Die große UFO-Offenlegung Teil 1 – Gibt es jetzt Beweise für intelligentes außerirdisches Leben?

Bis jetzt wird die Realität von außerirdischen Besuchern und intelligentem außerirdischem Leben im All nach wie vor von den Massenmedien und den wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen geleugnet, obwohl es vielfältige Beweise dafür gibt. Im Jahr 2019 hat allerdings ein Prozess begonnen, in dem alles für eine breitflächige Offenlegung dieser Themen begonnen hat. So veröffentlichte beispielsweise das Wissenschaftsmagazin Popular Mechanics unlängst einen wichtigen Artikel, in dem klargestellt wird, dass es nur schwer zu glauben ist, dass in unserem riesigen Universum keine anderen intelligenten Lebensformen existieren. Es ist bekannt, dass Leben sogar in Zonen mit den wohl härtesten Umweltbedingungen auf Erden vorkommt und deshalb ist es vorstellbar, dass interplanetare Lebensformen sich sogar an das Leben im Weltraum angepasst haben, so wie die kleinen Bärtierchen der Erde.

(von Jason Mason)

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Viele Beobachtungen und Theorien von einigen der größten Köpfe der Wissenschaft deuten darauf hin, dass es etwas Größeres im Universum gibt, und deshalb ist die Chance groß, dass wir kosmische Nachbarn haben. Erinnern wir uns zum Beispiel an das mysteriöse interstellare Objekt Oumuamua, von dem einige Astronomen glauben, dass es sich um eine intelligent gesteuerte Sonde oder ein Raumschiff aus einem nahegelegenen Sonnensystem gehandelt hat. Dieses Objekt ist in unser System eingedrungen, es hat sich anschließend der Sonne genähert, sie in einem steilen Winkel umflogen, dabei stark beschleunigt und hat unser Sonnensystem danach wieder verlassen. Es gibt in den letzten Wochen und Monaten auch ständig neue Meldungen über bewohnbare Exoplaneten, also ist unsere Galaxis mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits von unzähligen Lebensformen bewohnt. Die NASA hat bestätigt, dass tausende von Exoplaneten existieren, und dass bald die Technologie zur Verfügung stehen wird, um diese Planeten zu besuchen. Wer kann schon sagen, ob viele der uns nahegelegenen Exoplaneten nicht bereits von intelligenten außerirdischen Wesen bewohnt sind? China hat nun seine Pläne für den Bau des weltgrößten Radioteleskops mit 500m Durchmesser bekannt gegeben, um damit nach bewohnbaren Planeten jenseits unseres Sonnensystems zu suchen und herauszufinden, ob sie über ein Magnetfeld verfügen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die im Journal Research in Astronomy and Astrophysics veröffentlicht wurde.

Das neue Teleskop soll den Namen FAST tragen und seine Aufgaben werden auch die Erforschung von Pulsaren und den geheimnisvollen interstellaren Radiosignalen umfassen – den schnellen Radioblitzen, die sogar von anderen Galaxis n stammen und von unbekannter Quelle direkt zur Erde geschickt werden! Viele Forscher vermuten mittlerweile, dass diese Signale von hypothetischen Außerirdischen stammen. Aus der Studie der chinesischen und französischen Forscher geht hervor, dass man plant, mit dem Teleskop Exoplaneten zu erforschen, die sich im Bereich von 100 Lichtjahren um unser Sonnensystem herum befinden und festzustellen, ob sie über eigene Magnetfelder verfügen, und somit die Existenz von Leben auf diesen Exoplaneten möglich ist. Ein Magnetfeld ist wichtig, um Leben auf einem Planeten vor der gefährlichen Strahlung aus dem Weltraum zu beschützen. Sobald man Magnetfelde auf Exoplaneten nachweisen kann, wird es auch möglich zu erforschen, ob sie bewohnbar sind oder nicht.

 

 

Eine neue Studie besagt, dass andere Planeten möglicherweise bessere Bedingungen für Leben haben könnten als unsere Erde selbst. Demnach existieren in unserer Galaxis und dem Universum zahlreiche Exoplaneten, die dazu fähig sind, Lebensformen zu tragen. Forscher wollen mit den neuen Teleskopen feststellen, welche atmosphärischen Bedingungen dort herrschen, und ob es eventuell möglich ist, dass sie mehr Leben tragen könnten als unser eigener Planet, denn rund 35 Prozent aller Exoplaneten sind größer als die Erde und besitzen vermutlich genau so viel Wasser. Die NASA sucht nach Planeten in den bewohnbaren Zonen eines Sonnensystems, in dem diese Welten das Potential besitzen können, um Ozeane aus flüssigem Wasser zu tragen. Das Journal Scientific American stellt nun die Frage, wie viele intelligente Zivilisationen bereits in unserer Galaxis entstanden sein könnten, und ob sie intelligenter als unsere eigene sind. Wir selbst haben seit hundert Jahren Radiosignale ins All geschickt und uns niemals Sorgen darüber gemacht, von wem sie aufgefangen werden könnten, und ob wir noch kosmische Nachbarn in unserer Nähe haben. Möglicherweise wurden wir von vielen dieser Zivilisationen einfach ignoriert, weil wir inkompetent erschienen sind. Falls solche Zivilisationen also existieren sollten, ist es möglicherweise eine Frage unserer Interpretation ihrer Signale oder Teile ihrer Technologie, die sie in unserem Sonnensystem hinterlassen haben mögen. Weil unser eigener technologischer Fortschritt sich im Laufe der letzten hundert Jahre rapide beschleunigt hat, ist es schwer zu sagen, wie weit andere fortschrittliche technologische Zivilisationen im All bereits sein mögen, die uns möglicherweise Millionen von Jahren voraus sind. Oumuamua könnte eines dieser technologischen Hinterlassenschaften einer fremden Zivilisation gewesen sein.

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Dennoch weigern sich führende Wissenschaftler immer noch, die Möglichkeit anzuerkennen, dass es wirklich Belege für außerirdische Intelligenzen in unserem Sonnensystem gibt. Dieses unlogische Vorgehen verhindert somit einen echten wissenschaftlichen Fortschritt, denn anstatt neue unerwartete Entdeckungen anzuerkennen, wird eine rückständige wissenschaftliche Kultur kultiviert, die ständig repliziert, was wir bereits wissen, und dieses Wissen offenbar nicht mit neuen Erkenntnissen erweitern möchte! Somit bleibt unsere Vorstellung aus das limitiert, was wir bereits wissen. Doch das soll in Zukunft nicht länger so bleiben. Um also dahinterzukommen, wer uns im Kosmos beobachtet, können wir heute unsere besten Teleskope einsetzen und nach ungewöhnlichen Radioblitzen, elektromagnetischen Blitzen, industrieller Verschmutzung von planetaren Atmosphären bei Exoplaneten, künstlichen Lichtquellen, Hitze oder eben nach künstlichen Weltraumobjekten Ausschau halten. Wenn diese Suche erfolgreich ist, werden wir auch dahinterkommen, ob wir tatsächlich kosmische Nachbarn haben und ob sie uns vielleicht schon länger beobachten als wir sie!

Eine weitere Studie wurde veröffentlicht, die besagt, dass außerirdische Zivilisationen möglicherweise schon vor langer Zeit die Galaxis erforscht haben und dabei auch die Erde besucht hatten. Aus diesem Grund könnte die Milchstraße mit interstellar reisenden Zivilisationen gefüllt sein. Wir wissen aber nichts über sie, weil sie möglicherweise bereits vor Millionen von Jahren die Erde besucht haben, lange bevor sich die Menschheit entwickelt hatte. Die betreffende Studie wurde vor einigen Wochen im The Astronomical Journal veröffentlicht. Darin wird einmal mehr die sogenannte Zoo-Hypothese erwähnt, die vorschlägt, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen sich dazu entschieden haben, uns nicht offiziell zu kontaktieren, um unsere Kultur zu bewahren, so wie wir es mit geschützten Reservaten der Natur machen, in denen indigene Stämme leben, die selbst heute nicht von unserer Zivilisation kontaktiert wurden. Eine andere neue Studie der Oxford Universität besagt, dass es nur eine kleine Chance gibt, dass wir in unserer Galaxis alleine sind und eine noch geringere, dass wir die einzigen intelligenten Lebewesen im ganzen Kosmos sind, deshalb könnte die Milchstraße voller besiedelter Sternensysteme sein. Obwohl mittlerweile rund 4.000 Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt wurden, gibt es alleine in unserer Galaxis vermutlich 100 Milliarden Sternsysteme mit einem oder mehreren erdähnlichen Planeten! 10 Milliarden dieser Planeten könnten sogar sehr erdähnlich und bewohnbar sein! In den kommenden Jahren soll es zur Erforschung weitere Exoplaneten und Sternensysteme sowie insterstellarer Objekte und Sonden wie Oumuamua kommen, wenn die neuen Weltraumteleskope wie das James Webb Space Telescope der NASA im Jahr 2021 einsatzbereit sind.

