Die Akte Cathy O’Brien und Lt. Colonel Michael Aquino – Brisante Zusammenhänge am Beispiel des Satanisten Michael Aquino und anderen Beteiligten

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Unglaubliche Verstrickungen und Zusammenhänge zwischen Satanismus, Regierung, Militär und weltbekannten Persönlichkeiten gibt es zuhauf, glaubt man den Berichten, auch wenn es durch die Massenmedien kaum an die Öffentlichkeit dringt. Dan Davis nimmt einen der Fäden am Beispiel des U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino auf, ranghohes Mitglied der Church of Satan und Gründer der satanischen Organisation „Temple of Seth“.

(von Dan Davis)

Abb. 1: U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino und seine Frau Lilith.

Das Mindcontrol-Opfer Cathy O’Brien nennt Lt. Michael Aquino namentlich als einen ihrer Programmierer:

„In den frühen 1980er-Jahren wurde mir meine Basisprogrammierung im Fort Campbell, Kentucky, durch U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino eingeimpft. Aquino hatte eine TOP-SECRET-Zulassung in der Abteilung für psychologische Kriegsführung (Psy Ops) der Defense Intelligence Agency (DIA). Er ist ein bekennender Neo-Nazi, Begründer des durch Himmler inspirierten satanischen ‚Temple of Seth’, und wurde wegen rituellen und sexuellen Kindesmissbrauchs in der Presidio-Tagespflege in San Francisco, Kalifornien, angeklagt. Aber wie mein Vater und Cox steht auch Aquino ‚über dem Gesetz’, während er weiterhin für die CIA vorgesehene junge Seelen traumatisiert und programmiert – angeblich im Streben nach der Erzeugung einer ‚überlegenen Rasse’ von mind-kontrollierten Projekt-Monarch-Sklaven.“

Wahrheit oder Fiktion? John Lennon, Musiker der Beatles, wurde am 9. Dezember 1980 spät abends gegen 23 Uhr vor dem Dakota Apartment House an der 72. Straße erschossen. Die ermittelte Todesursache: Mord durch einen verrückten Einzeltäter, dem damals 25jährigen Marc David Chapman. Soweit die bekannten Fakten. 1967 fiel Lennon mit dem Satz auf, dass er seine Seele dem Satan verkauft hätte, als Preis für den Erfolg, der ihm dafür beschieden sei. Der Attentäter Chapman gab bei seiner Vernehmung an, er habe die Stimme Satans gehört, die ihm befahl, Lennon zu ermorden. Das Dakota Apartment, vor dem Lennon erschossen wurde, ist jenes Haus, in dem 1967 Roman Polanski den Gruselschocker Rosemaries Baby drehte, in dem der Satanist Anton La Vey, der Begründer der „Church of Satan“, eine Nebenrolle spielte.

Abb. 2: Der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey, links im Bild.

Zwei Jahre später, 1969, tötete der Massenmörder Charles Manson Roman Polanskis damalige Ehefrau Sharon Tate. Manson wurde ebenfalls mit der „Church of Satan“ in Verbindung gebracht . Die „Church of Satan“ ist aufgebaut auf den Lehren von Aleister Crowley, Freimaurer, der 1914 als Großmeister die Leitung des deutschen „Ordo Templi Orientis“ (OTO) übernahm. Zwar wurde schon immer von bösen Zungen behauptet, dass die Beatles mit ihrer Musik satanische Botschaften unters Volk brachten, wie z.B. beim Erscheinen des Songs „Helter Skelter“ aus dem Jahre 1968, von dem behauptet wird, dass wenn man ihn rückwärts abspielt, satanische Botschaften herauszuhören sind. Sowie beim 1969 erschienenen Song „Rain“, der zum Schluss Passagen enthält, die ganz offensichtlich rückwärts laufen.

