Der Mord an John F. Kennedy – war es eine Freimaurer-Hinrichtung?

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Der Autor Dan Davis veröffentlichte am 24. Juli 2019 über den Amadeus Verlag sein neues Buch „Die Kennedy-Verschwörung“ – ein Buch, das es in sich hat. Etwa 2.800 bislang geheime Dokumente zum Mord an John F. Kennedy wurden von Präsident Donald Trump zur Veröffentlichung freigegeben. In diesem Buch werden die neuesten Erkenntnisse über den Mord an JFK am 22. November 1963 in Dallas, Texas, thematisiert und aufgelistet.

(von Dan Davis)

Neben den brandaktuellen Fakten werden weitere offene Fragen erstmals beantwortet:
Warum ging es im Eifer des Gefechts unter, dass fast alle Entscheidungsträger, die mit der „Aufklärung“ des Mordes zu tun hatten, Freimaurer waren? Warum wurden die wichtigsten Augenzeugen systematisch ignoriert? Welche von JFK geplanten Gesetzesänderungen verschwanden nach dem Attentat umgehend wieder durch JFKs Nachfolger, Hochgradfreimaurer Lyndon B. Johnson, in der Schreibtischschublade? Warum kam es zu einem Massensterben von Augenzeugen, die der offiziellen Version widersprachen?

Dan Davis bringt in diesem Buch ganz neue Fakten ans Tageslicht, die weltweit so noch nie veröffentlicht worden sind und dokumentiert damit ein Szenario, das dem Leser deutlich vor Augen führt, wie hier mit System eine der größten Lügen der Weltgeschichte aufgebaut wurde, und weshalb. Er bringt auch den Mord an Senator Robert Kennedy neu auf den Tisch und macht deutlich, wie hintergründig alles miteinander zusammenhängt. Auch nennt Dan Davis unbestreitbare Fakten über den „Selbstmord“ von Marilyn Monroe – zufällig einen Tag vor einer von ihr anberaumten Pressekonferenz, in der sie Informationen an die Öffentlichkeit bringen wollte, die die Regierung hätten stürzen können. War es reiner „Zufall“, dass Kennedys Sohn 1999 mit seinem Flugzeug abstürzte, wenige Tage vor einer geplanten Kandidatur zum US-Präsidenten? Und was weiß Donald Trump darüber, einer der engsten Freunde von Kennedys Sohn? Wussten Sie, dass John F. Kennedys Grabstätte die Form eines Q aufweist? Wer, glauben Sie, ist der Whistleblower QAnon? Kann es sein, dass wir einen großen Rachefeldzug miterleben?

Bild oben: Zwei der dreigeteilten Kolonnaden, der Obelisk, der an die erste Freimaurerloge in Dallas erinnert – und das dazugehörige Wasserbecken, dahinter das Schulbuchlager. JFK wurde in einem Freilufttempel der Freimaurer ermordet.

Über den Mord an John F. Kennedy wurde bereits eine Vielzahl von Büchern publiziert, die sich mit den verschiedensten Fakten und Verschwörungstheorien auseinandersetzen.

Wurde Kennedy wirklich Opfer eines Einzeltäters – oder war es am Ende doch eine Verschwörung? Und falls ja – wer waren die Drahtzieher? Der CIA? Die Mafia? Die Kubaner? Tatsächlich stehen Geheimgesellschaften und Freimaurer dahinter, denn genau hier scheinen sich im Hintergrund die Fäden zu verbinden. Als eine Art unsichtbare Instanz hinter allen anderen vermeintlichen Nutznießern, die in anderen Büchern bereits ausführlich thematisiert wurden und die ausführend an dem Komplott gegen Kennedy mitgewirkt haben könnten. Wenn man sich eingehender mit der Materie befasst, dann gibt es Fakten, die deutlich aufzeigen, dass es ein paar „Zufälle“ zu viel gibt, die auf okkulte Hintergründe und das internationale Logentum und die Freimaurer als Drahtzieher hinweisen.