 

 

Das bringt uns wieder zur Zoo-Hypothese, die besagt, dass der Planet Erde eine Art von galaktischem Zoo für diese hoch entwickelten Zivilisationen darstellt. Das haben auch einige europäische Forscher kürzlich auf einer Konferenz über außerirdisches Leben vorgeschlagen. Sie glauben, dass Außerirdische unseren Planeten beobachten und unter Quarantäne gestellt haben, um Panik unter den Erdbewohnern zu vermeiden, da sie noch nicht bereit für den ersten Kontakt mit den außerirdischen Zivilisationen sind. Aus diesem Grund sorgen die Regierungen und wissenschaftlichen Institutionen auch dafür, dass bis heute keine offiziellen Anzeichen für intelligentes außerirdisches Leben gefunden oder anerkannt wurden! Deshalb vermuten die Forscher von METI (Messaging Extraterrestrial Intelligence International), dass bestimmte Außerirdische bereits seit langer Zeit von der Existenz der Erde und der menschlichen Rasse wissen, doch ihre Anwesenheit vor uns verbergen wollen, weil sie glauben, dass wir noch nicht bereit für einen Kontakt und die Realität ihrer Existenz sind, weil es einen zu großen Einfluss auf unsere Kultur und unsere Gesellschaft hätte. Darum behandeln sie den Planeten Erde wie einen Zoo und beobachten die Menschen, wie wir die Tiere in Reservaten. Alle zwei Jahre hält METI eine Konferenz in Paris ab, um dahinterzukommen, warum wir laut dem Fermi-Paradox offiziell immer noch kein außerirdisches Leben in der Galaxis gefunden haben. Doch dieses Leben könnte uns gefunden haben! Diese Beobachter könnten sich vor uns seit langer Zeit verborgen haben, ohne dass wir ihre Anwesenheit bemerkt hätten. Die besten offiziellen militärischen UFO-Filmaufnahmen wurden per Infrarottechnologie ermöglicht, da diese unbekannten Flugobjekte für das freie Auge meist unsichtbar sind, so zum Beispiel bei diesem im Jahr 2017 freigegebenen Video der chilenischen Marine.

 

 

Mehrere Forscher erklärten diesmal, dass uns die Außerirdischen so lange wie möglich über ihre Existenz im Dunkeln halten wollen und eine Art von galaktischer Quarantäne über die Erde verhängt haben. Diese außerirdischen Wesen könnten uns äußerlich sehr ähnlich sehen, weil sich das Leben auf bewohnbaren Exoplaneten ähnlich entwickelt haben sollte wie auf der Erde, doch sie könnten noch weiter entwickelt und daher eine weit höhere Intelligenz besitzen als wir, und deshalb wären wir und unsere Zivilisation im Vergleich für sie äußerst primitiv. Erst ab einer bestimmten Entwicklungsstufe könnten diese Zoo-Wächter entscheiden, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, sich offen zu präsentieren. Möglicherweise haben diese Außerirdischen aber auch das Leben auf der Erde und somit auch den modernen Menschen erschaffen und wir beginnen nun, das zu realisieren. Doch wie könnten wir es schaffen diese Wächter dazu zu bringen, sich offen zu zeigen? Oder existieren bereits Pläne dafür, denn die NASA hatte ja bereits angekündigt, dass sie in weniger als 20 Jahren außerirdisches Leben finden will. Doch möglicherweise ist es bereits hier…

Wenn Sie alles über dieses spannende Thema erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher „Mein Vater war ein MiB – Band 1 und 2“. In wenigen Wochen erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3“, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens eingehe und die neuesten und brisantesten Informationen über dieses heikle Thema veröffentliche, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben.

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UFO-Berichte aus dem Altertum

Alte Wandmalereien, Kirchengemälde und Bilder, auf denen UFOs zu finden sind und Jahrhunderte oder gar Jahrtausende alte Berichte geben zu denken.

Auf vielen altertümlichen Wandmalereien, Kirchengemälden und anderen gemalten alten Bildern sind Objekte am Himmel zu sehen, die offensichtlich UFOs zeigen. Ob wir nun Berichte von den altindischen „Vimanas“ oder andere Schilderungen herannehmen, so macht dies zudem deutlich, dass hinter all diesen Geschichten eine Realität verborgen liegen könnte, die wir heute noch allzu gerne abstreiten. Die Überlieferungen der alten Griechen zeigten „fliegende Schilde“ zur Zeit Alexanders des Großen, und die Römer erzählten in den bekannten Überlieferungen im ersten Jahrhundert vor der Geburt Christi von „brennenden Schilden“ und „goldfarbenen Feuerbällen“. Ja, selbst Christoph Kolumbus, der am 12. Oktober 1492 offiziell Amerika „entdeckte“ und dessen Schiffssegel das rote Balkenkreuz der Tempel- und Kreuzritter trug, berichtete in seinen Aufzeichnungen von einer merkwürdigen Erscheinung, die angeblich aus dem Himmel kam und im Meer verschwand – um kurze Zeit später wieder aus dem Meer aufzusteigen und in den Himmel zu verschwinden…

(von Dan Davis)

Bereits in meinem Buch „Nationale Sicherheit“ habe ich deutlich gemacht, dass Karl der Große in den Sagen und Legenden der Endzeitmythen eine entscheidende Rolle spielt. Interessant ist sicherlich auch, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird. So wird unter anderem von der Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 n. Chr. ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist diese: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde. Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

Captain Ruppelt, ehemaliger Geheimdienstoffizier vom ATIC (Air Technical Intelligence Center), dem Nachrichtendienst der Luftwaffe, schrieb in seinem Buch „Bericht über unidentifizierte Flugobjekte“: „Die Frage, ob UFOs existieren, gab es damals gar nicht mehr. Das einzige Problem, mit dem das ATIC zu tun hatte, war die Frage, ob die UFOs russischen oder interplanetarischen Ursprungs sind.“

 

So beschrieben beispielsweise sechs Fischer aus Stralsund eine Sichtung, die sich am 8. April 1665 dort zugetragen haben soll. Nach dem Fischfang gegen 14 Uhr sahen sie: „…mitten aus dem Himmel eine platte runde Form wie ein Teller und wie ein groszer Manns Hut umher begriffen ihnen vor Augen gekommen / von Farbe als wann der Mond verfinstert wird, so schnurgleich über der Sankt Nicolai-Kirche stehend geblieben.“

Im selben Jahre wurden zigarrenförmige Flugkörper über Hamburg gesichtet, die auf einem Kupferstich der damaligen Zeit festgehalten wurden. Dazu folgende Beschreibung aus damaliger Zeit: „Abbildung betrifft die Beobachtung der vom Autor gesehenen Himmelserscheinung hier in Hamburg vom 6. bis 16. Juli des laufendes Jahres 1665 zu dem Bericht des Hochgeborenen Herrn Josef Ernst von Raufenstein, Staatsminister und neuburgischen Gesandten beim Regensburger Reichstag. Im Jahre 1665 getreu gezeichnet von Hans Martin Winterstein. Herr, gib Frieden in unseren Tagen.“

Einige Jahre später, im Jahre 1697, flog den Berichten zufolge eine „hell leuchtende, kreisförmige Maschine mit einer Kugel in der Mitte“ über Hamburg und andere Städte Norddeutschlands.

So finden wir zum Beispiel auf einem Nürnberger Flugblatt die Schilderung einer Massensichtung unbekannter Flugobjekte im Jahr 1516, oder aber die Berichterstattung über die Basler Massensichtung im selben Jahr-hundert in der Schweiz.

Am Rande der Stadt Yamaga bei Kumamoto in der japanischen Provinz Kyushu befindet sich ein etwa 4000 Jahre altes Fürstengrab. Die bemalten Wände zeigen 7 weiße Scheiben, die am Himmel stehen und von einem König oder Fürsten begrüßt werden. Dazu meinte der japanische Archäologe Dr. Yoshiyuki Tange: „Wir konnten herausfinden, dass diese ‚Sonnen’ in den alten Gräbern des Kyushu-Distrikts vor Jahrtausenden Symbole für ‚Fliegende Untertassen’ waren. Eine Legende des Ainu-Stammes in Hokkaido erzählt sogar von solchen leuchtenden Gebilden, die als ‚Shinta’ bezeichnet wurden…“

„Shinta“ bedeutet übersetzt „Wiege“. Und in einer solchen „Wiege“, so wird es bei den Ainu von Hokkaido überliefert, stieg einst der Gott Okikurumi-kamui vom Himmel herab.

Auch die Manacricas, ein brasilianischer Indiostamm, kennt Überlieferungen an „Zauberer“ in deren Geschichte, welche in „leuchtenden, runden Maschinen flogen“ und von Zeit zu Zeit deren Volk besuchten.

Die Kayapo, ein Indiostamm vom Rio Fresco, südlich von Para in Brasilien, berichten von dem „himmlischen Lehrmeister“ Bep Koroti (wörtliche Übersetzung: „Der aus dem Weltraum kommt“), der vor langer Zeit zur Erde kam und die Kayapo viele Dinge lehrte. Diese feierten jährlich ein Stammesfest, in dem einer von ihnen einen Anzug aus weißem Bast trug, eine Nachahmung des Anzuges, mit dem Bep Koroti bekleidet war – wie ein Astronautenanzug. Er hatte eine „Donnerwaffe“, die in der Nachstellung durch einen Stab symbolisiert wird.