Aber der wahre Grund für die Ermordung Lennons liegt laut verschiedenen Behauptungen woanders:

Lennon war nicht nur nette Beatle, der mit Liebesschnulzen die Herzen der Fans zum Schmelzen brachte. Er war von der Existenz von Außerirdischen überzeugt und traf sich mit Uri Geller und anderen, um darüber zu philosophieren. Und er war auch ein bissiger, sarkastischer Sänger, wie vor Jahren auch der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde – spätestens, seit vier CDs mit archiviertem Material veröffentlicht wurden. Dort hört man unter anderem, wie Lennon den CIA kritisiert und Rockefeller einen Mörder nennt. Im Jahre 1980, nach der Fertigstellung des Albums „Double Fantasy“, machte er klar, dass er politischen Einfluss nehmen wolle, obwohl ihm seine Anwälte davon abrieten. Kurze Zeit später, am 9. Dezember 1980, wurde er erschossen. Ein Zufall?

Abb. 3: Die ermordete Schauspielerin Sharon Tate in dem Spielfilm „Die schwarze 13“, der von einer satanischen geheimen Bruderschaft handelt. In dem Film werden gezielt Symbole wie das „Allsehende Auge“ verwendet. Musste sie sterben, weil sie zu neugierig war? Tate war die Frau des Regisseurs Roman Polanski, der im Jahre 1967 den Gruselschocker „Rosemaries Baby“ drehte, in dem der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey, eine Nebenrolle spielte.

Die amerikanische „Kirche des Satans“ (Church of Satan) hat Schätzungen zufolge etwa 20.000 Mitglieder. Deren Gründer, Anton La Vey, war Polizist und Privatdetektiv. Er gründete die „Church of Satan“ am 30. April 1966. La Vey schrieb als Oberhaupt seiner Kirche die „Satanische Bibel“, welche unter anderem ein Kapitel über die Auswahl eines Menschenopfers enthält. Die Gründung der „Church of Satan“ ist maßgeblich auch mit dem Namen des Hollywoodstars Jane Mansfield verknüpft, die sich persönlich bei den sexuellen Riten engagierte. Offizielle Quellen behaupten, sie habe La Vey nur zwei mal getroffen.

1969 nahm Leutnant Colonel Dr. Michael Aquino, Offizier für Gegenspionage der US-Armee und spezialisiert auf psychologische Kriegsführung und Techniken der Desinformation (PSYWAR), an einem Vortrag von La Vey teil und ließ sich von La Vey einige Zeit später zum Satanspriester weihen.

Abb. 4: Der Satanist Anton La Vey und die Schauspielerin Jane Mansfield. Sie wurde Mitte der 60er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts mit der Church of Satan in Verbindung gebracht.

Aquino arrangierte in Kentucky, wohin ihn die Armee versetzt hatte, eine sogenannte Grotte der Satanskirche. Nach kurzer Zeit stieg der Spezialist für psychologische Kriegsführung zur „Nummer 2“ hinter La Vey in der Hierarchie der „Church of Satan“ auf. Aufgrund seines Ansehens und Einflusses gelang es Dr. Aquino, öffentliche Konferenzen über die Kirche Satans zu veranstalten. Darunter sogar an der Universität von Louisville. Als La Vey die Kirche Satans in eine zentralisierte Organisation umwandelte, verließen Dr. Aquino und andere hochrangige Teufelsanbeter die Kirche und gründeten den „Temple of Seth“. 1987 berichtete das Nachrichtenmagazin Newsweek, dass Leutnant Colonel Dr. Michael Aquino und seine Frau in eine Untersuchung von satanischem Ritualmissbrauch an Kindern verwickelt sei. Ein Jahr zuvor wurde nämlich ein ziviler Kinderbetreuer der Presido-Armeebasis, an der Dr. Aquino wirkte, wegen Missbrauchs an mehr als 60 Kindern angeklagt. Ein Mädchen identifizierte Dr. Aquino und seine Frau Lilith sowie auch das Haus der Aquinos und einige Räumlichkeiten.

Abb. 5: U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquinos Frau Lilith Sinclair.

Bei Befragungen von Therapeuten gaben mehrere Kinder an, dass sie am Armeestützpunkt rituell missbraucht worden waren. Daraufhin verklagten 22 Familien die US-Armee auf rund 66 Millionen Dollar Schadenersatz – erfolglos. Dr. Aquino ist neben seinen militärischen Auszeichnungen und seiner akademischen Expertise in Politikwissenschaften ein Mitglied des National Advisory Board des American Security Council. Seine Doktorarbeit handelte über die Neutronenbombe.

