anders, zweitens als man denkt.

Gedankenexperimente hin oder her: am Ende bleibt sowieso alles Phantasie, genauso wie die Vorstellung über außerirdisches Leben. Die CIA hat die Weltbevölkerung über Jahrzehnte buchstäbliche an der Nase herumgeführt, die unmöglichsten Geschichten erzählt, Bücher und Filme wie ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert, doch nichts davon dürfte der Wahrheit auch nur annähernd entsprechen.

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In diesem Zusammenhang stellt sich abschließend noch die Frage, ob sich die Wissenschaft in den letzten fünfzig Jahren tatsächlich ernsthaft Gedanken über außerirdisches Leben gemacht hat. Nach außen nicht wirklich. Selbst die SETI-Richtlinien zur Untersuchung außerirdischen Lebens sind bestenfalls eher schwach Wörtlich sagt der Astronom Seth Shostek:

„Einige Leute haben mich gefragt: Welchen Plan hat das Militär, wenn Außerirdische landen? Ich sagte denen: Ich weiß es nicht…aber nach meinem Wissen haben sie keinen Plan.“

Es sieht wirklich alles danach aus, dass sich bisher niemand in Regierungs- und Militärkreisen wirklich ernsthaft Gedanken über ein derartiges Szenario gemacht hat, geschweige einen konkreten Plan dazu in der Schublade hat.

Sicherlich würde sich die Erde in einem völligen Chaos wiederfinden. Ein heillos überfordertes Militär mit unzureichender Waffentechnologie würde kopflos durch die Straßen rennen und auf alles schießen, was sich bewegt.

Allerdings scheinen viele Menschen zu glauben, dass sämtliche großen Regierungen geeignete Notfallpläne in ihren Schubladen haben. Davon ist auch der UFO-Jäger Malcolm Robinson überzeugt. Wörtlich sagt er:

„Sie geben es zwar nicht öffentlich zu, aber ich glaube, dass sie ein Programm für die Möglichkeit einer Invasion durch Außerirdische haben – und ich glaube absolut, dass sie etwas für so ein Ereignis geplant haben.“

Wie aber muss man sich so einen Plan vorstellen, welche Maßnahmen könnte das Militär ergreifen, welche Waffen stünden zur Verfügung? Seth Shostek bringt die Sache in einem einzigen Satz auf den Punkt:
„Es wäre so, als hätten die Neandertaler einen Plan, falls die US Luftwaffe auftauchen würde.“

Zahlreiche Verschwörungstheoretiker auf der ganzen Welt gehen aber schon lange von der Vermutung aus, dass ein außerirdischer Angriff längst stattgefunden hat, nur scheint es bisher niemand gemerkt zu haben, weil eine außerirdische Invasion tatsächlich ein rein magischer Vorgang ist, weil es vielleicht ein stiller Krieg ist, ein Krieg, der sich gegen den Verstand der Menschheit richtet .

Ein Krieg, der so raffiniert geführt wird, dass sich die Menschen am Ende durch bodenlose Dummheit selbst ausrotten, weil vielleicht eine außerirdische Zivilisationen die gesamte Weltbevölkerung über Jahrzehnte in die geistige Verblödung geführt hat, durch raffinierte Gifte, denen jeder einzelne seit mehr fünfzig Jahren pausenlos ausgesetzt ist. Gifte, die wir durch die Atemluft, durch unsere Nahrung, Kleidung und Körperpflegeprodukte aufnehmen.

Immer wieder ist in der Vergangenheit vom sogenannten Reptilienpakt die Rede gewesen, der die komplette Übernahme des Planeten Erde durch eine Neue Weltordnung vorsieht, die zum Plan hat, die Menschheit nicht nur zu versklaven, sondern am Ende auch auszurotten, durch Nahrungsgifte, Chemtrails und Medikamente.

Ein Krieg gegen den Geist der Menschheit, der darauf abzielt, den Verstand soweit herunterzufahren, dass ein Großteil der Bevölkerung in wenigen Jahren schon aus einem Heer seniler Arbeitssklaven besteht, das sich zur Belustigung der Weltherrscher in ihrem Hamsterrad dreht und nicht merkt, dass es kein Weiterkommen gibt.

Schon heute zeigt die Gesellschaft die ersten Symptome. Ob aber tatsächlich ein Reptilienpakt dahinter steckt, wage ich an dieser Stelle stark zu bezweifeln, denn auch in diesem Fall ist davon auszugehen, dass auch diese Legende eines von vielen Märchen aus einer Denkfabrik des Tiefen Staats ist.

Macht, Angst und Geld: die Pyramide der Herrschaft

Dass ein System hinter dem gegenwärtigen Zustand unserer Welt steckt, ist nicht von der Hand zu weisen, nur handelt es sich in diesem Fall um ein eher irdisches System, das aus Macht und Gier einiger weniger Herrscher entstanden ist, die dieses System vor vielleicht schon mehr als hundert Jahren aufgebaut haben.

Es ist, wenn man so will, ein von Kern her selbsterhaltenes System, dass durch drei ganz simple Elemente funktioniert: Macht, Angst und Geld. In diesen drei Elementen steckt die Zauberformel einer perfekt funktionierenden Herrschaft. Denn wer das Geld hat, hat nicht nur Macht, sondern er genießt obendrein auch die Freiheit alles zu tun, was ihm Spaß bereitet.

Gleichzeitig hat das Geld auch die Funktion einer Sklavenpeitsche gegen den „Kleinen Mann“, der nur deshalb so klein ist, weil ihm schon vor mehr als tausend Jahren seine eigentlich Macht abgesprochen wurde und der Standesdünkel, der die Sklaverei erst möglich macht, bis heute nicht aus unserer Gesellschaft entfernt wurde. 

Mit einem Reptilienpakt hat dies wenig bis gar nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich, wie schon erwähnt, um eine Legende, die von den Weltherrschern, bestehend aus Geldadel und Monarchie und Eliten clever in die Köpfe einiger weniger gutgläubiger Menschen implantiert wurde.

Die wahren Herrscher zeigen ihr Gesicht nicht und Schuld an dem Übel tragen sowieso immer die anderen, in diesem Fall die Außerirdischen in Form der Reptos, so kann das unrühmliche Spiel aus Teile und Herrsche immer weitergehen, ohne das irgend jemand die wahren Täter zur Strecke bringen, um das alte System endlich zum Einsturz bringen zu können.

Die Eliten sind feige, nicht nur weil sie sich vor der Weltöffentlich hinter einer vermeintlich guten Maske verstecken, sondern weil sie für das Übel, das sie anrichten, immer andere verantwortlich machen, niemals sich selbst.

Die Eliten spielen dieses Spiel seit Äonen und reichen den Stab wie bei einem Staffellauf von Generation zu Generation weiter, nur die Lügen von gestern glaubt heute niemand mehr. In dieser Geschichte ging es um die Angst vor Außerirdischen, die ebenfalls auf eine komplette Lüge aufbaut.

Macht, Angst und Geld sind die Pyramide des Schreckens in einem ewig währenden Albtraum der Menschheitsgeschichte. Nun ist es an der Zeit, den Herrschern die Maske vom Gesicht zu reißen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 11.03.2019