Ähnliche Überlieferungen finden wir überall über den Globus verteilt. Die Huichof im Norden Mexikos erzählten sich, lange vor der Ankunft der Spanier sei ein „freundlicher Stamm“ von den Sternen gekommen. „Sie kamen vom Himmel herunter in Fahrzeugen wie flache, polierte Edelsteine. Diese Sternenfreunde erzählten vieles von ihrem Heimatstern, das wir nicht verstehen konnten.“

Bei den Haita-Indianern in British Columbia, Kanada, erzählt man sich von „großen Weisen, die auf Feuertellern von den Sternen herabkamen“.

Die Chippewa haben eine Legende, nach der einst ein großer „Stern“ über den Baumwipfeln erschien. Dieser Stern schwebte einen Monat lang über dem Dorf, bis eines Tages ein Sternenmädchen einem jungen Krieger erschien und ihm erzählte, dass sie von einem anderen Stern stammen würden. Sie, das „Sternenvolk“, wollten für einige Zeit unter den Indianern leben. So kam es dazu, dass diese einige Jahre zusammen mit dem Volk der Chippewa lebten und sie viele Dinge lehrten, bevor sie wieder mit ihrem „Stern“ verschwanden. Und zwar Richtung Süden.

Die ältesten Beschreibungen kosmischer Besuche finden wir bereits in den frühesten Schriften der Menschheit, den sumerischen Keilschrifttexten. Die Götter flogen dort in ihren „Himmelsschiffen“, „MU“ oder „DIN-GIR“ genannt, vom Himmel zur Erde. Die Sumerer hatten ihr Wissen laut den Keilschrifttexten von den ANUNAKI. ANUNAKI bedeutet übersetzt: „Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen.“

Der Prophet Elias wurde von einem „feurigen Wagen“ abgeholt und „stieg in einem Wirbelwind zum Himmel empor“. (2. Könige, 2,11, AT).

In einem Papyrus-Fragment wurde von dem Hofschreiber des Pharaos Thutmosis III. (1483-1450 v. Chr.) ein Bericht verfasst und im 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen entdeckt. Jahrelang befand es sich im Vatikan im Privatbesitz von Alberto Tulli, dem ehemaligen Direktor der ägyptischen Abteilung der vatikanischen Museen. Erst nach dessen Tod bekam der Ägyptologe Boris Fürst de Rachewitz von Monsignore Gustavo, dem Bruder des Verstorbenen, die Übersetzung. Darin findet sich folgende Schilderung: „Im dritten Monat des Winters im Jahre 22 (der Regierungszeit von Thutmosis III., also im Jahre 1462 v. Chr.) zur sechsten Tagesstunde bemerkten die Schreiber im Hause des Lebens, dass ein Feuerkreis aus dem Himmel kam … Nun, nachdem einige Tage vergangen sind, siehe, da sind diese Dinge zahlreicher geworden am Himmel … Sie erschienen mehr als die Helligkeit der Sonne … kraftvoll standen diese Feuerkreise am Himmel. Die Armee des Pharaos schaute danach aus, ihn selbst in der Mitte. Es war nach dem Abendmahl. Da stiegen jene Feuerkreise höher hinauf in den Himmel nach Süden zu … und was geschehen war, sollte auf Befehl des Pharaos in den Annalen des Hauses des Lebens niedergeschrieben werden…“

Im Jahr 332 v. Chr. belagerten die Truppen des makedonischen Königs Alexander, der später den Beinamen „der Große“ erhielt, die phönizische Festung von Tyros. Der Chronist erzählt:

„Eines Tages erschienen plötzlich diese „fliegenden Schilde“, wie sie ge-nannt wurden, über dem Lager der Makedonen. Sie flogen in Dreiecksformation, an der Spitze geführt von einem überaus großen, die anderen waren nur halb so groß. Langsam kreisten sie über Tyros, während Tausende Krieger auf beiden Seiten ihre Kämpfe unterbrachen und sie voller Erstaunen beobachteten. Plötzlich kam von dem größten Schiff ein Lichtblitz, der in die Mauer einschlug und sie zum Einsturz brachte … Die fliegenden Schilde kreisten noch einmal über die Stadt … dann verschwanden sie schnell nach oben, bis sie alsbald am blauen Himmel verschwanden.“

Solche Himmelserscheinungen sind aus der ganzen Antike bekannt und wurden auch von den Römern beobachtet. Aus Palmyra, zur Zeit des römischen Kaiserreiches, eine Stadt in Syrien, berichtet der italienische Historiker Alberto Fenoglio von einem nicht überlieferten Tage im Jahre 268 folgendes:

„Es erschienen über der Stadt zwei große, feurige Kugeln, die eng nebeneinander rotierten und sich plötzlich trennten, während sie kreuz und quer lange Lichtblitze verschossen. Eine der Kugeln … kam hernieder und überflog in Blitzgeschwindigkeit die Stadt … bis sich eine der Kugeln in eine gewaltige Wolke verwandelte … während die andere hoch am Himmel verschwand…“

In dem Bericht zu der Sichtung über Nürnberg vom 14. April 1561 war der Himmel ebenfalls von kugelförmigen Objekten übersät „von eisen-schwarzer Farbe“, die blutrot und bläulich leuchteten, sowie „Ringscheiben in große Anzahl“. Das erinnert doch sehr deutlich an die Positionslichter von Flugobjekten, so wie wir es auch heute kennen. Doch nicht nur dies. Denn es wird wie erwähnt auch von anderen Flugobjekten berichtet: „Auch waren dort zwei große Rohre, in welchen … drei oder vier Kugeln gewesen sind … gleichförmig einem großen schwarzen Speer…“

Zigarrenförmige Mutterschiffe und kugelförmige Sonden in einem überlieferten Bericht zu einer Sichtung aus dem Jahr 1561 über Nürnberg!

Im 17. Jahrhundert schrieb der belgische Jesuitenpater Albert D’Orville folgende Mitteilung von einer Sichtung, die er damals in Tibet hatte, zur Zeit seines Aufenthaltes bei Lhasa:

„1661 – November. Meine Aufmerksamkeit wurde auf etwas gelenkt, was sich hoch am Himmel bewegte. Zuerst dachte ich, es wäre eine unbekannte Vogelart, die in diesem Land lebt, bis sich das Ding näherte und die Form eines doppelten chinesischen Hutes annahm, während es leise drehend flog … Das Ding flog über der Stadt, und als ob es bewundert werden wollte, flog es zwei Kreise, wurde dann vom Nebel umgeben und verschwand … Ich fragte mich, ob mir die Höhe, in der ich mich befand, nicht einen Streich gespielt hat, als ich einen Lama ganz in der Nähe bemerkte, und ihn fragte, ob er das auch gesehen hätte. Nachdem er dies mit Kopfnicken bejahte, sagte er zu mir: `Mein Sohn, was Du gesehen hast war, keine Zauberei. Wesen von anderen Welten befahren seit Jahrhunderten die Meere des Raumes und brachten den ersten Menschen, die die Erde bevölkerten, geistige Erleuchtung. Sie verurteilten alle Gewalt und lehrten die Menschen, einander zu lieben, obwohl diese Lehren wie ein Samenkorn sind, das auf Stein ausgesät wurde, und nicht keimen kann. Diese Wesen, die hellhäutig sind, werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wenn sie uns lehren und Dinge enthüllen, die verlorengegangen sind in den Jahrhunderten der Kataklysmen, die das Angesicht der Erde verändert haben`…“

Im Jahre 1908 kam es in Sibirien zu einer Katastrophe. Nach einer unglaublichen Explosion wurden in Tunguska ganze Waldgebiete wie mit einer Sichel gefällt. In den Medien wird uns erzählt, dass an dieser Stelle damals ein Meteorit vom Himmel gekommen wäre. Dass dies wohl nicht ganz nicht der Wahrheit entspricht, sondern hier in Tunguska vermutlich die größte überlieferte UFO-Katastrophe aller Zeiten stattgefunden hat, wissen nur die wenigsten. Uralte Interviews der damaligen Augenzeugen, welche vor laufender Kamera darüber berichtet haben, was vor der großen Explosion passiert ist, werden in den westlichen Medien einfach verschwiegen und ignoriert. Die überlebenden Augenzeugen berichteten damals folgendes Szenario: Sie sahen einen riesigen Flugkörper, der lautlos über den Himmel flog. Plötzlich stoppte der Flugkörper mitten in der Luft. Dann flog er weiter. Als nächstes beschrieben sie eine ungeheure Explosion, wie sie es nie zuvor erlebt hatten. Offensichtlich war der Flugkörper in einer unfassbaren Explosion, welche eine bis dahin nie gekannte Druckwelle zur Folge hatte, aus irgendeinem Grund vernichtet worden.

Möglicherweise war es ein nicht zu behebender und nicht vorhersehbarer technischer Defekt, der hier ein tragisches Ende nahm. Was den westlichen Medien und der Welt verschwiegen wurde, war, dass Untersuchungsteams vor Ort winzige metallische Fragmente in den Bäumen und der Region fanden, die unabhängig von den Zeugenaussagen nahe legen, dass hier ein unbekanntes metallisches Flugobjekt explodiert ist.