Abb. 6: Titelblatt der Doktorarbeit von Lt. Michael Aquino über die Neutronenbombe. Das Monarch-Opfer Paul Bonacci gibt ebenfalls an, dass er über Dr. Aquinos satanische Verbindungen für Geheimdienstzwecke programmiert wurde.

Aquino hielt eine Zeremonie auf der Wewelsburg bei Paderborn ab – genau jener Ordensburg der SS und der dahinter verborgenen Thule-Gesellschaft, welche gerne mit der Schwarzen Sonne und den Prophezeiungen um die Endschlacht in Verbindung gebracht wird, bedingt nicht zuletzt durch die für diese Region dort vorherrschende Sage über die „Letzte Schlacht am Birkenbaum“.

Abb. 7: Der Schauspieler Dean Martin mit der ermordeten Sharon Tate (rechts) und der Schauspielerin Mia Farrow.

Abb. 8: Lt. Michael Aquino (links) mit dem Schauspieler und Mitglied der „Church of Satan“ Sammy Davis Jr. (Mitte), welcher nicht zuletzt durch seine Filme mit Dean Martin bekannt wurde. Rechts: der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey.

Aquino nannte sie einen „Fokus, um die Mächte der Finsternis zusammenzurufen“.

Die Mächte der Finsternis zusammenzurufen? An der Wewelsburg? Warum? In seiner Schrift „The Dark Side“ schreibt Aquino über ein außerirdisches Szenario.

Abb. 9: Im Jahre 1983 veröffentlichte Lt. Michael Aquino die Studie „The Wewelsburg Working“, in der von Initiationsriten in der Gruft unter der Wewelsburg die Rede ist, die er seinen Berichten zufolge während seinen Deutschlandbesuchen aufsuchte.

Und zwar über die düstere Interpretation des Science-Fiction-Films „Star Wars“. So lesen wir auf der Titelseite seiner Schrift auch bereits die Zeilen „A long time ago in a galaxy far far away…“. Interessant ist diese Geschichte aufgrund einiger Tatsachen, welche uns Cathy O`Brien berichtete. Cathy benannte Aquino als einen ihrer Programmierer. Die „Star Wars“-Interpretation von Aquino bekommt eine gänzlich neue Tragweite, wenn man weiß, dass Cathy O`Brien sagte, ihre Tochter Kelly wurde mit der „Star Wars“-Geschichte im Monarch-Programm der US-Regierung von klein auf programmiert. Zu Aquino sagt Cathy O`Brien über eine Begegnung Folgendes: „Seine ‚satanische Macht’ hatte die Form zahlreicher Variationen von Hochspannungs-Elektroschock-Geräten (Stun-Guns), mit denen er mich regelmäßig bearbeitete.“

Monarch-Opfer Cathy O`Brien behauptet weiter:

„…1981, am Jahrestag von John F. Kennedys Ermordung, wurde ich gezwungen, Alex Houston zum Schein zu ‚heiraten’ … ‚Das ist ein Bund zwischen uns beiden’, hatte Byrd gesagt, ‚Ich bin der, den du ehren und dem du gehorchen wirst, bis der Tod uns scheidet’. Byrd gab mir dann Anweisungen, ein Hochzeitskleid aus einem nahe gelegenen Geschäft in D.C. abzuholen…

…An einem dieser Abende, als ich mit Byrd prostituiert werden sollte, war geplant, dass Aquino sich zu ihm gesellen und mich mit ihm gemeinsam pervers missbrauchen sollte. Zu meinem großen Entsetzen kam Aquino schon früher hinter der Bühne der Grand Ole Opry an, in vollständiger Armee-Uniform. Als ich sah, wie Aquino mit dem Vatikan basierten Projekt-Monarch-Sklavenhalter Kris Kristopherson sprach, den ich seit 1979 kannte, bekam meine für Opry-Abende programmierte Persönlichkeit einen Kurzschluss. Bei Gelegenheiten wie dieser hätte meine multiple Persönlichkeit von selbst gewechselt; ich jedoch konnte dies nur auf Kommando tun…“

Abb. 10: Lt. Michael Aquino neben seiner Frau Lilith. Beide wurde beschuldigt, an Kindesmissbrauchsfällen in der Presido-Armeebasis beteiligt gewesen sein.

Abb. 11 – Abb 16: Deckblätter weiterer Schriften von Satanist und U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino: