Bargeld Ade, Scheiden tut weh! War on cash, der Krieg gegen das Bargeld geht weiter

Systemerror, Zinsen der absichtliche Fehler im Finanzsystem schrieb ich in meinem letzten Artikel hier auf connectiv.events am 15.03.2019 1. Wonach sich unschwer erahnen lässt, dass es noch viel tiefer geht und noch viel mehr im Argen liegt. Im vorgenannten Artikel wurde ja herausgearbeitet, dass man uns alle zu Sklaven der Schulden machen will. Das Zinseszins-System ist ein Teil, bzw. ein gnadenloses Werkzeug zur Umsetzung dieses Planes.

Im Übrigen ist die Geschichte des Geldes und der Zinsen ohnehin eine ganz andere, als es in den Schulen und sogenannten Bildungseinrichtungen gelehrt wird, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Neben den Zinsen ist der War on Cash, also der Krieg gegen das Bargeld ein weiterer wichtiger Baustein des Planes, uns zu versklaven. Und nachdem die Abschaffung des Bargeldes selbst innerhalb der Wahrheitsbewegung aktuell kein so großes Thema mehr ist, möchte ich heute dazu einen Überblick zum Stand der Dinge geben, denn die Gefahr der Bargeldabschaffung ist mitnichten gebannt. Auch wenn es erste Lichtblicke gibt.

Nur Bares ist Wahres, heißt es im Volksmund. Gerade in Deutschland geht ohne Bargeld heute immer noch nicht viel. Umso mehr verwundert es, dass die geplante, vollständige Abschaffung unseres Bargeldes, von langer Hand geplant, kurz vor der Tür steht und sich kaum Widerstand regt. Wie kann das sein? Lediglich einige wenige Experten haben hier noch ein Augenmerk darauf, wie etwa Prof. Max Otte, Prof. Norbert Häring oder Mister Dax, Dirk Müller.

Auf die Hintergründe des (weltweiten) geplanten Bargeldverbotes werden wir gleich noch näher eingehen, zunächst betrachten wir uns nüchtern die Tatsachen, was auf dem Wege zur Bargeldabschaffung bisher bereits passiert ist.

In der Eurozone wurde am 4.05.2016 die 500 EURO-Note abgeschafft und Kenneth Rogoff, ein Wirtschaftsökonom und Nobelpreisträger, hat im September 2016 öffentlich gefordert, die EZB (Europäische Zentralbank) möge doch baldmöglichst auch den 200er und den 100er folgen lassen. Sonst wäre der war on cash (Krieg gegen das Bargeld) nicht sonderlich effektiv. In den meisten EU-Mitgliedsstaaten wurden Obergrenzen für Bargeldgeschäfte zwischen 1.000 und 15.000 EURO bereits eingeführt. In Deutschland scheint hierzu eine Grenze von 5.000 € bereits beschlossen zu sein, wenn man Gerüchten aus dem BMF glauben darf. Und unsere schwedischen Nachbarn haben bereits ein Gesetz zur vollständigen Abschaffung des Bargeldes (bis spätestens 2030) beschlossen und in Kraft gesetzt.

Mehr Hintergründe zum geplanten Bargeldverbot und vor allem auch dazu, was wir als Bürger tun können und welche Lösungen es gibt, erfahren Sie in meinem Buch „Bargeld Ade, Scheiden tut weh!“

 

Erich Hambach: Bargeld Ade!
Scheiden tut weh …

Warum das geplante Bargeldverbot das Ende unserer persönlichen Freiheit bedeuten würde.

BARGELD ADE! Scheiden tut weh… (Bereits der Arbeitstitel „Bargeldlos zum gechipten Kontosklaven“) ließ nicht nur Insider bereits im Vorfeld der Veröffentlichung aufhorchen. In seinem Erstlingswerk legt Erich Hambach den Finger tief in die „Wunde“ und zeigt den bestehenden Plan zur Bargeldabschaffung, den aktuellen Stand und die dramatischen Konsequenzen für uns Menschen auf.

Schonungslos deckt er die Mächtigen im Hintergrund und deren Methoden auf. Mit klarem Blick erzählt dieses Buch wie das kommende Platzen der Staatsschuldenkrise unser heutiges Finanz- und Wirtschaftssystem in Luft auflösen wird. Klar strukturiert werden Lösungswege und Möglichkeiten in Bezug darauf aufgezeigt, was ein jeder für sich und alle gemeinsam JETZT TUN können und sollten. Von der Erhaltung des Bargeldes als Teil der persönlichen Freiheit, in die Übergangsphase in welcher die Menschheit die Möglichkeit erhält sich vom Zins- und Schuldgeldsystem endlich zu befreien, und wie sich durch ein völlig neues „Geld“-System in der Zukunft eine friedliche Gesellschaft entwickeln kann, in welcher für alle und jeden ein Leben in Fülle möglich ist.
Inklusive Exklusiv-Interview mit Prof. Franz Hörmann !

Gebunden, 304 Seiten
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