Auch in der Dokumentation „Tunguska – The Russian Roswell“ aus dem Jahr 2006, welche einen Preis für das beste historische Filmmaterial bekam, werden uralte Aufnahmen und Interviews mit den damaligen Untersuchungsteams gezeigt und über diese metallischen Partikel in den Bäumen und der Region gesprochen. Bei späteren Untersuchungen fand man radioaktive Rückstände in den Jahresringen der Katastrophe bei den Bäumen. Viele Bewohner in den angrenzenden Regionen starben in den Jahren danach – und wie bei Tschernobyl wurde versucht, diese Tatsachen unter den Tisch zu kehren.

Eine der damaligen Augenzeuginnen war Svetlana Polonov. Sie beschrieb das Objekt von Tunguska als lang und rund. Weiter berichtete sie: „Ich war damals etwa sieben oder acht Jahre alt, als ich es mit meinem Vater zusammen sah. Wir waren in der Nähe unseres Dorfes bei den Eisenbahnschienen … Es sah erst so aus, als ob das Objekt herunterkommt. Es brannte und zog einen langen Feuerschweif hinter sich her. Dann blieb es stehen und – ich bin mir absolut sicher – dann änderte es die Richtung…“

So wie im Zweiten Weltkrieg gibt es auch unzählige „Foo-Fighter“-Berichte aus Vietnam und anderen Kriegsgebieten der vergangenen Jahrzehnte. Egal, ob beim „ersten“ Mondflug der Apollo-11-Mission, beschrieben von Astronaut „Buzz“ Aldrin, oder bei der Geburt Christi. Überall tauchen sie auf in unserer Geschichte: Unbekannte Flugobjekte und Lichter am Himmel, die uns den Weg weisen – und alle eines gemeinsam haben.

Ignoriert und belächelt von den Medien.

 

 

 

 

 

 

Robert Mueller: 9/11 Vertuschung – Marionette des Tiefen Staates

Da macht er wieder Schlagzeilen, ungewollt, weniger beabsichtigt, der einstige Halsbringer der Demokraten. Robert Mueller war kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump als Lichtblick der westlichen Hochleistungsmedien angetreten. Er galt als unbestechlicher Leuchtturm der Gerechtigkeit, als nicht korrumpierbar, als der Prototyp demokratischer Gepflogenheiten, als Verteidiger der westlichen Werte, was auch immer das im Einzelnen sein mag.

Über Jahre hinweg rannte er einem Phantom hinterher, jagte einen imaginären Feind, nein vielmehr einem Feindbild, untersuchte in einer nie dagewesenen Akribie angebliche Verbindungen zwischen Donald Trump und Russland. Nein, die Demokraten haben die Wahl nicht verloren, Hillary war nicht auf demokratischen Wege zu schlagen, das war schier ein Ding der Unmöglichkeit, schallte es pausenlos aus unseren Leitmedien.

In Wahrheit war Mueller nichts weiter als eine Marionette des Tiefen Staates, des Sumpfes in Washington, um den unliebsamen Präsidenten auf Grundlage einer Verschwörungstheorie aus dem Amt zu jagen. Ergebnis: No Collusion, keine Wahleinmischung aus Russland. Dieser Status war Mueller nicht neu, er war es schon immer, eine Marionette des Tiefen Staates.

Marionette des Tiefen Staates in der 9/11 Untersuchung

Unter Berufung auf ehemalige FBI-Ermittler und einer neuen Klage berichten nun mehrere Quellen von einer breit angelegten Vertuschungsaktion – Robert Mueller half Saudi-Arabien, seine Rolle bei den Anschlägen vom 11. September 2001 zu verbergen!

Sie sagen, dass ihr alter Chef, (Mueller war von 2001 bis 2013 Direktor des FBI), keinerlei Anstrengungen unternahm, um Bemühungen seitens der saudischen Regierung aufzudecken, die die Entführer im Vorfeld der Angriffe unterstützten. Es geht um den Vorwurf der Spionageverschwörung, an dem auch ausländische Geheimdienstler beteiligt waren. So wurde Beweismaterial unter dem Deckel gehalten, die auf die saudische Botschaft und Riad zurückführen sind.

Die Überlebende Sharon Premoli, die vor 18 Jahren aus den Trümmern des World Trade Center gezogen wurde und nun Teil der 9/11 Klage ist, stimmte zu:

Er war der Meister darin, die Rolle des Königreichs im 11. September zu vertuschen. Im Oktober 2001 schloss Müller die Ermittlungen nach nur drei Wochen ab und unterstütze das Narrativ der Bush-Administration, um Ermittlungen in Richtung Saudi-Arabiens zu blockieren, Beweise zu verschleiern und generell alles über Saudi-Arabien unter den Tisch fallen zu lassen.“

So berichtet die New York Post von Aussagen mehrerer FBI-Agenten, die erklärten, Mueller habe seinen eigenen Ermittlern während der Untersuchung regelrecht Steine in den Weg gelegt, damit Verdächtige aus Saudi-Arabien einem möglichen Verhör entkommen konnten.

Saboteur von Ermittlungen

FBI-Agent Stephen Moore leitete eine Task Force in Los Angeles. Moore kommt zu dem Schluss, dass Agenten immer wieder von der Verfolgung von Hinweisen, die zur Botschaft des Königreichs in Washington führten, abgezogen wurden. In einer eidesstattlichen Erklärung für die 9/11-Klage sagte er aus, Diplomaten und Geheimdienstpersonal Saudi-Arabiens boten im Zuge der Ermittlungen ihre Unterstützung an, doch er und sein Team durften diese Kontaktpersonen nie befragen.

Der ehemalige FBI-Agent John Guandolo, er bearbeitete die Terrorfälle von seinem Büro in Washington aus, sagte aus, dass der damalige saudische Botschafter Prince Bandar ebenfalls nie befragt worden war. Dieser hätte als Terrorverdächtiger behandelt und verhört werden müssen, da er einer Frau Geldmittel zur Verfügung stellte, die wiederum zwei der Entführer vom 11. September finanzierte.

Stattdessen wurden die Verdächtigen, darunter mindestens ein Verwandter von Osama bin Laden, auf Anweisung von Mueller wenige Tage nach den Anschlägen per Polizeieskorte zum Flughafen gefahren, so die FBI-Dokumente. Agenten, welche die Saudis hätten verhören müssen, fungierten demnach als ihre Leibwächter.

Mehr noch; während einer Kongressanhörung im Oktober 2002 behauptete Mueller, er habe erst durch die Ermittlungsarbeit und der gemeinsamen Untersuchung von den Verbindungen nach Saudi-Arabien erfahren. Zudem war ihm nach eigener Aussage nicht bekannt, dass die Entführer terroristische Sympathisanten in den Vereinigten Staaten kontaktiert haben, obwohl die eigenen Fallakten des FBI zeigten, dass sie vor dem 11. September Kontakt zu mindestens 14 Terrorverdächtigen und Sympathisanten in den USA hatten, darunter einige, die für die saudische Regierung arbeiteten.

FBI-Agent Stephen Moore sagte allerdings, er habe Mueller 2001 täglich über diese Verbindungen informiert. In einer späteren Aussage ruderte Mueller zurück und gab zu Protokoll, keinerlei Absichten der Irreführung gehabt zu haben.

Der ehemalige FBI-Agent Mark Wauck sagte über seinen ehemaligen Chef:

Er ist ein Bösewicht und arrogant. Er hat eine lange Geschichte als Diener des Tiefen Staates oder der ständigen herrschenden Klasse in DC.“

Ein ehemaliger US-Gegenspionagebeamter kommt zu dem Schluss:

“Mein Fazit ist, dass Müller keinerlei Untersuchung über die an den Anschlägen vom 11. September beteiligten Personen durchgeführt hat, die mit der saudischen Regierung in Verbindung standen. Vielleicht wäre er interessiert, wenn es Russen gewesen wären. Aber er war nicht daran interessiert, gegen saudische Terroristen zu ermitteln, die Amerikaner ermordet haben.“

Putin warnte Bush zwei Tage vor Anschlägen

Wie insbesondere aus den russischen Medien zu entnehmen ist, warnte der russische Präsident Vladimir Putin den damaligen US-Präsident George W. Bush während eines Telefonats zwei Tage vor den Anschlägen.

Zurückzuführen ist diese Information auf den ehemaligen CIA-Analytiker George Bibi. Wie Bibi in seinem Buch – The Russian Trap: How Our Shadow War with Russia Can Turn Into a Nuclear Catastrophe – beschreibt, hatte der russische Geheimdienst Anzeichen einer bevorstehenden, aus Afghanistan kommenden terroristischen Kampagne festgestellt.

Das auf der Kreml-Webseite veröffentlichte Nachrichtenarchiv enthält eine Mitteilung über einem Telefonanruf vom 10. September 2001. Dabei wird berichtet, dass das Gespräch auf Initiative der US-amerikanischen Seite stattfand. Wie es weiter heißt, seien die Vorbereitungen für den APEC-Gipfel und den anschließenden russisch-amerikanischen Gipfel erörtert worden

Darüber hinaus erinnert der Autor daran, dass Putin der erste ausländische Staatschef gewesen sei, der am 11. September 2001 Bush anrief, um die USA zu unterstützen.