Selbst Jacky Kennedy, die Witwe John F. Kennedys, glaubt, ihr Mann sei einer Verschwörung zum Opfer gefallen, in die der nachfolgende US-Präsident und Hochgradfreimaurer Lyndon B. Johnson verstrickt war.

Mit dem Tod Kennedys begann hintergründig der Aufstieg von Freimaurer und Skull & Bones-Mitglied George Bush sen., welcher später die Leitung der CIA übernahm. Die Leitung der offiziellen Ermittlungskommission um die Ermordung des Präsidenten übernahm ebenfalls ein Hochgradfreimaurer: Earl Warren (Namensgeber des „Warren-Reports“, der offizielle Untersuchungsbericht zum Mord an John F. Kennedy). Eine ganze Reihe der Mitglieder im offiziellen Untersuchungsausschuss waren ebenfalls Hochgradfreimaurer, wie ich im Buch aufliste und dokumentiere.

Bild oben links: Der Hochgradfreimaurer Earl Warren, nach dem der „Warren-Report“ und die „Warren-Kommission“ benannt wurden, die offizielle Untersuchungskommission zur „Aufklärung“ des Mordes an John F. Kennedy. Warren war selbst Mitglied in der Kommission, darunter auch einige andere Hochgradfreimaurer, wie zum Beispiel Gerald Ford.

Bild oben rechts: Hochgradfreimaurer Abraham Zapruder, der die Ermordung John F. Kennedys „Dealey Plaza“ gefilmt hat, ein geschichtsträchtiger Ort, benannt nach dem Hochgradfreimaurer Georg Bannermann Dealey.

Damals glaubte man noch den US-Medien und den Worten des neuen Präsidenten Lyndon B. Johnson, ebenfalls Freimaurer, und jenen des FBI-Chefs J. Edgar Hoover, Hochgradfreimaurer, denen zufolge Präsident Kennedy von einem Einzeltäter namens Lee Harvey Oswald ermordet worden war.

Bild oben: Freimaurergedenkbrief zu Ehren des Logenbruders J. Edgar Hoover, FBI-Direktor zu jener Zeit, als John F. Kennedy ermordet wurde, der die Ermittlungen leitete.

Den weltbekannten Zapruder-Film von Abraham Zapruder verkaufte dieser damals für 250.000 Dollar an das Life Magazine, welches einzelne Bilder daraus veröffentlichte. Im Fernsehen wurde die komplette Sequenz erstmals im Jahr 1975 ausgestrahlt. Vor dieser Zeit erhielt die amerikanische Öffentlichkeit lediglich eine Beschreibung der Aufnahmen des CBS-Mitarbeiters Don Rather, der fest behauptete, der Präsident sei nach dem tödlichen Kopfschuss nach vorne und nicht nach hinten gefallen. Interessant hierbei ist, dass

Abraham Zapruder, der den bekanntesten Film zum Kennedy-Mord drehte, zufällig (?) selbst Freimaurer (33°) des Schottischen Ritus war.

Bilder oben links bis rechts: Der Hochgradfreimaurer Abraham Zapruder, gefilmt von der anderen Straßenseite aus, wie er den Mord an John F. Kennedy dreht.

Tatsächlich rekrutierte auch der OSS und später die CIA ihre Gründungsmitglieder aus Freimaurerlogen. Kennedy war nach Quincy Adams der zweite US-Präsident in der Geschichte der USA, der nicht einer Freimaurerloge angehörte.

Es ist inzwischen kein großes Geheimnis mehr, das die Gründungsväter der Vereinigten Staaten allesamt Hochgradfreimaurer waren, die nach der Revolution von 1776 in Neuengland einen Staat nach ihren Idealen aufbauen wollten. Die fehlende Spitze der Pyramide steht hintergründig auch für das „verlorene Meisterwort“ der Freimaurer. Das Dreieck repräsentiert in vorrangig jedoch nicht die heilige Dreifaltigkeit, sondern Isis, Osiris und Horus. In seinem Inneren erstrahlt das „Auge des Horus“. Dieses ist kein christliches Symbol für die Freimaurer in ihren Lehren, sondern symbolisiert den „Großen Architekten des Universums“ (GAU). Diese Symbolik findet man auch am Dealey Plaza, wo Präsident John F. Kennedy ermordet wurde.

Bilder oben: Der „Scottish Rite-Freimaurertempel“ in Dallas, Texas. Sowie der Eingangsbereich des „Scottish Rite-Freimaurertempels“ in Dallas mit seinen drei Türen.

Bild unten: Der „Dealey Plaza“, wo JFK ermordet wurde, benannt nach dem Freimaurer Georg Bannermann Dealey (1859-1946). Hier am „Dealey Plaza“ befand sich einst die erste Freimaurerloge der Stadt Dallas. John F. Kennedy wurde in einem Freilufttempel der Freimaurer ermordet.

Dort steht auch ein 13-stufiger Obelisk, gekrönt von einer steinernen Flamme, die symbolisch auch für das kosmische Feuer in der Freimaurerei steht. Die Pyramide mit dem fehlenden Abschlussstein ist im Straßenverlauf des Dealey Plaza angedeutet, wo diese durch die dreifache Unterführung beziehungsweise das Ende der Rasenfläche angedeutet wird. Am Fuße dieser Pyramide, neben dem Obelisk, findet man ein Wasserbecken, in dem sich der Himmel spiegelt, auch als Symbol des Mondes, des Weiblichen, der Isis. Die freimaurerische Dreifaltigkeit ist somit vollständig an der „Trinity-Site“, dem Dealey Plaza, anzutreffen.

 

Bilder oben: Die „Eternal Flame“ oben auf dem Obelisk am Dealey Plaza – und eine Plakette an dem Obelisk deutet an, dass hier am Dealey Plaza die Geburtsstunde von Dallas war, sich hier einst das erste Gerichtsgebäude und die erste Freimaurerloge der Stadt befand.

Bilder darunter: 13-stufiger Obelisk neben einem Wasserbecken am Dealey Plaza, in unmittelbarer Nähe, wo JFK ermordet wurde.

Nicht besonders verwunderlich, geht diese Anlage doch, wie eine angebrachte Plakette den Interessierten wissen lässt, auf die „erste Bruderloge von Dallas“ zurück, die dem Schottischen Ritus der Hochgradfreimaurerei folgt. Somit wurde John F. Kennedy, selbst kein Freimaurer, in einer Art Freilufttempel der Freimaurer geopfert.

Und wer auch immer das Attentat auf John F. Kennedy geplant hat, muss offensichtlich mit akribischer Genauigkeit darauf geachtet haben, dass die Symbolik der Freimaurer unübersehbar bleibt. Schließlich liegt Dallas auf dem 33. Breitengrad. Der höchste offizielle Grad in der Schottischen Freimaurerei ist der 33. Grad. Somit liegt auch nahe, dass es kein Zufall ist, dass John F. Kennedy am 22.11. ermordet wurde. Denn 22 + 11 ergibt 33.

 

Bild oben: Blickt man heute von jener Stelle aus, wo JFK erschossen wurde, nämlich auf dem ehemaligen Schulbuchlagerhaus, von dem aus offiziellen Angaben zufolge Lee Harvey Oswald auf den Präsidenten geschossen hat, so sieht man im Hintergrund die Spitze eines Hochhauses, das „Dallas Fountain Place“, welches einem die Illusion vermittelt, als ob sich auf dem Dach des Schulbuchlagers eine Pyramide befinden würde. Für unkritisch eingestellte Menschen eine Zufälligkeit, für andere wiederum bewusst inszenierte Symbolik am Dealey Plaza, der wiederum seinen Namen nach dem Freimaurer Georg Bannermann Dealey erhielt.

Bilder darunter: Der obere Bereich des „Dallas Fountain Place“, welches auf dem Dealey Plaza die Illusion einer Pyramide auf dem Dach des ehemaligen Schulbuchlagers erzeugt.

Bild rechts daneben: Der zweitürmige Hochhauskomplex wurde so konzeptioniert, dass es aus anderer Perspektive bei einem der Türme so wirkt, als würde sich hier auf diesem eine Pyramide ohne Abschlussstein befinden. Die Illusion wurde perfekt umgesetzt…

Unten: Im unteren Bereich beim „Dallas Fountain Place“ befindet sich noch ein zusätzliches „echtes“ pyramidenförmiges Gebäude.

Lee Harvey Oswald war offensichtlich nur ein Sündenbock, der zuvor in New Orleans mit einigen hochverdächtigen Logenmitgliedern verkehrt hatte, unter anderem auch mit dem Hochgradfreimaurer Clay Shaw. Noch interessanter wird die Angelegenheit, wenn wir mit einbeziehen, dass der irische Name Kennedy auf das gälische „Cennaideach“ zurückgeht, was so viel bedeutet wie „übel verwundeter Kopf“.

Der Name Oswald wiederum geht auf „Oz“ zurück, die „Göttliche Kraft“. In der Freimaurerei tragen die Logen drei Säulen, die auch für „Dabar“ (Weisheit), „Oz“ (Stärke) und „Gomer“ (Schönheit) stehen. Die Anfangsbuchstaben ergeben auch das Wort „DOG“, englisch für „Hund“, symbolisch stehend für „Sirius“, den „Hundsstern“. Diese drei Säulen treffen sich in Dallas auch symbolisch in Form von drei Straßen (siehe Bild im oberen Teil des Artikels von der „Trinity-Site) auf den Dealey Plaza, um dort in der „Spitze der Pyramide“ zu kulminieren.

John F. Kennedy wurde in unmittelbarer Nähe zu einer großen Eiche an der Elm Street ermordet. Das Wappenzeichen der Kennedys in Irland ist eine Eiche. Auch das scheint nicht dem Zufall überlassen worden zu sein.

Bild oben: Der freimaurerische Obelisk und Wasserbecken am „Dealey Plaza“, Blick Richtung Eisenbahnbrücke.

Bild darunter: John F. Kennedy wurde bei einer großen Eiche an der Elm Street ermordet. Das Wappenzeichen der Kennedys in Irland ist eine Eiche.

Es besteht bei der Betrachtung aller Fakten wohl kein Zweifel darüber, dass die Ermordung JFKs im Zusammenhang mit einer Verschwörung erfolgte, welche nur von den obersten Kreisen der US-Regierung gedeckt werden konnte und somit auch mitgeplant wurde, wenn man den Aussagen der Zeugen Glauben schenkt. Keine andere Partei hätte die Möglichkeit gehabt, bis in die höchsten Kreise ihre Arme hineinzustecken als das bereits benannte weltweite Logentum.

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy vor Zeitungsverlegern im Waldorf-Astoria in New York eine Rede, die zum Teil mit deutlich machen könnte, warum er am 22. November 1963 liquidiert wurde. Darin sagte er u.a.:

„Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, dass der Vorwand der Sicherheit missbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute Abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.

Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.

Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt.

Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chancen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür.

Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muss, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen.

Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.”

Neben Hochgradfreimaurer Warren, Russel und dem Abgeordneten Hale Boggs gehörte der Warren-Kommission auch der Hochgradfreimaurer und ehemalige CIA-Direktor Allen W. Dulles an, der zwei Jahre zuvor als Verantwortlicher für die Schweinebuchtaffäre von Präsident Kennedy entlassen wurde. Inzwischen ist bekannt, dass Dulles der Kommission gezielt CIA-Informationen vorenthielt. Ihm zur Seite stand Hochgradfreimaurer Gerald R. Ford, der als CIA-Freund im Kongress bekannt war. Zudem gesellte sich zu dieser illustren Gesellschaft zur „Aufklärung“ des Kennedy-Mordes in der Warren-Kommission noch Hochgradfreimaurer John McCoy, der von 1947 bis 1949 Präsident der „Weltbank“ war.

Lyndon B. Johnson erklärte seiner Freundin Clare Boothe Luce, wie sie später berichtete:

„Ich bin ein Spieler, und das war meine einzige Chance!“

Glauben wir seiner Geliebten Madeleine Brown, so wusste Lyndon B. Johnson schon vor dem 22. November 1963, dass John F. Kennedy ermordet und dass dies in Dallas geschehen würde. Bereits im April 1963 machte Lyndon B. Johnson folgende öffentliche denkwürdige Aussage, die bis heute kaum Beachtung fand: „Der Präsident der Vereinigten Staaten ist wie ein Pilot und die Wahl so, als würde die Nation sich ein Flugzeug und einen Piloten für die nächsten vier Jahre aussuchen. Wenn man ihn einmal genommen hat und bei schlechtem Wetter über das Meer fliegt, wird man auch nicht aufstehen und die Tür öffnen, um ihm auf den Kopf zu schlagen. Er ist der einzige Pilot an Bord, und wenn das Flugzeug abstürzt, stürzt man mit ihm ab. Zumindest sollte man bis zum nächsten November warten, bevor man ihn abschießt.“

In Dallas bestand er am 22. November 1963 darauf, in dem übernächsten Wagen hinter Kennedy zu sitzen. Später log er bei der „heldenhaften“ Tat seines Bodyguards. Und als er sich noch an Board der Air Force One vereidigen ließ, belog er Jackie Kennedy. Er behauptete, dass die sofortige Vereidigung auf den ausdrücklichen Wunsch des Justizministers Robert F. Kennedy hin erfolgen solle. Robert Kennedy, Jackies Schwager, bestritt dies später.

Johnson gab zudem nach dem Attentat den ausdrücklichen Befehl, wichtige Spuren zu beseitigen. Und er „überzeugte“ die Warren-Kommission, sich auf einen Einzeltäter festzulegen, weil, so Lyndon B. Johnson wörtlich: „…sonst der Dritte Weltkrieg droht…“.

Mehr zu JFK und die Gründe, wieso Lyndon B. Johnson die von JFK beantragte Executive Order 11110 sofort wieder rückgängig machte, finden Sie in meinem Buch „Die Kennedy-Verschwörung“ – unterlegt mit 150 Fotos.

Verleger Jan van Helsing in einem Statement vom 28. Juli 2019 zum Buch:

„Gestern war ich in Köln bei meiner Auslieferung und habe 600 signierte Bücher des neuen Knallers „Die Kennedy-Verschwörung“ abgeliefert – signiert von Dan Davis und mir. Donald Trump – ein guter Freund von John F. Kennedy jr. – hat Dokumente freigegeben, die einen tieferen Einblick in die Umstände um Kennedys Ermordung ermöglichen. Dan Davis hat in einer Fleißarbeit – belegt mit über 100 Fotos – all das durchgearbeitet, vor allem hat er sich auch mit den mysteriösen Todesfällen auseinandergesetzt, die „zufällig“ all jene Zeugen trafen, die etwas Gegenteiliges zur offiziellen These hätten aussagen können. Und ist es Zufall, dass Kennedys Grabstätte die Form eines riesigen Q aufweist? Gibt es einen Zusammenhang zu Amerikas bekanntesten Insider „QAnon“? Werfen Sie einen Blick in die kostenlose Leseprobe. Das Nachwort des Kennedy-Buches stammt übrigens von mir…“