Abschließend möchte ich Ihnen das Buch – Impossible Mission 9/11 – von Oliver Janich wärmstens ans Herz legen. Unter Veranschaulichung der Newtonschen Gesetze, des menschlichen Verhaltens hinsichtlich der Zeugenaussagen und weiteren belegten Faken, zeigt der Autor auf, dass die offizielle Theorie allein von physikalischen Gesetzen und reinster Logik nicht haltbar ist. Zudem gibt Janich dem Leser eine plausible Theorie mit auf den Weg, die logisch und verständlich darlegt, wie die Anschläge vom 11. September mit lediglich einer Handvoll Mitwisser durchgeführt werden könnten.


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Indoamedia.com

Peter Mandelson – Freund von Epstein, Maxwell und Rothschilds + Bilderberger

von Pierre Kranz

Weltwirtschaftsforum [CC BY-SA 2.0] via Wikimedia Commons

Es nimmt kein Ende. Gerade recherchiert man über einen bestimmten Sachverhalt, eine konkrete Persönlichkeit, die mit Jeffrey Epstein verbunden war, fliegt einem sofort der nächste Hochkaräter ins Haus. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die Zugehörigkeit in die Umlaufbahnen von Epstein nicht die Ausnahme sind, sondern die Regel.

Verfolgt man die Person Jeffrey Epstein, so findet man hunderte von Leuten aller Lebensbereiche. Wall Street, Hollywood, Wissenschaft, Filmindustrie, Immobilienmarkt, Universitäten bis hin ins Weiße Haus.

Nun auch britische Politiker, genaugenommen Peter Mandelson von der Labour Party, zeigten sich in aller Öffentlichkeit und Urlaubsfreude mit Jeffrey Epstein. Es ist neben Tony Blair, über den ich bereits berichtet habe, der zweite hochkarätige britische Politiker ohne Berührungsängste mit dem Sexualstraftäter.

Zwei Urlauber in der Modeboutique

Wir schreiben das Jahr 2005, genauer gesagt den 27. Dezember 2005, als sich Mandelson eine Auszeit gönnt. Zu jener Zeit war Mandelson Handelskommissar der Europäischen Union, für die ihm der Steuerzahler ein Gehalt von über 200.000 Pfund pro Jahr zahlte.

Zwei Urlauber mittleren Alters betreten eine karibische Modeboutique auf einem der exotischen Spielplätze für Millionäre, auf denen immer die Sonne scheint und endlose Palmen bei Nachmittagswind schwanken.

Einer der Urlauber ist Jeffrey Epstein, ein Finanzier, dessen Geschäftspartner und Finanzaktivitäten niemand zu kennen scheint. Sein Begleiter ist Peter Mandelson, ein ehemaliger britischer Kabinettsminister und langjähriger Freund von Ghislaine Maxwell. Es ist die Zeit, in der Epstein wegen zahlreicher Sexualdelikte bereits polizeilich untersucht wird.

Die beide Männer teilen die Liebe zu exklusiven Designerklamotten. Zu diesem Zweck trägt Mandelson eine Patek Philippe Uhr im Wert von 21.000 Pfund, fast zwei Monatsgehälter, gemessen an seinem Einkommen.

Keineswegs ist dies das erste Treffen von Epstein und Mandelson. Sie kennen sich seit Jahren. Zuvor gastierte Mandelson auf seiner karibischen Insel Little Saint James um Urlaub zu machen, eine 71 Hektar große Insel, die der Inbegriff ganzer Sexorgien geworden ist. Auch in der 77 Millionen Dollar teuren New Yorker Villa speiste der Politiker, ein Anwesen mit erotischer Kunst und reißerischen Fotos von jungen Frauen.

Der Grund, weshalb Mandelson noch nicht ins Fadenkreuz oder Kreuzverhör genommen wurde, ist seine langjährige Beziehung zu Reinaldo Avila da Silva, was ihn als Homosexuellen nicht unbedingt mit sexuellen Missbrauch junger Mädchen in Verbindung bringt.

Mandelson und Prinz Andrew – Rothschild Verbindung

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine weitere langjährige Freundschaft. Die Freundschaft von Andrew und Mandelson besteht seit den 90er Jahren, kurz nachdem Mandelson sein Amt in der Labour Partei angetreten hat. Beide Herrschaften verbindet eine Faszination für ausländische Milliardäre, insbesondere für Jeffrey Epstein.

So standen der Prinz als auch Mandelson im Jahre 2000 auf der Gästeliste einer Hochzeit. Die Hochzeit von Sir Evelyn de Rothschild und Lynn Forester de Rothschild. Ein Jahr später wurde Prinz Andrew zum britischen Handelsbotschafter ernannt.

Wir erinnern uns: Auch Epstein hat eine Verbindung zu den Rothschilds, die auf die 90er Jahre zurückzuführen ist, während der Präsidentschaft von Bill Clinton.

Die Verbindung zu der Familie Rothschild blieb lange Zeit im Verborgenen, Nun tauchte ein Brief von der Geschäftsfrau Lynn Forester de Rothschild auf, den sie 1995 an Bill Clinton geschrieben hat. Interessant ist die Erwähnung von Jeffrey Epstein.

Sehr geehrter Herr Präsident,
es war mir ein Vergnügen, Sie kürzlich in Senator Kennedy’s House zu treffen. Es gab zu viel zu besprechen und zu wenig Zeit. Mit meinen fünfzehn Sekunden Zugang, um über Jeffrey Epstein und die Währungsstabilisierung zu sprechen, habe ich es versäumt, mit Ihnen über ein Thema zu sprechen, das mir sehr am Herzen liegt. Nämlich über gesamtgesellschaftliche Maßnahmen gegen Diskriminierung.

Den Brief habe ich hier für Sie verlinkt.

Der Staranwalt Alan Dershowitz erzählte in einem Interview, Epstein im Sommer 1996 kennengelernt zu haben. Beide bekanntgemacht hatte sie die bereits erwähnte Lynn Forester de Rothschild. Bei einer Party auf Martha’s Vineyard, wo die Rothschilds ein Anwesen haben, sagte sie zu Dershowitz: “Ich habe diesen Freund, er würde dich wirklich gerne treffen.”

Dieser Freund stellte sich als Epstein heraus und die beiden Herren kamen ins Gespräch, Dershowitz erinnert sich:

„Er war temperamentvoll, er war total politisch inkorrekt. Es war interessant, mit ihm zusammen zu sein.”

Mandelson, Maxwell und Virginia Roberts Giuffre

Mandelson hat auch das prominenteste Opfer getroffen, Virginia Roberts Giuffre. Giuffre selber gibt in ihrer Zivilklage an, mindestens dreimal von Prinz Andrew missbraucht worden zu sein. Ein gemeinsames Foto im Londoner Anwesen von Maxwell habe ich hier für Sie verlinkt.

In einem Interview aus dem Jahr 2011 sagte Giuffre:

Dass Jeffrey den ehemaligen Premierminister Tony Blair kennt, weiß ich nicht. Peter Mandelson hingegen kenne ich. Ich erinnere mich an Mandelson, als er im Haus in New York war, dort wurde ich ihm auf einer Dinnerparty vorgestellt.

Andrew ist kürzlich in den Fokus von Ermittlungen geraten, nachdem Fotos vom 6. Dezember 2010 in Epsteins Manhattan-Villa ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden haben.

Aufgenommene Fotos an diesem Tag zeigen Prinz Andrew an der Türschwelle, die Türe nur einen Spalt geöffnet, verabschiedet er augenzwinkernd ein junges Mädchen, welches gerade die Villa verlässt. Er wirkt völlig unbefangen, wüsste man es nicht besser, so denkt man, hier wohnt Prinz Andrew. Die mysteriöse Brünette, die mit Prinz Andrew an der Türschwelle gefilmt wurde, ist die Tochter des ehemaligen australischen Premierministers Paul Keating – Katherine Keating.

Ein Jahr später, also im Jahre 2011, traf sich Mandelson erneut mit dem damals bereits gerichtlich verurteilten Sexualstraftäter. Laut einer Quelle der DailyMail wurde Mandelson von Maxwell eingeladen.

TerraMar Projekt und Bilderberger

Dann wäre da noch ihre gemeinnützige Organisation TerraMar. Im Rahmen des von Maxwell gegründeten TerraMar-Projekts, nahm sie 2013 an der Clinton Global Initiative teil. Die gemeinnützige Umweltschutzorganisation wurde seltsamerweise am 12. Juli aufgelöst, kurz nach der Verhaftung von Epstein.

Die inzwischen nicht mehr aktive TerraMar-Website enthielt auch das Lob des Milliardärs Richard Branson. Dieser Kontakt kam zustande, nachdem Maxwell ihre gemeinnützige Arbeit den Ocean Elders, einer Gruppe von Geschäftsleuten und Wissenschaftlern, die sich für die Erhaltung der Meere einsetzt, vorgestellt hatte.

Mitinitiator von TerraMar, so die DailyMail: Peter Mandelson!

In einer auf der Website veröffentlichten Beitrag erklärte er:

“Die Ozeane und die Wasserpolitik werden im Allgemeinen eines der bestimmenden Themen des 21. Jahrhunderts sein… deshalb unterstütze ich die neue TerraMar-Initiative.“

In den Jahren 1999 und 2009 hat Mandelson auf Einladung an Bilderberg-Konferenzen teilgenommen. Hier ein Artikel vom Guardian.

Anfragen zur Erklärung rund um die Beziehung zu Epstein und Maxwell kommentierte Mandelson bisher nicht. Ein Bekannter sagte jedoch, dass der Labour-Politiker Epstein in den Jahren insgesamt nicht mehr als fünf oder sechs Mal getroffen habe. Maxwell habe er in den 80er Jahren kennengelernt, so kam die Beziehung zu Epstein zustande.


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Indoamedia.com

Die Akte Cathy O’Brien und Lt. Colonel Michael Aquino – Brisante Zusammenhänge am Beispiel des Satanisten Michael Aquino und anderen Beteiligten

Mexiko: Blutdusche nach Ziegen-Opferung – Satanisten feiern

Unglaubliche Verstrickungen und Zusammenhänge zwischen Satanismus, Regierung, Militär und weltbekannten Persönlichkeiten gibt es zuhauf, glaubt man den Berichten, auch wenn es durch die Massenmedien kaum an die Öffentlichkeit dringt. Dan Davis nimmt einen der Fäden am Beispiel des U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino auf, ranghohes Mitglied der Church of Satan und Gründer der satanischen Organisation „Temple of Seth“.

(von Dan Davis)

Abb. 1: U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino und seine Frau Lilith.

Das Mindcontrol-Opfer Cathy O’Brien nennt Lt. Michael Aquino namentlich als einen ihrer Programmierer:

„In den frühen 1980er-Jahren wurde mir meine Basisprogrammierung im Fort Campbell, Kentucky, durch U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino eingeimpft. Aquino hatte eine TOP-SECRET-Zulassung in der Abteilung für psychologische Kriegsführung (Psy Ops) der Defense Intelligence Agency (DIA). Er ist ein bekennender Neo-Nazi, Begründer des durch Himmler inspirierten satanischen ‚Temple of Seth’, und wurde wegen rituellen und sexuellen Kindesmissbrauchs in der Presidio-Tagespflege in San Francisco, Kalifornien, angeklagt. Aber wie mein Vater und Cox steht auch Aquino ‚über dem Gesetz’, während er weiterhin für die CIA vorgesehene junge Seelen traumatisiert und programmiert – angeblich im Streben nach der Erzeugung einer ‚überlegenen Rasse’ von mind-kontrollierten Projekt-Monarch-Sklaven.“

Wahrheit oder Fiktion? John Lennon, Musiker der Beatles, wurde am 9. Dezember 1980 spät abends gegen 23 Uhr vor dem Dakota Apartment House an der 72. Straße erschossen. Die ermittelte Todesursache: Mord durch einen verrückten Einzeltäter, dem damals 25jährigen Marc David Chapman. Soweit die bekannten Fakten. 1967 fiel Lennon mit dem Satz auf, dass er seine Seele dem Satan verkauft hätte, als Preis für den Erfolg, der ihm dafür beschieden sei. Der Attentäter Chapman gab bei seiner Vernehmung an, er habe die Stimme Satans gehört, die ihm befahl, Lennon zu ermorden. Das Dakota Apartment, vor dem Lennon erschossen wurde, ist jenes Haus, in dem 1967 Roman Polanski den Gruselschocker Rosemaries Baby drehte, in dem der Satanist Anton La Vey, der Begründer der „Church of Satan“, eine Nebenrolle spielte.

Abb. 2: Der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey, links im Bild.

Zwei Jahre später, 1969, tötete der Massenmörder Charles Manson Roman Polanskis damalige Ehefrau Sharon Tate. Manson wurde ebenfalls mit der „Church of Satan“ in Verbindung gebracht . Die „Church of Satan“ ist aufgebaut auf den Lehren von Aleister Crowley, Freimaurer, der 1914 als Großmeister die Leitung des deutschen „Ordo Templi Orientis“ (OTO) übernahm. Zwar wurde schon immer von bösen Zungen behauptet, dass die Beatles mit ihrer Musik satanische Botschaften unters Volk brachten, wie z.B. beim Erscheinen des Songs „Helter Skelter“ aus dem Jahre 1968, von dem behauptet wird, dass wenn man ihn rückwärts abspielt, satanische Botschaften herauszuhören sind. Sowie beim 1969 erschienenen Song „Rain“, der zum Schluss Passagen enthält, die ganz offensichtlich rückwärts laufen.

Aber der wahre Grund für die Ermordung Lennons liegt laut verschiedenen Behauptungen woanders:

Lennon war nicht nur nette Beatle, der mit Liebesschnulzen die Herzen der Fans zum Schmelzen brachte. Er war von der Existenz von Außerirdischen überzeugt und traf sich mit Uri Geller und anderen, um darüber zu philosophieren. Und er war auch ein bissiger, sarkastischer Sänger, wie vor Jahren auch der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde – spätestens, seit vier CDs mit archiviertem Material veröffentlicht wurden. Dort hört man unter anderem, wie Lennon den CIA kritisiert und Rockefeller einen Mörder nennt. Im Jahre 1980, nach der Fertigstellung des Albums „Double Fantasy“, machte er klar, dass er politischen Einfluss nehmen wolle, obwohl ihm seine Anwälte davon abrieten. Kurze Zeit später, am 9. Dezember 1980, wurde er erschossen. Ein Zufall?

Abb. 3: Die ermordete Schauspielerin Sharon Tate in dem Spielfilm „Die schwarze 13“, der von einer satanischen geheimen Bruderschaft handelt. In dem Film werden gezielt Symbole wie das „Allsehende Auge“ verwendet. Musste sie sterben, weil sie zu neugierig war? Tate war die Frau des Regisseurs Roman Polanski, der im Jahre 1967 den Gruselschocker „Rosemaries Baby“ drehte, in dem der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey, eine Nebenrolle spielte.

Die amerikanische „Kirche des Satans“ (Church of Satan) hat Schätzungen zufolge etwa 20.000 Mitglieder. Deren Gründer, Anton La Vey, war Polizist und Privatdetektiv. Er gründete die „Church of Satan“ am 30. April 1966. La Vey schrieb als Oberhaupt seiner Kirche die „Satanische Bibel“, welche unter anderem ein Kapitel über die Auswahl eines Menschenopfers enthält. Die Gründung der „Church of Satan“ ist maßgeblich auch mit dem Namen des Hollywoodstars Jane Mansfield verknüpft, die sich persönlich bei den sexuellen Riten engagierte. Offizielle Quellen behaupten, sie habe La Vey nur zwei mal getroffen.

1969 nahm Leutnant Colonel Dr. Michael Aquino, Offizier für Gegenspionage der US-Armee und spezialisiert auf psychologische Kriegsführung und Techniken der Desinformation (PSYWAR), an einem Vortrag von La Vey teil und ließ sich von La Vey einige Zeit später zum Satanspriester weihen.

Abb. 4: Der Satanist Anton La Vey und die Schauspielerin Jane Mansfield. Sie wurde Mitte der 60er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts mit der Church of Satan in Verbindung gebracht.

Aquino arrangierte in Kentucky, wohin ihn die Armee versetzt hatte, eine sogenannte Grotte der Satanskirche. Nach kurzer Zeit stieg der Spezialist für psychologische Kriegsführung zur „Nummer 2“ hinter La Vey in der Hierarchie der „Church of Satan“ auf. Aufgrund seines Ansehens und Einflusses gelang es Dr. Aquino, öffentliche Konferenzen über die Kirche Satans zu veranstalten. Darunter sogar an der Universität von Louisville. Als La Vey die Kirche Satans in eine zentralisierte Organisation umwandelte, verließen Dr. Aquino und andere hochrangige Teufelsanbeter die Kirche und gründeten den „Temple of Seth“. 1987 berichtete das Nachrichtenmagazin Newsweek, dass Leutnant Colonel Dr. Michael Aquino und seine Frau in eine Untersuchung von satanischem Ritualmissbrauch an Kindern verwickelt sei. Ein Jahr zuvor wurde nämlich ein ziviler Kinderbetreuer der Presido-Armeebasis, an der Dr. Aquino wirkte, wegen Missbrauchs an mehr als 60 Kindern angeklagt. Ein Mädchen identifizierte Dr. Aquino und seine Frau Lilith sowie auch das Haus der Aquinos und einige Räumlichkeiten.

Abb. 5: U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquinos Frau Lilith Sinclair.

Bei Befragungen von Therapeuten gaben mehrere Kinder an, dass sie am Armeestützpunkt rituell missbraucht worden waren. Daraufhin verklagten 22 Familien die US-Armee auf rund 66 Millionen Dollar Schadenersatz – erfolglos. Dr. Aquino ist neben seinen militärischen Auszeichnungen und seiner akademischen Expertise in Politikwissenschaften ein Mitglied des National Advisory Board des American Security Council. Seine Doktorarbeit handelte über die Neutronenbombe.

Abb. 6: Titelblatt der Doktorarbeit von Lt. Michael Aquino über die Neutronenbombe. Das Monarch-Opfer Paul Bonacci gibt ebenfalls an, dass er über Dr. Aquinos satanische Verbindungen für Geheimdienstzwecke programmiert wurde.

Aquino hielt eine Zeremonie auf der Wewelsburg bei Paderborn ab – genau jener Ordensburg der SS und der dahinter verborgenen Thule-Gesellschaft, welche gerne mit der Schwarzen Sonne und den Prophezeiungen um die Endschlacht in Verbindung gebracht wird, bedingt nicht zuletzt durch die für diese Region dort vorherrschende Sage über die „Letzte Schlacht am Birkenbaum“.

Abb. 7: Der Schauspieler Dean Martin mit der ermordeten Sharon Tate (rechts) und der Schauspielerin Mia Farrow.

Abb. 8: Lt. Michael Aquino (links) mit dem Schauspieler und Mitglied der „Church of Satan“ Sammy Davis Jr. (Mitte), welcher nicht zuletzt durch seine Filme mit Dean Martin bekannt wurde. Rechts: der Gründer der „Church of Satan“, Anton La Vey.

Aquino nannte sie einen „Fokus, um die Mächte der Finsternis zusammenzurufen“.

Die Mächte der Finsternis zusammenzurufen? An der Wewelsburg? Warum? In seiner Schrift „The Dark Side“ schreibt Aquino über ein außerirdisches Szenario.

Abb. 9: Im Jahre 1983 veröffentlichte Lt. Michael Aquino die Studie „The Wewelsburg Working“, in der von Initiationsriten in der Gruft unter der Wewelsburg die Rede ist, die er seinen Berichten zufolge während seinen Deutschlandbesuchen aufsuchte.

Und zwar über die düstere Interpretation des Science-Fiction-Films „Star Wars“. So lesen wir auf der Titelseite seiner Schrift auch bereits die Zeilen „A long time ago in a galaxy far far away…“. Interessant ist diese Geschichte aufgrund einiger Tatsachen, welche uns Cathy O`Brien berichtete. Cathy benannte Aquino als einen ihrer Programmierer. Die „Star Wars“-Interpretation von Aquino bekommt eine gänzlich neue Tragweite, wenn man weiß, dass Cathy O`Brien sagte, ihre Tochter Kelly wurde mit der „Star Wars“-Geschichte im Monarch-Programm der US-Regierung von klein auf programmiert. Zu Aquino sagt Cathy O`Brien über eine Begegnung Folgendes: „Seine ‚satanische Macht’ hatte die Form zahlreicher Variationen von Hochspannungs-Elektroschock-Geräten (Stun-Guns), mit denen er mich regelmäßig bearbeitete.“

Monarch-Opfer Cathy O`Brien behauptet weiter:

„…1981, am Jahrestag von John F. Kennedys Ermordung, wurde ich gezwungen, Alex Houston zum Schein zu ‚heiraten’ … ‚Das ist ein Bund zwischen uns beiden’, hatte Byrd gesagt, ‚Ich bin der, den du ehren und dem du gehorchen wirst, bis der Tod uns scheidet’. Byrd gab mir dann Anweisungen, ein Hochzeitskleid aus einem nahe gelegenen Geschäft in D.C. abzuholen…

…An einem dieser Abende, als ich mit Byrd prostituiert werden sollte, war geplant, dass Aquino sich zu ihm gesellen und mich mit ihm gemeinsam pervers missbrauchen sollte. Zu meinem großen Entsetzen kam Aquino schon früher hinter der Bühne der Grand Ole Opry an, in vollständiger Armee-Uniform. Als ich sah, wie Aquino mit dem Vatikan basierten Projekt-Monarch-Sklavenhalter Kris Kristopherson sprach, den ich seit 1979 kannte, bekam meine für Opry-Abende programmierte Persönlichkeit einen Kurzschluss. Bei Gelegenheiten wie dieser hätte meine multiple Persönlichkeit von selbst gewechselt; ich jedoch konnte dies nur auf Kommando tun…“

Abb. 10: Lt. Michael Aquino neben seiner Frau Lilith. Beide wurde beschuldigt, an Kindesmissbrauchsfällen in der Presido-Armeebasis beteiligt gewesen sein.

Abb. 11 – Abb 16: Deckblätter weiterer Schriften von Satanist und U.S. Army Lt. Colonel Michael Aquino:

 

 

 

 

“Kritische Studienergebnisse zu Mobilfunk-Strahlung ins Gegenteil verdreht”

Die Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung – diagnose:funk e.V. – erhebt schwere Vorwürfe gegen die “Stiftung Warentest”. Kritische Studienergebnisse seien ins Gegenteil verdreht und wesentliche Aussagen verschwiegen worden, die Studienauswahl sei rudimentär und für die Mobilfunk-freundliche Studien verwendet. Die Verbraucherorganisation bezieht sich auf das Septemberheft von Stiftung Warentest. Darin ist ein Artikel mit dem Titel “Wie riskant ist Handystrahlung?” erschienen.

„Was sich ‚Stiftung Warentest‘ mit dem Artikel über riskante Handystrahlung im September-Heft geleistet hat, ist wirklich krass und weit jenseits der wissenschaftlichen Erkenntnisse“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk. „Die weltweite Studienlage zu Mobilfunk- und WLAN-Strahlung weist ganz klar vielfältige Gesundheitsgefahren nach, das kann niemand mehr verharmlosen oder gar wegdiskutieren. Dies ist außerdem durch Kontrollstudien verifiziert und von anderen Wissenschaftlern durch Überprüfungskommissionen bestätigt. Allein die Recherche auf www.EMF-Portal.de und auf www.EMFData.org hätte bei unvoreingenommener Analyse ergeben müssen, dass es so viele starke Hinweise auf Risiken durch Mobilfunk-Strahlung gibt, dass das Vorsorgeprinzip angewendet werden muss. Doch ‚Stiftung Warentest‘ ignoriert dies alles und steht mit dem per Medien verbreiteten Artikel der Mobilfunk-Industrie zur Seite. Will ‚Stiftung Warentest‘ den Weg ebnen für den kritiklosen Aufbau von 5G-Mobilfunk?“

diagnose:funk fordert die Chefredaktion von ‚Stiftung Warentest‘ auf, die sie beratenden Experten und ggf. deren Verbindungen zur Mobilfunk-Industrie öffentlich zu benennen. Außerdem muss ‚Stiftung Warentest‘ darlegen, wie es zur selektiven Studienauswahl und zur verfälschten Interpretation der Studien kam – eine entsprechende Darstellung im nächsten test-Heft inklusive.

In der 14-seitigen diagnose:funk-Analyse „Voll daneben oder wie bestellt? Stiftung Warentest zum Risiko Handy“ werden alle Aussagen von ‚Stiftung Warentest‘ ausführlich überprüft. Außerdem werden die verwendeten Studien anhand der weltweiten Studienlage eingeordnet. Relevante Studien, die nicht von ‚Stiftung Warentest‘ genannt wurden, werden ergänzt. Alle Studien sind außerdem verlinkt, um den Original-Wortlaut im Zusammenhang nachlesen zu können, teilt die Organisation mit.


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O24

„Und es gibt sie doch!“ – UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger im Gespräch (Video)

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Während es sowohl in der hiesigen Politik als auch der Wissenschaft äußerst unpopulär ist, sich mit der Frage außerirdischen Lebens zu befassen, geben andere Länder Millionenbeträge für die UFO-Forschung aus. Zu Recht, findet Astrophysiker Illobrand von Ludwiger, der sich seit über 60 Jahren mit dem Phänomen „Unidentifizierte Flugobjekte“ beschäftigt.

Im Gespräch mit Margarita Bityutski erklärt er unter anderem, wie es um die internationale UFO-Forschung steht, was ein Feldantrieb ist und warum unser Weltbild noch längst nicht fertig ist.

Pentagon kann Personen mit Laser am Herzschlag über hunderte Meter identifizieren

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Die Entwicklung der Technik schreitet immer weiter voran und die segensreichsten Errungenschaften liegen, wie so oft, in den Händen derer, die nur unser Bestes im Sinn haben. Laut MIT Technology Review hat das Pentagon einen Prototyp mit dem Codenamen “Jetson” entwickelt, der Infrarotlaser zum Lesen der Herzsignatur einer Person verwendet. Dies soll aus mehreren hundert Metern zuverlässig funktionieren. Ob die Zielperson aus dieser Distanz dann auch gleich “neutralisiert” werden kann wurde freilich offen gelassen. Aber daran wird mit Sicherheit bereits gearbeitet. Natürlich geht es um das Aufspüren von IS-Terroristen und ähnlichen Leuten, der normale gesetzestreue Bürger hat nichts zu befürchten. (NWO)


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O24

Dr. Heinrich Kusch – Versiegelte Unterwelt – Prähistorische Tunnelsysteme in der Steiermark (Video)

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Wusstest du, dass es in Österreich unterirdische prähistorische Tunnelsysteme in der Steiermark gibt? Dr. Heinrich Kusch erlangte größere Bekanntheit durch die Erforschung der Erdställe, Höhlen und Tunnelsysteme unterhalb der Steiermark in Österreich, deren Ergebnisse das bisherige Bild der Ur- und Frühgeschichte schon bald gründlich ins Wanken bringen könnten. Diese Stollen und Tunnelsysteme stammen zumindest keineswegs aus dem Mittelalter, wie bisher angenommen, sondern sind weitaus älter. Paradigmensprengend sind dabei die gewonnen Erkenntnisse, die den Einsatz hochentwickelter Maschinen gerade in Bereichen dieser Uralt-Anlagen nahelegen. Besondere Aufmerksamkeit erregte das im Jahr 2009 erschienene populärwissenschaftliche Buch “Tore zur Unterwelt: das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit …”, das seinen damaligen Erkenntnisstand zur Erdstallforschung in der Steiermark in allgemeinverständlicher Form präsentiert.

Quelle: connectiv.events.de

MORDKOMPLOTT JÖRG HAIDER – Fakten & Vertuschungen zum Attentat auf Europas erfolgreichsten Populisten! (VIDEO)

Ausschnitt aus Buchcover von Guido Grandt

„Sie sind gegen ihn, weil er für euch ist.“

Wahlkampfspruch Jörg Haider (1996)

Tot ist nur, wer vergessen wird, heißt es herkömmlich im Volksmund. Der frühere Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider ist nicht vergessen und deshalb lebt er irgendwie immer noch weiter. Auch elf Jahre nach seinem mysteriösen Ableben – „aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen, „am rechten Rand ausgerutscht“, wie manche spotten – am 11. Oktober 2008 auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt.

Die Mär vom Unfall des sturzbetrunkenen Rasers geistert noch immer durch die Behörden, Gazetten und Kabinette und durch die Köpfe jener, die es entweder nicht besser wissen oder absichtlich die Unwahrheit sagen. Seit Jahren schon wird alles getan, um hinsichtlich Haiders Tod einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen. Als wäre es gar Staatsräson, dass ein politisch motiviertes Attentat nicht in Frage kommt. Nicht für Politiker, nicht für die Medien und auch nicht für die Ermittler.

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Gewiss, Jörg Haider war einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Landeshauptmann der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite. Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie etwa die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des Dalai Lama, des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, oder Papst Benedikts XVI, des Oberhauptes der römisch-katholischen Kirche.

Zeit seines Lebens sorgte Haider, der der einsame Wolf sein wollte, der alleine gegen das Böse kämpft, für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders (wie seinem (früheren) politischen Weggefährten Ewald Stadler, seinem (damals) engsten Berater und Freund Stefan Petzner, und der Witwe Claudia Haider) geführt und selbst vor Ort recherchiert. Bei all denjenigen, die dazu verholfen haben, das „Mordkomplott“ – denn um nichts anderes handelt es sich, meiner Meinung nach und wie ich im vorliegenden Buch belegen werde – Stück für Stück zusammenzutragen, gilt mein herzlichster Dank. Auch jenen in den Freimaurerlogen, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten, mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ ihrer Logenbrüder nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich.

Bereits im Juli 2009 stellte ich wohl als erster und einziger Journalist „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider“ bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt, die jedoch genauso abgeschmettert wurde, wie alle anderen Versuche mehr Licht ins Dunkel dieses „Unfalls“, dieses Attentats zu bringen. Doch irgendwann kommt die Wahrheit doch ans Licht. Einen großen Teil davon, belegt mit Fakten, finden Sie in diesem Buch!

Freilich: Die Wahrheit kann man von der Lüge als absichtliche Äußerung der Unwahrheit und der Irrtum als dem fälschlichen Fürwahrhalten abgrenzen. Aber dennoch gibt es immer nur eine Richtigkeit!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat? „Pionierarbeit“ geleistet und akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht. Eine Coverstory – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord! Warum, wieso und weshalb ist Bestandteil des vorliegenden Buches, das Gerhard Wisnewskis Ausführungen ergänzt, die mittlerweile allerdings zehn Jahre alt sind.

Ich bringe neue, unfassbare Indizien für ein Attentat ans Tageslicht, veröffentliche hier erstmals Dokumente und andere Unterlagen, die das belegen. Dabei greife ich auch auf tiefergehende Informationen hinsichtlich des mutmaßlichen Täterkreises auf die intensiven Recherchen meines ersten Buches zu diesem Thema (Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers) zurück. Denn vieles von damals ergänzt die Recherchen von heute, offenbaren dem staunenden Leser eine unfassbare und nachweisliche Verquickung von Politik, Wirtschaft, Geheimdiensten und Logentum. Denn, ohne von dem Einfluss der Freimaurer zu wissen, kann man die österreichische Politik nicht verstehen. Und auch nicht Jörg Haiders Verwicklungen in dieses dunkle Geflecht.

Wer allerdings den letzten Aspekt schnellfertig als „Verschwörungstheorie“ abtut, der sollte erst recht das vorliegende Buch lesen. Denn danach wird er eines Besseren belehrt sein! Das gilt übrigens auch für Kolleginnen und Kollegen meiner Zunft, also den Journalistinnen und Journalisten, bevor sie wieder einmal vorschnell urteilen. Jederzeit bin ich für konstruktive Kritik offen (genauso wie für den Leser ersichtlich sein wird, wo es sich um Tatsachenbehauptungen handelt und wo es einer journalistischen Spekulation bedarf). Gegen grundlose Denunziationen allerdings werde ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mittel (auch juristisch) wehren. Ohnehin haben schon genug Leute versucht, das vorliegende Buch zu verhindern …

Trotz allem: Kritiker und dogmatische Vertreter der offiziellen Unfallversion werden es nach Erscheinen von Mordkomplott Jörg Haider schwieriger haben. Weitaus schwieriger. Mehr noch: Angesichts dieser Widersprüche, Vertuschungen und Fakten sollte der Fall Jörg Haider neu aufgerollt werden!

Da aber die Behörden und die dahinterstehenden Politiker (und andere Kreise) genau das  – auf Teufel komm raus – bis heute verhindern, und weiter verhindern wollen, kann dieses Buch auch als ein Zeitdokument der Geschehnisse und Vertuschungen einer breiten Öffentlichkeit helfen, erstmals sämtliche Zusammenhänge und Ungereimtheiten zu begreifen. Danach bleibt es den Bürgerinnen und Bürgern überlassen, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, um endlich neue Ermittlungen im Fall Haider zu erzwingen.

Der mysteriöse Tod, der Mord, das Attentat, auf den „verfemten“ Rechtspopulisten Jörg Haider, gegen den sich nicht nur das herkömmliche Politik-Establishment stellte, sondern gleich die ganze EU, ist aktueller als je zuvor. Denn heute erheben sich überall in Europa rechts- und linkspopulistische Parteien, nach dem Motto: „Wer kein Gefühl für das eigene Volk hat, der darf sich nicht wundern, wenn die Wählerinnen und Wähler die eigene Regierung in die Wüste schicken.“ Und genau das tun sie vielerorts, werden daher zur Gefahr für das bisherige Politik-Establishment. Auch davon handelt dieses Buch, führt jedem eindringlich vor Augen, was geschieht, wenn man sich gegen dieses Establishment samt seinem Netzwerk stellt.

Zwangsläufig stellt sich die Frage: Müssen beispielsweise in Deutschland Verantwortliche der Alternative für Deutschland (AfD) oder in der Alpenrepublik jene der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ebenfalls bangen, dass sie in irgendeiner Weise „aus dem Weg geräumt“ werden? Diese Frage beantwortet die Geschichte, vor allem aber auch die politischen Morde, die es schon immer gab und weiter geben wird. Wer der Sonne zu nahe kommt, der verbrennt. Das EU-Politik-Kartell vergisst und vergibt nicht. Es muss ja nicht immer ein Attentat sein, sondern man kann den unliebsamen Gegner auch mit anderen Methoden „kaltstellen“, wie beispielsweise Heinz-Christian „HC“ Strache, Chef der FPÖ, Vize-Kanzler und Oppositionsführer im österreichischen Parlament im Mai 2019, hinsichtlich der sogenannten „Ibiza-Affäre“, erfahren musste.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: „… dieses Buch (distanziert sich) nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern … Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen halte ich fest: „… in diesem Buch … (werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf … Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“

Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

Das geistliche und weltliche Oberhaupt der Tibeter und wohl anerkanntester  „Friedenslehrer“ dieser Zeit, der Dalai Lama, sagte einmal hinsichtlich des Auftrages von Journalisten: „Eine Ihrer nützlichsten Aufgaben besteht meines Erachtens darin, Lüge und Korruption zu bekämpfen.“

In diesem Sinne soll das vorliegende Buch verstanden werden.

„Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich.“

Mahatma Gandhi

Und als Letztes an dieser Stelle: Man hat mich von verschiedener Seite aus gewarnt, dieses Werk zu schreiben und zu veröffentlichen, weil immer noch Kräfte darauf hinwirken, dass der sprichwörtliche Ermittlungsdeckel zubleibt und die offiziell verkündete Coverstory nicht zerstört wird. Nun sehen all jene, was ich von ihnen und ihren Drohungen halte: Hier ist das Buch zum „Mordkomplott Jörg Haider!“

Hier der „erhellende“ Buchtrailer: